Das Storchenhaus im Schloß Marchegg öffnet am 23. März 2013 wieder seine Türen . Besonders für Storchenfreunde bietet das Storchenhaus viele interessante Informationen über Storch & Co, Ausflugsziele, Gastronomie und Nächtigungsmöglichkeiten in der Region. Ein Shop bietet Bio- und regionale Produkte aus dem Marchfeld an. Wenn Sie möchten, können Sie Exkursionen in die March-Thaya-Auen und zu historischen Sehenswürdigkeiten in Marchegg buchen.
Wo: Das Storchenhaus befindet sich im Schloss Marchegg
Anfahrt: Von Wien aus über die A4/B8/ Donaubrücke Bad Deutsch-Altenburg/Marchegg Richtung Schloss Marchegg
Öffnungszeiten: 23. März bis 26. Oktober; täglich von 10 bis 16 Uhr
Führungen in das Schloss Marchegg: täglich um 11, 14 und 16 Uhr
Exkursionen in die March-Auen: bietet der WWF in Kooperation mit dem Verein Auring an;
Programm www.auring.at Geführter Stadtrundgang: auf Anfrage beim Heimatmuseum Marchegg;
www.marchegg.at Shop:Zusätzlich werden im Storchenhaus Bio- und regionale Produkte – wie Honig, Säfte, Tees und saisonales Gemüse - aus den Gemeinden Marchegg und Weiden an der March angeboten.
www.weiden-march.at 
Das Storchenhaus wird vom
Verein March.Raum betrieben. Der Verein, der aus den Gemeinden Marchegg, Weiden an der March und dem WWF Österreich besteht, hat sich zur Aufgabe gemacht, die nachhaltigen Entwicklung des Naturraumes, des Ökotourismus und die Förderung regionaler nachhaltiger Produkte in den Marchauen und im Marchfeld zu betreiben. Sitz des Vereins ist Marchegg, Obmann ist Bürgermeister Gernot Haupt.
Die Marchegger Storchenkolonie ist die größte baumbrütende Kolonie Mitteleuropas und besteht seit über 110 Jahren. Bis zu 50 Paare brüten in bis zu 800 Kilogramm schweren Horsten auf riesigen, hunderte Jahre alten Eichen auf der Schlosswiese und in der umliegenden Au. Die Storchenkolonie ist der Besuchermagnet im 1.120 Hektar großen WWF-Auenreservat, einem der beliebtesten Ausflugsziele zwischen Wien und Bratislava im Bezirk Gänserndorf. Drei Rundwanderwege laden zur Erkundung der einzigartigen Auenlandschaft ein, die über 500 gefährdete Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Mit etwas Glück kann man neben Meister Adebar auch seinen scheuen Verwandten, den Schwarzstorch, oder Seeadler und Biber beobachten.
Die Stadt Marchegg ist mit ihrem Schloss historischer Boden mit herausragender Bausubstanz aus der Zeit König Ottokars. Zur Zeit der Gründung durch König Ottakar im Jahr 1268 war Marchegg eine der größten Städte Europas. Die fast vollständig erhaltene gotische Stadtmauer ist ein beeindruckender Zeitzeuge, der auf einem Rundwanderweg besucht werden kann.
Weitere Informationen auf www.marchegg.at . Der WWF dankt der Agentur Springer&Jacoby Österreich für die kreative Unterstützung.