Landesverwaltungsgericht gibt WWF recht: Landesenergiekonzern muss Untersuchungen zu klimabedingten Naturgefahren, Flutwellenberechnungen, Alarmpläne und Gefahrenszenarien zum Gepatsch-Speicher herausgeben
Good News: Keine Ölförderung mehr im ecuadorianischen Amazonas
Für den Schutz des Yasuní-Nationalparks und gegen Ölförderung: Bei einem Referendum in Ecuador haben die Bürger:innen entschieden, dass die Ölförderung im Amazonas von Ecuador untersagt wird. Somit wurde gegen den Abbau fossiler Brennstoffe und für den Schutz des Regenwaldes gestimmt. Das freut uns besonders: Denn der WWF hat die Erhaltung des Amazonas-Regenwaldes zur globalen Priorität ernannt.
Der Amazonas-Regenwald erstreckt sich über acht südamerikanische Staaten und ist einer der faszinierendsten Orte auf unserem Planeten. Er ist der größte CO2-Speicher der Welt und reguliert so das Klima. Außerdem beherbergt der Regenwald eine riesige Artenvielfalt. Etwa ein Zehntel aller Tierarten sind hier beheimatet, 40.000 Pflanzenarten sorgen für das üppige Grün. Das Gebiet Amazonien ist zudem Lebensraum für etwa 320 verschiedene indigene Bevölkerungsgruppen. Und der Amazonas birgt vielleicht noch so manches Geheimnis: Einige Gebiete sind bisher nahezu unerforscht.
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Debatte über Schutznetz für Schafe geht am Kernproblem vorbei – Land fördert derzeit keine anerkannten Herdenschutzmaßnahmen – WWF fordert Kurswechsel
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Über 60 Prozent der Hai- und Rochenarten im Mittelmeer sind bedroht – Überfischung und Verschmutzung als Ursache – Haifleisch oft versteckt auf Touristenmenüs – WWF ruft zu Vorsicht beim Fischkonsum auf und fordert strengere Kontrollen der Fischerei
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WWF zur Roten Liste: Artensterben reicht von der Tiefsee bis in die Wüste
Neue Daten zeigen Bedrohung durch Tiefseebergbau, Industrieprojekte und invasive Arten – WWF fordert mehr Schutzgebiete und Stopp für riskante Naturzerstörung
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