EU-Kommission kündigt Überprüfung zentraler Naturschutz-Richtlinien für 2027 an – WWF warnt vor leichteren Abschüssen und mehr Eingriffen in Schutzgebiete – „Wild sein ist kein Verbrechen“
Bild der Woche: Der Biene droht der Untergang!
Der Weltbienentag am 20. Mai soll uns daran erinnern, wie wichtig Bienen für unser Leben sind und dass wir sie dringend schützen müssen. 75 % der globalen Nahrungsmittelpflanzen sind von der Bestäubung insbesondere durch Bienen abhängig. Doch die Bienen-Population sinkt weltweit – auch hier in Österreich.
Mehr als 50 % der heimischen Wildbienenarten gefährdet
An die 700 Wildbienenarten gibt es in Österreich. Mehr als die Hälfte davon ist heute gefährdet. Durch Flächenfraß und intensive Landwirtschaft droht der Biene der Untergang in Österreich. Denn Monokulturen, Pestizideinsatz und Überdüngung zerstören ihre Nahrungsquellen und Nistplätze. Dabei erfüllen Bienen eine extrem wichtige Rolle in der Natur, aber auch in unserer Lebensmittelproduktion.
Verschwinden die Bienen, verschwinden viele Pflanzenarten. Der ökologische und wirtschaftliche Schaden wäre enorm. Wir müssen dringend umsteuern, den Bodenverbrauch einbremsen und unsere Landwirtschaft auf nachhaltige Beine stellen.
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