WWF Artikel mit bestimmten Darstellungsformen: Manuell (Sonderformate)

 

© Danijel Kanski

Weg mit dem Netz

Unser Einsatz in der Tiefe für die Rettung der Adria

Wenn wir jetzt nicht helfen, ist es für die Adria zu spät. Mit diesem Notruf reiste das Team des WWF Österreich Ende Mai nach Kroatien. Das beliebte Urlaubsziel ist heute nicht mehr das, was es mal war. Dort wo einst glasklares Wasser, schimmernde Fischschwärme und kleine Korallen waren, treiben jetzt herrenlose Fischernetze umher und drohen zur Todesfalle für alle Meeresbewohner zu werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

 

Unterwasser-Paradies oder Todesfalle?!

Jährlich landet bis zu eine Million Tonnen Fischernetze und Fischereiausrüstung im Meer. Verloren gegangenen Netze treiben im Meer umher und werden zu einer Todesfalle für zahlreiche Arten wie Rochen, Delfine, Meeresschildkröten und auch vom Aussterben bedrohte Haie. Und Geisternetze hören nicht von alleine auf zu töten. Sie brauchen gut 500 Jahre um zu verrotten und können somit ein halbes Jahrtausend weitertöten. Das dürfen wir nicht zulassen. Unser Team war schockiert, was sie in Kroatien auffanden. Teilweise war der Meeresboden von einem dichten Geflecht aus Netzen förmlich eingeschnürt. Vieles konnte entfernt werden, doch diese Rettungsaktion war nur der Anfang. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende diese Mission fortzusetzen.

 

GSA mit Geisternetz

Unser Rettungsplan für das Mittelmeer und seine Bewohner

Um das Mittelmeer zu retten ist es wichtig, die Netze unschädlich zu machen und dafür zu sorgen, dass keine neuen mehr dazu kommen. Unser Taucheinsatz in Kroatien war dabei ein wichtiges Projekt. Wir konnten 200 kg Netze direkt bergen und unschädlich machen. Doch jetzt heißt es: schnell weitermachen. Bis Ende 2026 wollen wir 8 Tonnen Geisternetze aus der Adria bergen. Um diese gigantische Menge zu bewältigen, müssen wir jedoch unsere Rettungstruppe dringend vergrößern.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende die Adria für seine Bewohner zu einem sicheren Ort zu machen!

  • Mit € 27,- finanzieren Sie Notfall-Equipment für die Ausbildung – wie das spezielle Rettungsmesser, das unter Wasser blind gegriffen werden muss.
  • Mit € 35,- ermöglichen Sie einem Anwärter ein Praxis Modul am Riff, um das sichere Bergen der zähen Netze direkt am Objekt zu trainieren.
  • Mit € 150,- helfen Sie, die Kosten für Bootsausfahrten, Flaschenfüllungen und Unterkünfte während des Schulungswochenendes in Kroatien zu decken.

Gemeinsam sind wir stark: Wenn 10 Menschen 60 € geben, ist eine komplette Ausbildung (ca. 600 €) eines neuen Unterwasser-Nothelfers möglich.

Ihre Spende rettet der Adria und ihren Bewohnern das Leben!

Sie möchten helfen?

Auf www.wwf-aktiv.at können Sie ganz unkompliziert online für dieses Projekt spenden.

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Rechtgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO ) zur Nutzung bestimmter Cookies. Diese kannst du über den entsprechenden Link im Footer der Website jederzeit überprüfen.

Ausführliche Informationen zur Nutzung, Speicherdauer und Übertragung ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit den von uns verwendeten Cookies finden sie in unserer Datenschutzerklärung im Bereich 8.Verarbeitungsvorgänge.

HINWEIS:
Bei Cookies von Drittanbietern die in den USA niedergelassen sind, werden diese ebenfalls nur nach Ihrer Einwilligung gesetzt da den USA vom Europäischen Gerichtshof kein angemessenes Datenschutzniveau bescheinigt wird. So besteht insbesondere das Risiko, dass Ihre Daten dem Zugriff durch US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken unterliegen und dagegen keine wirksamen Rechtsbehelfe zur Verfügung stehen.