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Das Gorilla-Mädchen Mowane ist in Gefahr!

Helfen Sie uns, die Gorillas im Kongo zu retten

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Das kleine Gorilla-Mädchen Mowane erblickte am 4. Dezember 2007 das Licht der Welt - WWF-Mitarbeiter im Kongo waren live dabei. Mowane wird im Dzanga-Sangha-Regenwald von ihrer Mutter Malui behütet - doch das Naturparadies ist in Gefahr: Bulldozer bedrohen den Wald, Wilderer schießen auf alles, was laufen kann.

Der WWF will Mowanes Lebensraum effektiv schützen - bitte helfen Sie uns dabei! Nur 5 Euro im Monat machen schon einen großen Unterschied. 
 
Flachlandgorillas im Kongo

Mowane wurde in ein wahres Paradies hineingeboren: Hier im Kongobecken wächst einer der größten und artenreichsten Tiefland-Regenwälder der Welt. Er bildet das grüne Herz Afrikas und ist sowohl für den Klimaschutz als auch für die Bewahrung der Artenvielfalt von unschätzbarer Bedeutung.

Den Gorillas drohen viele Gefahren...


Riesige Bulldozer bahnen sich ihren  Weg durch die dichten Wälder. Auf der Suche nach wertvollem Holz für die Möbelindustrie nehmen sie keine Rücksicht auf den Wald und seine Bewohner. Sie schlagen gewaltige Schneisen, vernichten Hektar um Hektar wertvollen  Lebensraum und erschließen damit den Wald auch für andere unerwünschte und gefährliche Besucher: Wilderer, die auf der Suche nach billigem Fleisch alles abschlachten, was ihnen vor die Flinte und in die Fallen läuft. Auch Gorillas fallen den Wilderern zum Opfer und  landen als Buschfleisch auf den Märkten der Städte!

Flachlandgorillas im Kongo

So schützt der WWF den Wald der Gorillas:


1. Schutzgebiete besser überwachen!
Wilderei und illegaler Holzeinschlag müssen in den Schutzgebieten verhindert werden. Dazu erfassen besonders geschulte Wildhüter-Teams regelmäßig Vorkommen und Verhalten von Elefanten, Gorillas, Schimpansen und Ducker-Arten (Antilopen). So können wir den Erfolg unserer Schutzmaßnahmen besser überwachen. Dafür benötigen wir dringend zusätzliche Mitarbeiter.

2. Raubbau am Wald verhindern!
Gemeinsam mit den Regierungen versuchen wir zu erreichen, dass Konzessionen zum Holzeinschlag nur vergeben werden, wenn der Wald nachhaltig und schonend genutzt wird und besonders sensible Bereiche verschont bleiben.

3. Ökotourismus fördern!
Der WWF gewöhnt mehrere Gorilla-Gruppen an Menschen, um den sanften Tourismus zu fördern. Dieses Programm führen wir gemeinsam mit den einheimischen Ba'aka-Pygmäen durch. Sie sind sehr am Schutz des Waldes interessiert und darum unsere wichtigen Verbündeten. Wir stärken ihre traditionellen Nutzungsrechte mit einem neuen, von der EU geförderten Teilprojekt. Wenn wir genügend Eigenmittel aufbringen, übernimmt die EU sogar drei Viertel dieser Kosten. Das hilft den Pygmäen UND den Gorillas.

Helfen Sie uns, den Lebensraum der Gorillas zu schützen - werden Sie jetzt Wildlife-Pate! 

Flachlandgorillas im Kongo
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