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WWF CLIMATE GROUP

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Im September 2007 feierte der WWF mit dem Gründungsmitglied IKEA die Entstehung der WWF CLIMATE GROUP. Anfang 2008 kamen mit der Allianz Gruppe in Österreich und dem internationalen Technologiekonzern Fronius zwei weitere bedeutsame Mitglieder hinzu. Alle unsere Partner der WWF CLIMATE GROUP verbindet ein gemeinsames Ziel: sie werden innerhalb von drei Jahren 15% CO2 reduzieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Auch 2009 findet der Erfolg der WWF CLIMATE GROUP seine Fortsetzung: Seit Jänner freut sich der WWF über den Getränkehersteller Pfanner als neues Mitglied. Ab Juli 2009 verstärkt Telekom Austria, Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen, die WWF CLIMATE GROUP.
 
Logo Ikea schmalDer 30. Geburtstag von IKEA in Österreich war gleichzeitig auch der Beginn einer neuen, wertvollen Partnerschaft: am 1. September 2007 gründete IKEA gemeinsam mit dem WWF Österreich die WWF CLIMATE GROUP und setzte damit ein deutliches Zeichen für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz.

„Wir möchten uns damit auf zukunftsorientierte Art und Weise für 30 erfolgreiche Jahre bedanken“, erklärte IKEA Country Managerin Helen Duphorn damals die Beweggründe. „Die Botschaft, die IKEA verkünden möchte ist: „Jeder kann etwas zu einer positiven Veränderung beitragen, auch daheim“.

Seitdem hat IKEA viel bewegt und als bekanntes Trendsetting-Unternehmen seinem Namen alle Ehre gemacht.

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Logo Allianz schmalIm Jänner 2008 ist der weltbekannte Versicherungskonzern Allianz mit großen und vielversprechenden Klimaschutzzielen der WWF CLIMATE GROUP beigetreten. Bis 2010 soll der unternehmenseigene CO2-Ausstoß um 20% reduziert werden.

Die Allianz hat damit ihre Verantwortung Mensch und Natur gegenüber erkannt und bereits erste wichtige Meilensteine gesetzt, um dieser Verantwortung auch entsprechend gerecht zu werden. „Sicherheit und ein nachhaltiger Schutz der Lebensgrundlagen sind in mehrfacher Hinsicht Kernthemen einer Versicherung“, betonte Dr. Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich. In Sachen Ressourcenschonung ist die Allianz bereits jetzt ein „First Mover“. Innerhalb von zwei Jahren konnte der Stromverbrauch um 20, der Gasverbrauch um 40 Prozent reduziert werden. Ebenso ist das „papierlose Büro“ im Allianz Kunden Service längst Realität.

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Logo Fronius schmalDer internationale Technologiekonzern Fronius ist ein ganz besonderes Mitglied der WWF CLIMATE GROUP. Mit Standorten in Thalheim/Wels, Wels (Fakten zum Fronius-Standort Wels ), Pattenbach, Sattledt (Fakten zum Fronius-Standort Sattledt ), Krumau (Tschechien) und Kiew (Ukraine) ist das Unternehmen Technologieführer in den Sparten energie- und kostensparendes Batterieladen, effiziente Schweißtechnik und Photovoltaik/Solarelektronik.

Doch das erfolgreiche Unternehmen leistet nicht nur durch seine umweltfreundliche Technologie einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Seit Jänner 2008 unterstützt Fronius WWF-Projekte in Laos und China und leistet hierbei Pionierarbeit bei der Nutzbarmachung von Solarenergie im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit unseren Ressourcen und für mehr Umweltschutz weltweit.

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Logo Pfanner schmalViele Jahre arbeiten der WWF und der Getränkehersteller Pfanner nun bereits zusammen. Seit Jänner 2009 darf sich nun die WWF CLIMATE GROUP über den bedeutsamen Zuwachs durch den Fruchtsafthersteller freuen. Dabei setzt Pfanner vor allem auf kurze Transportwege und umweltfreundliche Verpackungen sowie auf die Erhöhung der Energieeffizienz und eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Ökostrom), um das Ziel von 15% CO2-Reduktion bis 2012 zu erreichen.

Mit "100% Apfel aus Österreich" bietet Pfanner den ersten klimafreundlichen Apfelsaft Österreichs an. Die Äpfel kommen zu 100% aus Österreich und werden auch hier verarbeitet. Verkauft wird der Saft ebenfalls nur hierzulande. Das trägt zum Klimaschutz bei. Ein Apfel aus der Region spart lange Transportwege und reduziert damit den CO2-Ausstoß im Vergleich zu weit gereisten Früchten.

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Logo Telekom Austria schmal Als Vorreiter der Telekom-Branche verstärkt Telekom Austria ab Juli 2009 als fünftes Mitglied die WWF Climate Group. Das führende Telekommunikationsunternehmen Österreichs verpflichtet sich in den nächsten drei Jahren mindestens 15 Prozent seiner CO2-Emissionen bzw. 15.000 Tonnen CO2 einzusparen. Damit kann die WWF Climate Group Österreichs CO2-Bilanz jährlich um mehr als 50.000 Tonnen CO2 verbessern.

Umweltminister Niki Berlakovich begrüßt den Beitritt von Telekom Austria zur WWF Climate Group als Ansporn für weitere Unternehmen zur Verbesserung der österreichischen Klimabilanz. Statement

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