Was hat mein Lebensstil mit der Natur zu tun?
Durch den ökologischen Fußabdruck wird sichtbar, wie viel Fläche unser Lebensstil und der damit verbundene Ausstoß an CO2 auf unserem Planeten verbraucht.
Warum so ein Schulprojekt?
Ärmere Länder haben einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck, Industrienationen wie Österreich verbrauchen viel Fläche und gefährden damit die Artenvielfalt und das Klima. Ziel des Schulprojektes "Dem ökologischen Fußabdruck auf der Spur" ist es, den SchülerInnen den Zusammenhang zwischen Lebensstil und Natur zu verdeutlichen und iihnen Anregungen zu einem nachhaltigen Lebensstil zu geben.
Angebote für Schulen in Oberösterreich
Gefördert durch das Land OÖ und Oö Akademie für Umwelt und Natur.
Unterrichtsmaterial: In der Broschüre "Dem ökologischen Fußabdruck auf der Spur" werden die globalen Hintergründe zum ökologischen Fußabdruck in einer Geschichte erklärt. Dazu gibt es Tipps zum Klima- und Naturschutz. Geeignet für die 4. bis 6. Schulstufe. Kostenlos in Klassenstärke.
Schulbesuche in Oberösterreich: Geeignet für die 4. bis 12. Schulstufe. In 2 Schulstunden verdeutlichen WWF-PädagogInnen mit verschiedenen Materialien und didaktischen Methoden die Zusammenhänge zwischen unserem Konsumverhalten und die Auswirkungen auf die Natur. Kostenbeitrag pro SchülerIn: 2,- Euro.
Factsheet und Bestellformular zum Download siehe unten.
Angebote für die übrigen Bundesländer
Broschüre "Dem ökologischen Fußabdruck auf der Spur" zum Download siehe unten.
Schulbesuche: auf Anfrage. Kostenbeitrag: 3,- pro SchülerIn
Exkursionen: In 3stündigen Exkursionen erleben und erforschen SchülerInnen die Natur und setzen sich nochmals mit dem Thema des Ressourcenverbrauchs auseinander.
Exkursionsorte: Marchauen/Marchegg und Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel. Kostenbeitrag: 6,- Euro pro SchülerIn exl. Anreise.
Ausgezeichnet!
Für das erfolgreiche Bildungsprojekt, bei dem seit 2006 bereits über 20.000 SchülerInnen teilgenommen haben, hat Lafarge (damaliger Kooperationspartner des WWF und Initiator des Projektes) den begehrten Trigos-Award 2006 erhalten. Im Juni 2007 wurde Lafarge und WWF darüberhinaus der UNESCO-Preis verliehen.
Weitere Infos erhalten Sie bei
Danica Bauer