Anhaltende Überhitzung von Flüssen gefährdet seltene rosa Flussdelfine – Klimakrise als Ursache für “thermische Fallen” von bis zu 41 Grad Celsius – WWF fordert besseren Schutz von Flüssen
Good News: Immer mehr Luchse durchstreifen das Dinarische Gebirge
Gute Nachrichten aus Slowenien und Kroatien: Immer mehr Luchse streifen dort durch das Dinarische Gebirge! Im Jahr 2018 wurde die Anzahl der Luchse im Gebiet noch auf 100 Tiere geschätzt. 2022 konnten Wildtierkameras 129 Luchse und 30 Jungtiere festhalten. Eine schöne Erfolgsgeschichte des nun zu Ende gegangenen Projektes LIFE Lynx! Der WWF Österreich unterstützte das Projekt über viele Jahre hinweg.
Die Dinarische Population wurde im Jahr 1973 mit nur 6 Luchsen gegründet. Da die Population über die Jahre hinweg isoliert blieb, wurde Inzucht zu einem ernsten Problem. Deshalb wurden 12 Luchse aus Rumänien und der Slowakei in das Gebiet umgesiedelt. So konnten erfolgreich die genetische Vielfalt erhöht und die stark gefährdete Art in Europa wieder besser vernetzt werden.
Der WWF unterstützt Freilassungen in und rund um Österreich. Denn Freilassungen sind ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Luchses im gesamten Alpenraum und damit auch in Österreich. Deshalb unterstützt der WWF die Auswilderungsprojekte ULyCA2 und LIFE Lynx.
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