Biodiversität -
Dahinter versteckt
sich GROSSES

DIE VIELFALT DES LEBENS

Frische Luft, sauberes Wasser, wertvolle Nahrungsmittel, wichtige Rohstoffe oder unverzichtbare Medizin: Vieles – was wir Tag ein Tag aus ganz selbstverständlich nutzen – verdanken wir genau dieser biologischen Vielfalt unseres Planeten.

Doch damit nicht genug. Biodiversität ist auch für den Klimaschutz unverzichtbar. Sie sorgt mit ihren Funktionen dafür, dass große Mengen an CO2 in der Natur gespeichert werden, und beeinflusst das lokale Klima. Lokal stärken naturnahe und vielfältige  Ökosysteme die Widerstandsfähigkeit bei Extremwetter-Situationen, z. B. durch  Wasserrückhalt bei Hochwasser.

Klimaheld Regenwurm

Er lockert das Erdreich auf, verteilt Nährstoffe und hilft wesentlich beim Aufbau von Humus mit – einem zentralen Klimafaktor. Durch den Humushaushalt ist im Boden nämlich mehr als doppelt so viel Kohlenstoff gebunden wie in der gesamten Atmosphäre.

 

EIN NETZWERK

Klimaheld Konikpferd

In den March-Thaya-Auen lebende Konik-Pferde verwandeln sie große Mengen an Pflanzen in Dung, welcher wiederum von Millionen Dungkäfern im Boden vergraben wird. Damit unterstützen sie die Bindung von CO2. Gleichzeitig werden dadurch seltene Pflanzen- und Vogelpopulationen erhalten. So sind beispielsweise die Larven der Dungkäfer Leckerbissen für die dort lebende Storchenkolonie.

Biodiversität oder auch biologische Vielfalt verbindet den außergewöhnlichen Reichtum allen Lebens auf der Erde unter einem Dach.

Dazu zählen neben Millionen an verschiedenen Arten auch tausende Lebensräume und Milliarden an Lebewesen mit unterschiedlichsten, individuellen Eigenschaften. Diese drei Bereiche der biologischen Vielfalt sind eng miteinander verzahnt. In Summe bilden eine Vielzahl an kleinen Teilen ein komplexes Netzwerk, welches die Grundlage allen Lebens auf der Erde ermöglicht. Wollen wir die Biodiversität schützen, müssen wir sie daher stets als Ganzes betrachten und Abhängigkeiten berücksichtigen.

Klimaheld*in Konikpferd

In den March-Thaya-Auen lebende Konik-Pferde verwandeln sie große Mengen an Pflanzen in Dung, welche wiederum von Millionen Dungkäfern im Boden vergraben werden und damit die Bindung von CO2 unterstützen. Gleichzeitig werden dadurch seltene Pflanzen- und Vogelpopulation erhalten. So sind beispielsweise die Larven der Dungkäfer Leckerbissen für die dort lebende Storchenkolonie.

Ein Garant für ein hohes Maß an Biodiversität sind intakte Lebensräume, die unterschiedlichste Nischen bieten. Vielfältige Lebensbedingungen erlauben es mehreren Arten sich zu spezialisieren und ihren Platz im Lebensraum zu etablieren.

DER WERT DER VIELFALT

Die Grundregel lautet: Je vielfältiger, je lebendiger, je vernetzter unsere Natur ist, desto lebenswerter ist unsere Erde – auch für uns Menschen.

Wir brauchen beispielsweise Wälder und Böden, um CO2 zu speichern und das Klima zu stabilisieren. Wir sind angewiesen auf Mikroorganismen im Boden, Bestäuber in der Luft und Plankton im Meer, um unsere Lebensmittelversorgung sicherzustellen. Ohne die Heilpflanzen auf den Wiesen und tief im Regenwald können wir keine Medizin herstellen. Wir brauchen gesunde Wälder, Korallenriffe und Mangroven, um unsere Städte und Dörfer zu schützen. Und wir benötigen die Natur als einen Rückzugsort für Ruhe, Entspannung und Gesundheit.

Kurz: Unzählige Leistungen, die wir für unser tägliches Leben brauchen, haben wir der biologischen Vielfalt zu verdanken.

In diesem Zusammenhang spricht man auch von sogenannten Ökosystemleistungen. Ausgestattet mit speziellen Funktionen haben diese jeweils ihren eigenen besonderen Wert, sind aber auch gleichzeitig von der Funktionsfähigkeit der anderen Ökosystemleistungen abhängig.

Klimaheldinnen Moore

Moore sind nicht nur ein Hotspot der Artenvielfalt, sondern zählen auf zu den effektivsten Kohlenstoffspeichern aller Lebensräume an Land. Sie entnehmen CO2 aus der Atmosphäre und speichern es für Jahrtausende. Obwohl sie nur 3 % der globalen Landfläche einnehmen, binden sie ein Drittel des terrestrischen Kohlenstoffs! Grund dafür ist der Torf, welcher sich aus nicht vollständig zersetzten Pflanzenresten bildet.

Ökosystemleistungen sind für uns Menschen überlebenswichtig

Kulturelle Leistungen:

Darunter fallen alle Bereiche, in denen uns die Natur einen Erholungswert bietet: Raum für einen Waldspaziergang, aber auch als Faktor für Ökotourismus oder als Stätte für spirituelle Feste.

Versorgungsdienstleistungen:

Grund- und Rohstoffe wie etwa Nahrung, Wasser, Materialien darunter Holz, Baumwolle oder auch Energieträger und Medikamente.

Basisdienstleistungen:

Dazu zählen der Nährstoffkreislauf, die Photosynthese und die Bodenbildung. Sie bilden die Grundlage für die anderen Ökosystemleistungen.

Regulationsdienstleistungen:

Die Vielfalt an Ökosystemen und Arten reguliert unter anderem die Luftqualität, das Klima, die Bestäubung von Pflanzen und das Wasser.

Kulturelle Leistungen:

Darunter fallen alle Bereiche, in denen uns die Natur einen Erholungswert bietet: Raum für einen Waldspaziergang, aber auch als Faktor für Ökotourismus oder als Stätte für spirituelle Feste.

Basisdienstleistungen:

Dazu zählen der Nährstoffkreislauf, die Photosynthese und die Bodenbildung. Sie bilden die Grundlage für die anderen Ökosystemleistungen.

Regulationsdienstleistungen:

Die Vielfalt an Ökosystemen und Arten reguliert unter anderem die Luftqualität, das Klima, die Bestäubung von Pflanzen und das Wasser.

Versorgungsdienstleistungen:

Grund- und Rohstoffe wie etwa Nahrung, Wasser, Materialien darunter Holz, Baumwolle oder auch Energieträger und Medikamente.

WARUM WIR ÜBER BIODIVERSITÄT
REDEN MÜSSEN

ZERSTÖRUNG IN NIE DAGEWESENEM TEMPO.

Im Rekordtempo zerstören, verschmutzen und übernutzen wir die Natur und unseren Planeten, als gäbe es kein Morgen. Das zeigt sich am Rückgang von Säugetieren, Vögeln, Amphibien, Reptilien und Fischen zwischen 1979 und 2016: im Schnitt global minus 68 % bei den untersuchten Populationen.

DIE SITUATION IN ÖSTERREICH IST KRITISCH.

82 % der untersuchten Lebensraumtypen (nach EU-Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) und 85 % der Arten sind in einem besorgniserregenden Zustand.

WIR BEFINDEN UNS IM 6. MASSENSTERBEN.

Die aktuelle Aussterberate ist 10 bis 100 Mal höher als im Durchschnitt der letzten 10 Mio. Jahre. Tiger, Pandas und Eisbären sind die wohl bekanntesten bedrohten Tierarten. Genauso wichtig sind jedoch auch Millionen winziger Lebewesen in unseren Böden sowie die Pflanzen- und Insektenvielfalt. Diese sind noch weitgehend unerforscht.

ÖSTERREICHS ÖKOLOGISCHER FUSSABDRUCK IST 4 X GRÖSSER ALS NATURVERTRÄGLICH.

Seit 1960 steigt unser ökologischer Fußabdruck kontinuierlich an: Würden alle Menschen auf der Welt so leben wie wir in Österreich, bräuchten wir fast 4 Planeten, um unseren derzeitigen Ressourcenverbrauch langfristig decken zu können.

DIE NATUR STEHT UNTER DRUCK

Der Verlust der Biodiversität ist auf FÜNF DIREKTE TREIBER zurückführen.
Das menschliche Verhalten übt Druck auf diese Treiber und damit die biologische Vielfalt aus. Durch die Art und Weise, wie wir Produkte produzieren und konsumieren, nehmen wir mehr von der Natur als diese zur Verfügung stellen kann. Landwirtschaft, Energieproduktion sowie der Bau von Infrastruktur spielen dabei eine maßgebliche Rolle.

Beispiel: Landwirtschaft

Das industrielle Ernährungs- und Agrarsystem zählt zu den Hauptgründen für die weltweite Waldzerstörung. Um den steigenden Bedarf an Fleisch nachzukommen, wird immer mehr Fläche benötigt.

Dadurch gibt es weniger Platz für natürliche Lebensräume. Zusätzlich verringert die intensive Bewirtschaftung die Bodenfruchtbarkeit. Eine steigende Gefahr nicht nur für dort lebende Tiere und Pflanzen, sondern auch für die Ökosysteme selbst. Sind diese nicht mehr funktionsfähig, bricht unsere Versorgung zusammen.

Weiter angefeuert wird dieser Biodiversitätsverlust durch den Bau von Straßen und Gebäuden rund um landwirtschaftliche Anbauflächen oder beispielsweise auch durch die Errichtung von Dämmen für die Deckung des steigenden Energiebedarfs.

Die globalen Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion

%

Biodiversitätsverlust am Land

%

Entwaldung

%

Degardierte landwirtschaftliche Flächen

%

TRINKWASSERVERBRAUCH

Beispiel: Landwirtschaft

Das industrielle Ernährungs- und Agrarsystem zählt zu den Hauptgründen für die weltweite Waldzerstörung. Um den steigenden Bedarf an Fleisch nachzukommen, wird immer mehr Fläche benötigt.

Dadurch gibt es weniger Platz für natürliche Lebensräume. Zusätzlich verringert die intensive Bewirtschaftung die Bodenfruchtbarkeit. Eine steigende Gefahr nicht nur für dort lebende Tiere und Pflanzen, sondern auch für die Ökosysteme selbst. Sind diese nicht mehr funktionsfähig, bricht unsere Versorgung zusammen.

Weiter angefeuert wird dieser Biodiversitätsverlust durch den Bau von Straßen und Gebäuden rund um landwirtschaftliche Anbauflächen oder beispielsweise auch durch die Errichtung von Dämmen für die Deckung des steigenden Energiebedarfs.

Die globalen Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion

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Biodiversitätsverlust am Land

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Entwaldung

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Degardierte landwirtschaftliche Flächen

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TRINKWASSERVERBRAUCH

WARUM BIODIVERSITÄT SCHÜTZEN?

Die biologische Vielfalt und alles was sie schafft, kann ähnlich wie ein Kartenhaus verstanden werden. Einzelne Karten können rausgezogen werden und es bleibt stehen. So können auch Ökosysteme funktionieren, wenn einzelne Arten fehlen oder Ökosysteme eingeschränkt arbeiten. Aber je mehr Arten ausfallen oder Einschränkungen stattfinden, umso instabiler wird das System.

Wird jedoch ein bestimmter Kipppunkt überschritten, kracht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen und kann nicht mehr einfach aufgebaut werden.

Klimakrise und der Verlust der Biodiversität verstärken und beschleunigen einander. Man spricht hier von Rückkopplungsschleifen. Durch unsere menschlichen Aktivitäten bedrohen und zerstören wir Ökosysteme. Derart geschwächt, können diese jedoch nur noch geringe Mengen an CO2 aufnehmen und die Erderhitzung verstärkt sich. Gleichzeitig erhöhen die Auswirkungen der Klimakrise den Druck auf die Ökosysteme. Das zeigt sich beispielsweise in den Weltmeeren: Der Temperaturanstieg des Wassers führt zum Massensterben von Korallen – mit weitreichenden Auswirkungen auf die Vielfalt in den Meeren.

MEHR ZUKUNFT FÜR ALLE

Für ein stabiles Klima und eine gesunde Natur müssen Politik und Wirtschaft handeln. Mit einem klaren gesetzlichen Rahmen und Unternehmen, die danach wirtschaften, ist ein lebenswerter Planet möglich.
Mit diesen 8 einfachen Tipps kannst du diese Entwicklungen vorantreiben:

WWF-Biodiversitätsratgeber_Poster_Tipps

DER WAHRE WERT DER NATUR FÜR DIE
WIRTSCHAFT IST UNBEZAHLBAR

Eine funktionierende Wirtschaft braucht eine funktionierende Natur. Ohne funktionierende Ökosystemleistungen fehlt nämlich die Grundlage für eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen. In Zahlen bedeutet das: Schätzungsweise 125 Billionen Dollar pro Jahr – also mehr als zwei Drittel des globalen BIP – hängen von den Ökosystemleistungen ab. Diese Abhängigkeit von Ökosystemleistungen machen Biodiversitätsverlust, zusammen mit den Auswirkungen der Klimakrise, zu den größten Gefahren der Weltwirtschaft. Gleichzeitig treiben Unternehmen den Biodiversitätsverlust entlang der gesamten Wertschöpfungskette an – von der Ressourcengewinnung über die Verarbeitung bis hin zur Produktion von Endprodukten werden Ökosysteme, Arten sowie die genetische Vielfalt vielfach belastet und zerstört.

Circa 125 Billionen Dollar pro Jahr hängen von den Ökosystemleistungen ab.

Doch es geht auch anders:

Dafür müssen Unternehmen die planetaren Grenzen respektieren und ambitionierten Naturschutz im Kerngeschäft verankern! Mit einem Wandel in der Art und Weise wie wir produzieren gelingen effiziente Produktionsmethoden, Abfallreduktion und Förderung eines gesünderen, nachhaltigeren Verhaltens und vieles mehr.

NATURBASIERTE LÖSUNGEN

Die Grundlage für naturbasierte Lösungen sind die Erhaltung, Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung von Ökosystemen durch gezielte Maßnahmen. Damit wird ein Nutzen für die Biodiversität und ein messbarer, positiver Beitrag zur Treibhausgasreduktion erreicht. Berechnungen zufolge können durch „nature based solutions“ 37 % der benötigten THG-Emissionsreduktion bewerkstelligt werden. Diese Ansätze sind somit zentral zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens.

POLITIK IST GEFRAGT

Die Politik hält den größten Hebel für einen nachhaltigen Wandel in der Hand: Sie muss die Agrarförderungen ökologisieren, die Landwirtschaft umweltfreundlicher ausrichten und den Bodenschutz verbessern. Parallel dazu müssen umweltschädliche Subventionen in Milliardenhöhe abgebaut werden. Darüber hinaus müssen die Prioritäten anders als bisher gesetzt werden: Die Politik muss den Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt in alle relevanten Maßnahmen integrieren.

Eine funktionierende Wirtschaft braucht eine funktionierende Natur. Ohne funktionierende Ökosystemleistungen fehlt nämlich die Grundlage für eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen. In Zahlen bedeutet das: Schätzungsweise 125 Billionen Dollar pro Jahr – also mehr als zwei Drittel des globalen BIP – hängen von den Ökosystemleistungen ab. Diese Abhängigkeit von Ökosystemleistungen machen Biodiversitätsverlust, zusammen mit den Auswirkungen der Klimakrise, zu den größten Gefahren der Weltwirtschaft. Gleichzeitig treiben Unternehmen den Biodiversitätsverlust entlang der gesamten Wertschöpfungskette an – von der Ressourcengewinnung über die Verarbeitung bis hin zur Produktion von Endprodukten werden Ökosysteme, Arten sowie die genetische Vielfalt vielfach belastet und zerstört.

Circa 125 Billionen Dollar pro Jahr hängen von den Ökosystemleistungen ab.

Doch es geht auch anders:

Dafür müssen Unternehmen die planetaren Grenzen respektieren und ambitionierten Naturschutz im Kerngeschäft verankern! Mit einem Wandel in der Art und Weise wie wir produzieren gelingen effiziente Produktionsmethoden, Abfallreduktion und Förderung eines gesünderen, nachhaltigeren Verhaltens und vieles mehr.

NATURBASIERTE LÖSUNGEN

Die Grundlage für naturbasierte Lösungen sind die Erhaltung, Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung von Ökosystemen durch gezielte Maßnahmen. Damit wird ein Nutzen für die Biodiversität und ein messbarer, positiver Beitrag zur Treibhausgasreduktion erreicht. Berechnungen zufolge können durch „nature based solutions“ 37 % der benötigten THG-Emissionsreduktion bewerkstelligt werden. Diese Ansätze sind somit zentral zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens.

POLITIK IST GEFRAGT

Die Politik hält den größten Hebel für einen nachhaltigen Wandel in der Hand: Sie muss die Agrarförderungen ökologisieren, die Landwirtschaft umweltfreundlicher ausrichten und den Bodenschutz verbessern. Parallel dazu müssen umweltschädliche Subventionen in Milliardenhöhe abgebaut werden. Darüber hinaus müssen die Prioritäten anders als bisher gesetzt werden: Die Politik muss den Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt in alle relevanten Maßnahmen integrieren.

Logo der WWF Climate Group

Ein stabiles Klima und eine biologische Vielfalt sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Deshalb sind auch ambitionierter Klima- und Naturschutz  die Voraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg.

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