• for a living planet
WWF unterstützen
  • Kleine Schriftgröße
  • Normale Schriftgröße
  • Große Schriftgröße

Auswirkungen des Klimawandels weltweit

Ohne dass wir unsere Treibhausgase drastisch reduzieren, könnte die Temperatur auf der Erde bis 2100 um 6,4 Grad gestiegen sein. Doch schon eine Temperaturanstieg um 1 oder 2 Grad wird massive Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben. Der globale Temperaturanstieg wird die ökologische Balance des ganzen Planeten aus dem Gleichgewicht bringen.
 
Auswirkungen auf den Menschen:
  • Durch den Temperaturanstieg wird das Wetter instabiler und extreme Wetterlagen wie Orkane, Sturmfluten und sintflutartige Regenfälle häufiger
  • Steigt der Meeresspiegel um nur einen Meter an, ist die Lebensgrundlage von 100  Millionen Menschen gefährdet
  • Häufigere Dürren werden Ernten unsicher machen und Hungersnöte auslösen
  • Die Wasserversorgung von hunderten Millionen Menschen ist bedroht


Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen:
Studien zeigen, dass ca. 1.700 Arten begonnen haben, polwärts zu wandern – mit einer Geschwindigkeit von zuletzt sechs Kilometer pro Jahrzehnt. Die Klimazonen, also die Lebensräume, verschieben sich derzeit jedoch bereits mehr als 7-mal so schnell (50 km pro Jahrzehnt). In Zukunft könnten es 100 Kilometer pro Jahrzehnt werden. Ein großer Teil der Arten droht dabei auf der Strecke zu bleiben. Der Stern-Report geht davon aus, dass bei einer globalen Temperaturerhöhung von 2° C rund 25 Prozent, ab 3° C sogar ein Drittel der bekannten Arten durch den Verlust ihrer Lebensräume verschwinden könnten. Besonders gefährdet sind jene Arten, die keine Auswanderungsmöglichkeit haben, wie z.B. die Korallenriffe im Südpazifik oder die Tiere und Pflanzen der Polarregionen und der Alpen.
  • Zurück
  • Seite ausdrucken
  • Ganz nach oben scrollen

WWF Österreich @
  • WWF Österreich auf Facebook
  • WWF Österreich auf Twitter
  • WWF Österreich auf Youtube