Ein Drittel der Teuerung geht auf höhere Treibstoff- und Heizölpreise zurück – WWF fordert mehr Energieeffizienz, Abbau umweltschädlicher Subventionen und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien – Spritpreisbremse nahezu wirkungslos
Prinz Charles wird neuer WWF-Präsident
London, 8. September 2011 – Auf einer Veranstaltung im Londoner St. James Palace hat Prinz Charles am Donnerstag offiziell bekannt gegeben, dass er neuer Präsident der britischen WWF-Sektion wird. Der Prince of Wales folgt damit Prinzessin Alexandra, deren Amtszeit nach beinahe drei Jahrzehnten endet. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich David Nussbaum, Geschäftsführer beim WWF Großbritannien, erfreut darüber, dass der Prince of Wales nun ein Teil der „WWF-Familie“ ist.
„Prinz Charles ist seit vielen Jahren ein Vorreiter in Umweltfragen. Gemeinsam mit dem WWF und anderen Organisationen trägt er seinen Teil dazu bei, bedrohte Ökosysteme und Tiere auf der ganzen Welt zu schützen und für unsere Nachkommen zu bewahren“, so Nussbaum. „Es ist großartig, dass sich der Prince of Wales zu dem WWF und seinen Zielen bekennt.“ Nussbaum dankte Prinzessin Alexandra für ihre wertvolle Unterstützung in den vergangenen Jahrzehnten.
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Der WWF International wurde vor fünfzig Jahren, am 11. September 1961, gegründet. Zwei Jahre später wurde die österreichische Sektion gegründet.
Rückfragehinweis:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF, Tel. 01-48817-231 oder, Email: franko.petri@wwf.at. Weitere Informationen: www.wwf.org.uk.
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