Wunder unter'm Schnee
Die Eisbären-Mütter legen ihre Höhlen immer in Küstennähe an. Dann lassen sie sich langsam einschneien...

Keine Spur mehr
Tief unter dem Schnee bringen die Bärinnen ihre Jungen zur Welt. Das Lager kann bis zu 6 Meter (!) unter der Schneedecke liegen. Die Höhle ist dafür geräumig und warm. Das muss sie auch sein, denn schließlich verbringt die Bärin mit ihrem Nachwuchs den ganzen Winter dort.
Warm? Ist alles relativ!
"Warm" in der Eisbären-Sprache bedeutet: Temperaturen um den Gefrierpunkt! Für Eisbären-Verhältnisse ist das schon ziemlich kuschelig. Die meisten Babies kommen im Dezember zur Welt. Sie sind blind und taub nach der Geburt und völlig hilflos. Am dritten Tag messen sie ungefähr 30 Zentimeter. Die Mutter säugt ihre Jungen ohne selbst etwas zu fressen. Sie zehrt allein von Fettvorräten, die sie sich im Herbst zugelegt hat.

Wie es im Frühling weiter geht: Hier kannst du mehr lesen!
Keine Spur mehr
Tief unter dem Schnee bringen die Bärinnen ihre Jungen zur Welt. Das Lager kann bis zu 6 Meter (!) unter der Schneedecke liegen. Die Höhle ist dafür geräumig und warm. Das muss sie auch sein, denn schließlich verbringt die Bärin mit ihrem Nachwuchs den ganzen Winter dort.
Warm? Ist alles relativ!
"Warm" in der Eisbären-Sprache bedeutet: Temperaturen um den Gefrierpunkt! Für Eisbären-Verhältnisse ist das schon ziemlich kuschelig. Die meisten Babies kommen im Dezember zur Welt. Sie sind blind und taub nach der Geburt und völlig hilflos. Am dritten Tag messen sie ungefähr 30 Zentimeter. Die Mutter säugt ihre Jungen ohne selbst etwas zu fressen. Sie zehrt allein von Fettvorräten, die sie sich im Herbst zugelegt hat.
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