Der Lech ist in Gefahr! Für den geplanten Ausbau des ÖBB-Kraftwerks Spullersee soll der letzte große Wildfluss der Nordalpen "angezapft" werden - mit dramatischen Auswirkungen auf Landschaft, Tiere und Pflanzen. Deswegen fordern wir Umweltminister Berlakovich auf, diese Pläne sofort zu stoppen! Helfen Sie uns und unterschreiben Sie die Petition zum Schutz des Lech:
JETZT UNTERSCHREIBEN!
NEIN zur Enteignung von 100 Bergbauern!NEIN zur Zerstörung des Wildflusses Lech! JA zum Schutz der wertvollen Tiroler Naturlandschaft!Erst vor wenigen Jahren hat das Lebensministerium den Lech als einen von 74 Österreichischen Flüssen zum nationalen
"Flussheiligtum" erklärt. Dieser letzte große natürliche Wildfluss der Nordalpen sei in Europa einzigartig und deshalb dauerhaft für die Nachwelt zu bewahren.
Weil die ÖBB die Erweiterung des Kraftwerks Spullersee planen, soll dieses Schutzgebiet plötzlich nichts mehr wert sein?Die wertvolle Flusslandschaft mit ihren seltenen Tiere und Pflanzen leidet massiv unter den Auswirkungen, wenn
- drei Lech-Quellen umgeleitet werden, was die Abflussverhältnisse in ganz Europa verändert
- dem Lech 24 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr gestohlen werden
Auch bei den rund 100 betroffenen Grundbesitzern stoßen die umstrittenen Pläne der ÖBB auf Ablehnung. Die Bauern wollen ihre Wasser- und Eigentumsrechte nicht an die ÖBB abtreten.
Sehr geehrter Herr Umweltminister, es liegt in Ihren Händen, das Spullersee-Projekt im Rahmen des Wasserrechtsverfahrens zu stoppen.Lassen Sie nicht zu, dass das Flussheiligtum Lech angetastet wird und für dieses umwelt- und demokratiepolitisch fragwürdige Projekt 100 Bauern enteignet werden!