Mittlerweile sind bereits 17 % des Amazonas-Regenwaldes unwiederbringlich vernichtet. Die entwaldeten Flächen werden vor allem für die Landwirtschaft genützt.
Allein in Brasilien wird durchschnittlich pro Minute Regenwald in der Größe von 3 FIFA-WM-Fußballfeldern abgeholzt, um Flächen für Rinderweiden und den Soja-Anbau zu schaffen.
Bis zur Mitte unseres Jahrhunderts könnten 40 % des Regenwaldes unwiederbringlich zerstört sein.
Beim Fällen von „wertvollen“ einzelnen Bäumen sterben 27 andere Bäume, werden 40 m Straße gebaut und es entsteht ein Loch von 600 m² im Regenwalddach.
Abgesehen von der Abholzung sind Vögel, Reptilien und Fische gefährdet, da sie gefangen und als Haustiere oder als „Souvenirs“ an Touristen verkauft werden.