Zehn LänderLehrerInnen und SchülerInnen aus Österreich und neun weiteren Ländern arbeiteten an den ersten Ideen zu ihren Schulprojekten. Die Hauptthemen sind ökologischer Fußabdruck und Donau. Bis zum Ende des Schuljahres haben die Schulklassen Zeit ihre Konzepte umzusetzen. Dann wird das beste Projekt gekürt. Letztes Schuljahr entstanden großartige Aktivitäten wie "Students train students" -Aktionen, Theaterstücke, Ausstellungen und Straßenevents.
Im Rahmen von Workshops und Outdoor-Aktionen wurden die 12- bis 17-jährigen SchülerInnen und ihre KlassenlehrerInnen von WWF-ExpertInnen in die Themen „Donau – Europas Lebensader und „Ökologischer Fußabdruck –Umgang mit den Ressourcen unserer Erde“ eingeschult. Besonders wichtig bei der diesjährigen Projektrunde ist das Thema ‚Active Citizenship’. Den SchülerInnen wird diesmal verstärkt vermittelt, wie sie ihre Meinung in der Öffentlichkeit vertreten und andere dazu motivieren können aktiv zu werden. Ebenfalls neu ist die Rolle der LehrerInnen. Diese unterstützen ihre Klassen nur als Coaches. Idee und Umsetzung der Naturschutzprojekte sind ganz der Kreativität der Schüler überlassen.
www.foralivingplanet.eu Der Fortschritt der Naturschutzprojekte kann über einen öffentlich zugänglichen Webblog verfolgt und kommentiert werden. Auf der interaktiven Website führen die Teilnehmerklassen Projekttagebücher, posten Bilder und Videos zu ihren Projekten und haben die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen.
Unser Partner: Die ERSTE StiftungDie ERSTE Stiftung beteiligt sich an der Initiative ‚European Schools for a Living Planet’, weil dadurch unseren großen grenzüberschreitenden Bildungsprojekten der wichtige Umweltaspekt hinzugefügt wird“, so Boris Marte, Vorstand der ERSTE Stiftung. „Bildung zu fördern, heißt die Zukunft Europas Ernst zu nehmen. Sensibilität für ökologische Zusammenhänge in einem internationalen Projekt zu vermitteln ist für junge Menschen, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer eine besonders nachhaltige und wertvolle Erfahrung."
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