Zum Ende der Begutachtung: Zentrale Maßnahmen fehlen, Finanzierung ungeklärt – Weitreichende Ausnahmen bei Stadtbegrünung – WWF fordert grundlegende Überarbeitung
Good News: Immer mehr Saruskraniche in Nepal
Gute Nachrichten aus Nepal: Die Zahl der dort heimischen Saruskraniche hat sich in den letzten 12 Jahren verdoppelt. Seit 2010 ist der Aufwärtstrend spürbar. Das liegt auch daran, dass der WWF Nepal in diesem Jahr die Initiative „Clean and Green Lumbini“ initiierte. Dabei wurden unter anderem über 100 Quadratkilometer an Landfläche als Feuchtgebiet renaturiert. Und die Schutzmaßnahmen zeigten ihre Wirkung: Die Zahl der Saruskraniche hat sich seither von 350 auf 700 Tiere verdoppelt.
Der Saruskranich ist mit rund eineinhalb Metern Länge einer der größten Vögel, der auch fliegen kann. Er kann eine Flügelspannweite von bis zu 240 Zentimetern erreichen. Saruskraniche sind außerdem Indikatoren für intakte Feuchtgebiete. Doch in Nepal und Indien zählen Feuchtgebiete zu den am meisten bedrohten Habitaten. Der Saruskranich verliert immer mehr an Lebensraum, weshalb er auch laut der Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN als bedroht gilt.
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