
Der 30. Geburtstag von
IKEA in Österreich war gleichzeitig auch der Beginn einer neuen, wertvollen Partnerschaft: am 1. September 2007 gründete IKEA gemeinsam mit dem WWF Österreich die WWF CLIMATE GROUP und setzte damit ein deutliches Zeichen für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz.
„Wir möchten uns damit auf zukunftsorientierte Art und Weise für 30 erfolgreiche Jahre bedanken“, erklärte IKEA Country Managerin Helen Duphorn damals die Beweggründe. „Die Botschaft, die IKEA verkünden möchte ist: „Jeder kann etwas zu einer positiven Veränderung beitragen, auch daheim“.
Seitdem hat IKEA viel bewegt und als bekanntes Trendsetting-Unternehmen seinem Namen alle Ehre gemacht.
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Im Jänner 2008 ist der weltbekannte Versicherungskonzern
Allianz mit großen und vielversprechenden Klimaschutzzielen der WWF CLIMATE GROUP beigetreten. Bis 2010 soll der unternehmenseigene CO
2-Ausstoß um 20% reduziert werden.
Die Allianz hat damit ihre Verantwortung Mensch und Natur gegenüber erkannt und bereits erste wichtige Meilensteine gesetzt, um dieser Verantwortung auch entsprechend gerecht zu werden. „Sicherheit und ein nachhaltiger Schutz der Lebensgrundlagen sind in mehrfacher Hinsicht Kernthemen einer Versicherung“, betonte Dr. Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich. In Sachen Ressourcenschonung ist die Allianz bereits jetzt ein „First Mover“. Innerhalb von zwei Jahren konnte der Stromverbrauch um 20, der Gasverbrauch um 40 Prozent reduziert werden. Ebenso ist das „papierlose Büro“ im Allianz Kunden Service längst Realität.
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Der internationale Technologiekonzern
Fronius ist ein ganz besonderes Mitglied der WWF CLIMATE GROUP. Mit Standorten in Thalheim/Wels, Wels (
Fakten zum Fronius-Standort Wels ), Pattenbach, Sattledt (
Fakten zum Fronius-Standort Sattledt ), Krumau (Tschechien) und Kiew (Ukraine) ist das Unternehmen Technologieführer in den Sparten energie- und kostensparendes Batterieladen, effiziente Schweißtechnik und Photovoltaik/Solarelektronik.
Doch das erfolgreiche Unternehmen leistet nicht nur durch seine umweltfreundliche Technologie einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Seit Jänner 2008 unterstützt Fronius WWF-Projekte in Laos und China und leistet hierbei Pionierarbeit bei der Nutzbarmachung von Solarenergie im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit unseren Ressourcen und für mehr Umweltschutz weltweit.
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Viele Jahre arbeiten der WWF und der Getränkehersteller
Pfanner nun bereits zusammen. Seit Jänner 2009 darf sich nun die WWF CLIMATE GROUP über den bedeutsamen Zuwachs durch den Fruchtsafthersteller freuen. Dabei setzt Pfanner vor allem auf kurze Transportwege und umweltfreundliche Verpackungen sowie auf die Erhöhung der Energieeffizienz und eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Ökostrom), um das Ziel von 15% CO
2-Reduktion bis 2012 zu erreichen.
Mit "100% Apfel aus Österreich" bietet Pfanner den ersten klimafreundlichen Apfelsaft Österreichs an. Die Äpfel kommen zu 100% aus Österreich und werden auch hier verarbeitet. Verkauft wird der Saft ebenfalls nur hierzulande. Das trägt zum Klimaschutz bei. Ein Apfel aus der Region spart lange Transportwege und reduziert damit den CO
2-Ausstoß im Vergleich zu weit gereisten Früchten.
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Als Vorreiter der Telekom-Branche verstärkt
A1 Telekom Austria seit Juli 2009 als fünftes Mitglied die WWF CLIMATE GROUP. Umweltminister Niki Berlakovich begrüßt den Beitritt von A1 Telekom Austria zur WWF CLIMATE GROUP als Ansporn für weitere Unternehmen zur Verbesserung der österreichischen Klimabilanz.
Das führende Telekommunikationsunternehmen Österreichs verpflichtete sich in den nächsten drei Jahren mindestens 15 Prozent seiner CO2-Emissionen bzw. 15.000 Tonnen CO2 einzusparen. Eine tatsächliche Reduktion von rund 40 Prozent bzw. 33.000 Tonnen wurde schon innerhalb eines Jahres erreicht - doppelt so viel wie vereinbart.
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Seit Oktober verstärkt
dm drogerie markt die WWF CLIMATE GROUP und hat sich verpflichtet seinen CO2-Ausstoß in den nächsten drei Jahren um mindestens 15 Prozent zu reduzieren. Erreicht werden soll die Zielsetzung einerseits mit unternehmensweit umgesetzten Maßnahmen wie dem Umstieg auf erneuerbare Energie oder neuen Technologien in den Bereichen Logistik, IT-Infrastruktur und Gebäudetechnik. "Zusätzlich ist es uns aber sehr wichtig, zuallererst bei unseren Mitarbeitern und dann auch bei unseren Kunden einen Prozess auszulösen und am Ende durch viele kleine Einzelmaßnahmen, als dm Gemeinschaft, einen großen, sichtbaren Beitrag zu leisten", betont Mag. Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.
Zur Koordination und Begleitung aller Maßnahmen wurde ein Strategieteam für ökologische Nachhaltigkeit gegründet, dessen Mitglieder aus allen Unternehmensbereichen von dm
Österreich kommen. Gemeinsam mit dem WWF erstellt das Team jährlich konkrete Maßnahmenpläne, wobei unterschiedlichste Fachexperten eingebunden werden.
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Mit dem Ziel, die betrieblichen CO
2-Emissionen innerhalb der nächsten drei Jahre um 15 Prozent zu reduzieren, sind die Erste Group Bank AG (‚Erste Group’) und die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG (‚Erste Bank Oesterreich’) der Unternehmensplattform WWF CLIMATE GROUP beigetreten.
Als siebtes Mitglied erstellt die
Erste Group in Österreich gemeinsam mit dem WWF jährlich Maßnahmenpläne für die Bereiche laufender Betrieb, Gebäudemanagement, Produktportfolio sowie Kommunikation. Um das Thema Klimaschutz und die Schonung der natürlichen Ressourcen konzernweit im Unternehmen zu verankern, wurde die Stabstelle „Group Environmental Management“ gegründet.
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Anfang Mai trat
SPAR Österreich als erster österreichischer Lebensmittel- einzelhändler der Unternehmensplattform WWF CLIMATE GROUP bei. Um das ambitionierte Ziel der WWF CLIMATE GROUP zu erreichen, erstellt SPAR gemeinsam mit dem WWF unternehmensweite jährliche Maßnahmen-pläne für die Bereiche Energieverbrauch, Erneuerbare Energien, Transport und Logistik, Produktsortiment und Bewusstseinsbildung.
Um einige Beispiele zu nennen: SPAR wird die Einstellung der Kühlmöbel an allen bestehenden SPAR-Standorten verbessern. LED-Beleuchtung und permanente Energieanalyse werden zum Standard. Elektro-Autos werden verstärkt eingesetzt. Neben vielen anderen Maßnahmen kommen auch hundert öffentliche E-Tankstellen für E-Fahrräder und E-Autos hinzu.
SPAR kann somit die Pionierrolle im Bereich Klimafreundlichkeit nochmals ausbauen. So wurden bereits 2010 in Wien und Murau zwei SPAR-Klimaschutz-Supermärkte errichtet. Außerdem setzt SPAR auf Videokonferenzen in den SPAR-Zentralen um unnötige Kilometer und damit Treibhausgase zu sparen. FSC-Papier-Tragtaschen und Bio-Sackerl sind längst in allen Filialen erhältlich. Für die SPAR-Eigenmarkenprodukte wird auf klimafreundliche Verpackung gesetzt. Regionale Produkte werden verstärkt angeboten. SPAR bindet in seiner Umweltphilosophie Kunden und Mitarbeiter ein. Das soll durch die Zusammenarbeit mit dem WWF noch verstärkt werden.
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