Asamer Baustoffe AG

Ökologisierung von Abbaustätten und Unterstützung des WWF Projektes "UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau"
Für Asamer ist das Miteinander wirtschaftlicher und ökologischer Ziele ein wichtiges Prinzip bei der Nutzung der Abbaustätten. Um diese Absicht in die Tat umzusetzen, hat der WWF gemeinsam mit dem Institut für Naturschutzforschung und Ökologie V.I.N.C.A. Analysen und Projekte zur ökologischen Verbesserung von Kiesgruben und Steinbrüchen bei Asamer umgesetzt.

Neben einem eigenen Artenschutz-Projekt zum Uhu in Oberösterreich, wurde auf Basis einer wissenschaftlichen Studie „Biodiversitäts- und Potentialerhebung an vier ausgewählten Abbaustandorten“ der ökologische Zustand der Abbaustätten erhoben und darauf aufbauend ökologische Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt.

Schottergruben oder Steinbrüche sind immer ein Eingriff in die Natur. Unter Einhaltung von naturschutzfachlichen Rahmenbedingungen können diese Abbaustätten aber auch wichtige "Ersatzlebensräume" für bedrohte Tier- und Pflanzenarten darstellen. Auf Basis dieser Zusammenarbeit wurde ein Maßnahmenkatalog zur größtmöglichen Schonung der Gebiete erarbeitet, dieser dient Asamer als Leitfaden, der bei der Geschäftstätigkeit berücksichtigt wird.

Diese inhaltliche Zusammenarbeit war die Basis für das Engagement von Asamer im Rahmen unserer Initiative „Amazonas Europas - Schutz und Erhalt der faszinierendsten Flusslandschaft Europas". Seit sieben Jahren unterstützt Asamer den WWF bei der Verwirklichung des Fünf-Länder-Biosphärenparks „Mur-Drau-Donau“, der sich über Österreich, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Serbien erstreckt. Dabei setzen wir uns für die Sicherung der grenzüberschreitenden Lebensader von Donau, Drau und Mur und ihrer natürlichen Reichtümer und Ressourcen ein.

Weitere Projekt-Informationen finden Sie auf www.amazon-of-europe.com

Finanzielle Bandbreite der Kooperation:
☐ bis 25.000
☒ 25.000 bis 100.000
☐ 100.000 bis 250.000
☐ Über 250.000