Zusammenarbeit mit Unternehmen
Partnerschaften für eine nachhaltige Zukunft

 

Unternehmen tragen eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und Ökosysteme. Im Moment ist die nicht nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen ist ein globales Problem, Unternehmen sind hier ein wichtiger Teil der Lösung. Denn mit ihrer Reaktionsschnelligkeit und Innovationsfähigkeit, Finanzstärke und Multiplikationskraft besitzt die Wirtschaft das Potenzial nachhaltige Transformationsprozesse voranzutreiben.

Durch die direkte Zusammenarbeit mit Unternehmen wollen wir Märkte und Branchen verändern. So können nachhaltige und transparente Lieferketen, Stoffkreisläufe und Finanzströme entstehen. Stellen sich Unternehmen dieser Herausforderung, können aktuelle Risiken in Geschäftschancen verwandelt werden, um langfristig als Gesellschaft und Wirtschaft davon zu profitieren.

 

Die Wirtschaft trägt eine große Verantwortung für Natur und Umwelt. Unternehmen müssen diese Verantwortung wahrnehmen. Das bedeutet: Viel weniger CO2 Ausstoß und nachhaltige Ressourcen-Nutzung.

 

Die Partnerunternehmen des WWF

Wie arbeitet der WWF mit der Wirtschaft?

Durch Partnerschaften mit ausgewählten Unternehmen wollen wir ein ökologisch nachhaltiges, wirtschaftliches Handeln fördern. Dabei verfolgt der WWF vier Ansätze, die meisten in Kombination bei Partnerschaften zum Einsatz kommen:

1. Nachhaltige Geschäftspraktiken vorantreiben

Der WWF begleitet und unterstützt Unternehmen dabei, Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten und die wichtigsten Treiber des Biodiversitätsverlusts und der Klimaerwärmung zu reduzieren. Gemeinsam werden ambitionierte Nachhaltigkeits-Strategien erarbeitet. Daraus ergeben sich starke Ziele (z.B. wissenschaftsbasierte Klimaschutzziele) und konkrete Maßnahmen zur Reduktion der Umweltauswirkungen aus dem Kerngeschäft des Unternehmens.

2. Sensibilisierung & Aktivierung

Der WWF und Unternehmen haben gemeinsam eine große Reichweite und nutzen diese um Mitarbeiter*innen, Kund*innen und andere Interessensgruppen für Umweltthemen zu begeistern und sie zu aktiven Gestaltern nachhaltiger Veränderung zu motivieren.

3. Finanzielle Unterstützung der Natur- und Umweltschutzarbeit

Unternehmen stellen finanzielle oder materielle Ressourcen für ein WWF-Naturschutzprojekt bereit. Hierfür gelten zwei Voraussetzungen: Entweder ist das Unternehmen bereits fortgeschritten darin, seine Geschäftspraktiken nachhaltiger zu gestalten, oder seine Geschäftstätigkeit hat lediglich geringfügige Auswirkungen auf die Umwelt.

4. Einsatz für wirksame politische Rahmenbedingungen

Der WWF fordert gemeinsam mit Unternehmen wirksame politische Rahmenbedingungen für eine Transformation ganzer Märkte und Sektoren (z.B. WWF CLIMATE GROUP, Appell der Wirtschaft).

Fisch lebt in Symbiose mit Koralle

Wer profitiert von der Zusammenarbeit?

Unternehmen profitieren von der langjährigen Expertise des WWF bei der Entwicklung und Umsetzung wirkungsvoller Umweltschutz-Maßnahmen. In zahlreichen (inter)nationalen Projekten mit großen oder kleineren Unternehmen haben wir gezeigt, dass Unternehmen ihr Umweltengagement mit dem WWF wirksamer gestalten. Unternehmen, die nachhaltiges Wirtschaften in ihr Kerngeschäft integrieren, minimieren Risiken und sichern sich einen Wettbewerbsvorteil. Denn Konsument*innen fordern immer stärker nachhaltige Produkte sowie Dienstleistungen und die Politik reagiert mit zunehmend strengeren Auflagen auf die Umwelt- und Klimakrise.

Eine Zusammenarbeit mit dem WWF stärkt die Glaubwürdigkeit und garantiert größtmöglichen Nutzen (Impact) der gesetzten Maßnahmen für Natur- und Umweltschutz. Dabei leisten die Projekte mit Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu den Natur- und Klimaschutzzielen des WWF. Davon profitieren wiederum wir alle – durch ein gesellschaftliches Zusammenleben und Wirtschaften im Einklang mit einer intakten Natur und Umwelt.

Regenwald überschwemmt in der Regenzeit

Aktuelle Kooperationen

Sie wollen mit uns zusammenarbeiten?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Gerne informieren wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Zusammenarbeit und die Voraussetzungen für eine Kooperation. Wenn Sie unsere Arbeit kennenlernen und mehr über aktuelle Themen aus dem Bereich Wirtschaft und Nachhaltigkeit erfahren möchten, abonnieren Sie unseren Newsletter Umwelt & Wirtschaft.

Grundsätze der Zusammenarbeit mit Unternehmen

Häufig gestellte Fragen

Unabhängigkeit & Einnahmen

Um seine Unabhängigkeit zu wahren, befolgt der WWF strikte Richtlinien. Dazu gehört eine sorgfältige Prüfung potentieller Partner*innen (Due Diligence) und das Recht, sich gegenüber Partner*innen öffentlich und kritisch zu äußern. Zusätzlich wird die Geschäftstätigkeit des WWF ganzheitlich einer jährlichen WWF Wirtschaftsprüfung unterzogen sowie der freiwilligen Prüfung im Rahmen des österreichischen Spendengütesiegels. Für die Erbringung von inhaltlicher Unterstützung und Kommunikationsleistungen verlangt der WWF von Unternehmen eine entsprechende Vergütung. Damit wird zum einen die Arbeit des WWF mit der Wirtschaft finanziert, zum anderen fließt das Geld in konkrete Naturschutzprojekte.

Die aktuellen Einnahmen dieses Bereichs und weitere Informationen über die Mittelherkunft und Mittelverwendung können finden Sie in unserem Jahresbericht einsehen. Der größte Anteil der gesamten Einnahmen des WWF besteht aus Mitgliedsbeiträgen und Individualspenden von Privatpersonen. Diese Mittel werden dem entsprechenden Naturschutzzweck gewidmet – und werden nicht zur Finanzierung der Arbeit mit Unternehmen verwendet.

Unternehmensprüfung / Due Dilligence Prüfung

Der WWF will maximale Transparenz bieten und erwartet dies auch von seinen Partner*innen. Vor Abschluss einer Unternehmenskooperation werden Informationen zum Unternehmen bzw. zur geplanten Kooperation gesammelt. Anschließend erfolgt eine WWF-interne Unternehmensprüfung. Negativen Auswirkungen und Potenzial der Transformation werden gegenübergestellt und von unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Bei geplanten umfangreicheren oder internationalen Unternehmenskooperationen werden Prüfungen an Institute extern vergeben. Gewisse Branchen, wie z.B. aus Kohle- oder Waffenindustrie, schließt der WWF für eine Partnerschaft grundsätzlich aus.

Verpflichtung zum Klima- und Naturschutz

Im Vordergrund unserer Projekte mit Unternehmen steht immer der Beitrag und Nutzen für unsere Umwelt- und Naturschutz-Anliegen, konkret der Schutz und Erhalt der Biodiversität und die Reduktion des Ökologischen Fußabdrucks. Die Naturschutzverpflichtung seitens des Unternehmenspartners ist folglich ein zentrales Element. Darin wird festgelegt, welche Natur- oder Klimaschutz-Ziele das Unternehmen in der Kooperation mit dem WWF erreichen will. Diese Verpflichtung orientiert sich an der Geschäftstätigkeit und den relevanten ökologischen Themen des Unternehmens, beispielsweise Maßnahmen im Bereich:

  • Reduktion des Energieverbrauchs und Klimaschutz
  • Ökologischer Einkauf bzw. Beschaffung (z.B. Umstellung eines Sortiments nach ökologischen Kriterien)
  • Umweltfreundliche Finanzgeschäfte (z.B. Veranlagung nach ökologischen Kriterien, Finanzierungs-Richtlinien)
  • Produktion und Rohstoffgewinnung nach ökologischen Kriterien
  • Ökologische Gestaltung des Dienstleistungs- bzw. Produktangebots zur Förderung eines umweltfreundlichen Konsums

In seiner Ausrichtung und Positionierung ist der WWF Österreich nicht nur seinem Gewissen, sondern auch der Mission des WWF International verpflichtet: Wir wollen der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Der WWF wird in inhaltlichen Fragen von einem wissenschaftlichen Beirat beraten. Allen voran sind wir unseren Unterstützer*innen und Mitgliedern in Österreich verpflichtet.

Hier finden Sie die Statuten des WWF Österreichs:  Statuten WWF Österreich

Corporate Social Volunteering

Ob bei einem Umwelteinsatz in einem WWF-Projekt, bei einer regionalen Initiative oder die Initiierung eines eigenen Biodiversitäts-Projektes am Firmengelände: Freiwilligen-Programme innerhalb der Arbeitszeit sind eine Win-Win Situation für alle Beteiligten. Unternehmen können gemeinsam mit ihren Mitarbeiter*innen durch Corporate Social Volunteering ihren Einsatz für das Klima, die Natur und die Gesellschaft bekräftigen.
Der WWF unterstützt Wirtschaftstreibende bei der Einführung von Freiwillen-Programmen.

Kontakt:
Frau Gisela Klaushofer
+43 676 83488 229
gisela.klaushofer@wwf.at

 

 

Gütesiegel

Der WWF ist auf internationaler Ebene Mitbegründer einiger Gütesiegel, verleiht selbst jedoch keine Gütesiegel. Gütesiegel wie MSC (Fisch Wildfang), ASC (Fisch Zucht), FSC (Holz) und RSPO (Palmöl) stehen für die Einhaltung von Mindeststandards in Bezug auf die nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen. Für Unternehmen sind diese Zertifizierungssysteme ein Anreiz nachhaltiger zu wirtschaften, für Konsument*innen bieten sie eine Orientierungshilfe beim Einkauf.
Gütesiegel sind kein Allheilmittel für Umweltprobleme, haben aber den Anspruch, eben Mindeststandards sicherzustellen. Einerseits sollen Gütesiegel die betroffenen Unternehmen dazu motivieren, nachhaltiger zu wirtschaften, andererseits Konsument*innen eine Orientierungshilfe beim Einkauf bieten. Als Umweltschutzorganisation engagiert sich der WWF für strenge Standards bei Gütesiegeln und drängt immer wieder auf Verbesserungen.

Parallel setzt sich der WWF auf politischer Ebene für verbindliche Gesetze ein, um die Ausbeutung natürlicher Ressourcen zu stoppen.

Trotz aller Schwächen sind MSC, ASC, FSC und RSPO die besten momentan verfügbaren Gütesiegel für Fisch-, Holz,- und Palmölprodukte. Der WWF stellt jedoch klar: regionale Produkte sind auf jeden Fall zu bevorzugen. Bei Lebensmittel sind Bio-Produkte aus Umweltsicht die erste Wahl.

 

 

 

Nature based solutions

Unser Planet ist mit einer doppelten Krise konfrontiert: der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt. Neben der Transformation unserer Energie-, Agrar-, Konsum- und Industriesysteme können Nature Based Solutions eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser beiden Krisen spielen. Nature Based Solutions sind Maßnahmen zum Schutz oder zur Wiederherstellung von Ökosystemen, die auch zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel beitragen. Sie sind Win-Win-Lösungen, die sich positiv auf Artenvielfalt, Klima und das menschliche Wohlergehen auswirken. Wälder sind wahrscheinlich die bekannteste, auf der Natur basierende Lösung für die Klimakrise, aber es gibt noch viele andere – darunter Torfgebiete, Mangroven, Feuchtgebiete, Savannen, Korallenriffe und andere Landschaften. Der WWF arbeitet weltweit an der Förderung von Nature Based Solutions und der Priorisierung von Maßnahmen, die sowohl dem Klima, als auch dem Artenschutz zugutekommen. So setzt sich der WWF etwa für die verstärkte Einbeziehung von Nature Based Solutions in nationale Klimaziele ein.

 

 

 

 

Ausschluss-Kriterien

Mit folgenden Branchen bzw. Unternehmen geht der WWF keine Kooperationen ein (Aufgrund der Vielzahl an Branchen bzw. Geschäftsfeldern ist dies keine vollständige Liste, sondern stellt einige der für uns ganz offensichtlichen Ausschlussbereiche dar):

  • Rüstungsindustrie
  • Tabakindustrie
  • Pornographie
  • Kohle-, Erdöl-, Erdgas- und Nuklear-Industrie
  • Tierversuche für Medizin, Kosmetik und andere Produkte

Mit Unternehmen aus einigen anderen Branchen (z.B. Teile der Lebensmittelindustrie, Rohstoffindustrie, Flugindustrie, Automobilindustrie, Teile des Finanzsektors usw.), bei denen großer und dringender Handlungsbedarf für ökologische Veränderungen besteht, werden formale Kooperationen nur im Einzelfall und auf Basis weitreichender Umweltverbesserungen im Kerngeschäft des Unternehmens eingegangen.

Kontakt

Bei Interesse einer Zusammenarbeit mit dem WWF Österreich oder etwaigen Fragen kontaktieren Sie uns!

Kontakt:
Herr Georg Scattolin
Leiter Global Solutions
Tel.: 0676 /83 488-265
E-Mail: georg.scattolin@wwf.at

Der WWF fordert Wandel

Der WWF setzt sich umfassend für den Natur- und Klimaschutz ein. Um unsere Ziele zu erreichen, fordern wir alle Agierenden zum Handeln auf. Vor allem die Politik ist gefordert, die notwendigen, tiefgreifenden, strukturellen Veränderungen für ein umweltfreundliches Wirtschaften zu initiieren. „CSR-Engagements“ können keine bindenden Regeln und Standards ersetzen, die die Politik vorgibt. Wir fordern daher von politischen Entscheidungsträgern mehr Mut zu ambitionierten Natur- und Klimaschutzgesetzen und gezielten Anreizen für mehr Aktionen!
Unternehmen sind oft die Verursachende eines konkreten Umweltschadens. Sie werden von uns aufgefordert, diese Schäden umgehend zu stoppen und ihrer ökologischen Verantwortung nachzukommen!
Unternehmen, die sich umweltfreundlichen Veränderungen verweigern oder der Umwelt bewusst schaden, konfrontiert der WWF bis hin zur öffentlichen Kritik. Um die Unternehmen dazu zu bringen, ihr Handeln zu verändern, setzen wir uns sowohl konstruktiv und lösungsorientiert als auch konfrontativ ein, beispielsweise durch:

  • direkte, bilaterale Gespräche mit einzelnen Unternehmen, um akute Umwelt- und Klimaprobleme vorzubringen
  • Teilnahme an „Stakeholder-Dialogen“ von Unternehmen um unsere Anliegen vorzubringen
  • Petitionen bzw. Aufrufe an die Bevölkerung um umweltschädliches Verhalten von Unternehmen zu stoppen
  • Öffentliche Boykott-Aufrufe
  • Gemeinsame Aktionen mit weiteren NGOs um Forderungen mehr Nachdruck und Wirkung zu verleihen

 

Lizenzprodukte

Mit einer Lizenzvereinbarung erhalten Unternehmen das Recht, das global bekannte WWF-Logo auf den jeweiligen Produkten zu platzieren. So zeigen sie ihr Engagement zum Umweltschutz nach außen und sprechen die stetig wachsende Anzahl an umweltbewussten Konsument*innen an. Das WWF-Logo vermittelt Glaubwürdigkeit und bietet Unternehmen die Möglichkeit von anderen Mitbewerbern abzuheben. Voraussetzung für eine Lizenz-Partnerschaft ist eine Zusammenarbeit auf inhaltlicher Ebene bezüglich der Umweltauswirkungen des Unternehmens.

 

 

 

Bedeutung von politischem Engagement durch Unternehmen

Ein wirksamer Klima- und Artenschutz kann nur gemeinschaftlich von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Konsument*innen bewerkstelligt werden. Die Regierungen brauchen das Know-how und die Unterstützung von Unternehmen, um eine effektive Klima- und Artenschutzpolitik realisieren zu können.
Unternehmen brauchen Klarheit und Sicherheit seitens der Regierungen, um zielorientiert investieren zu können und sich mit bestehenden sowie zukünftigen Marktrisiken auseinander zu setzen. Sie sind einerseits mit zunehmenden Risiken konfrontiert, gleichzeitig befinden sie sich in der einzigartigen Position, eine effektive Antwort auf den Klimawandel und das Artensterben vorantreiben zu können. In Gesprächen mit Entscheidungsträger*innen sowie der öffentlichen Verwaltung können Marktchancen sowie Innovationspotenziale aufgezeigt werden und bei der Etablierung marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz unterstützen.
Viele große und kleine Unternehmen in Österreich sind bereit für ein langfristig krisensicheres Wirtschaften. Die Stimmen dieser Unternehmen werden aber noch viel zu wenig gehört. Mit dem „Appell der Wirtschaft“ wollen WWF Österreich und GLOBAL 2000 diesen Unternehmen eine Plattform bieten um der österr. Regierung eine klare Botschaft zu senden.

 

 

 

 

Ihr Kontakt beim WWF Österreich

Georg Scattolin
Leiter Global Solutions
Tel.: 0676 /83 488-265
E-Mail: georg.scattolin@wwf.at

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