Der WWF Jahresbericht
Unsere Aktivitäten.
Unsere Erfolge.
WWF-Jahresbericht 2024/25
WWF-Jahresrückblick: Die Bilanz des WWF-Arbeitsjahres 2024/25
Es war ein Jahr der Gegensätze. Der neue WWF Living Planet Report zeigt, dass die untersuchten Wirbeltierbestände seit 1970 im Schnitt um fast drei Viertel zurückgegangen sind. Trotz dieser dramatischen Bilanz gibt es aber immer wieder auch Grund zur Hoffnung.
Im internationalen Artenschutz haben wir wichtige Erfolge erzielt – vom Schutz der Tiger in Kasachstan bis zur Rückkehr des Atlantischen Blauflossen-Thunfischs. Zudem sind in der Mekong-Region, in der wir uns seit vielen Jahren engagieren, über 230 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt worden.
Auch in Österreich sehen wir große Chancen: Über 1.000 Flusskilometer haben ein hohes Renaturierungspotenzial, wie unsere Studie zeigt. Jeder Fortschritt schafft neue Lebensräume, schützt vor Hochwasser und macht unser Land widerstandsfähiger gegen die Folgen der Klimakrise. Mehr Natur hilft uns allen. Deshalb verlängern wir auch unsere Bodenschutz-Kampagne „Natur statt Beton“. Zudem haben über 100.000 Menschen gemeinsam mit uns Nein zum Kraftwerksausbau Kaunertal gesagt. Ein Bündnis, das Mut macht.
Naturschutz geht über Ländergrenzen hinaus. Mit unserem europäischen Netzwerk kämpfen wir daher für einen starken „Green Deal“. Statt populistischer Angriffe braucht es klare Regeln für mehr Naturschutz und eine Ökologisierung der Wirtschaft. Nur so können wir die Klima- und Biodiversitätskrise wirksam eindämmen.
Herzlichen Dank, dass Sie diesen Weg mit uns gehen. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin! Spenden sind die unverzichtbare Basis unserer Naturschutz-Arbeit!
Hier geht’s zum Download: WWF-Jahresbericht 2024/25 (PDF/5,7 MB)
News
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Seltene Vögel brüten an den Kiesbänken des Inns – WWF und BirdLife ersuchen um Rücksichtnahme an beschilderten Brutplätzen – Länderübergreifendes Projekt INNsieme connect schützt Artenvielfalt am Inn
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Neue Wasserzuleitung fällt zu gering aus und stoppt Austrocknung der Unteren Lobau nicht – WWF fordert Rettung des Naturjuwels – Wiener Stadtregierung massiv gefordert
WWF warnt: Millionen getötete Jungfische durch Wasserkraft am Inn
Lokalaugenschein: Schwall-Belastung tötet Jungfische und Fischlarven am Inn – WWF und Tiroler Fischereiverband fordern umfassende Sanierung der Schwall-Belastung durch Tiwag und Verbund in Tirol
ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT – Umweltfonds jetzt auch in Deutschland verfügbar
Mit dem ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT ermöglicht die Erste Asset Management nun auch Anleger:innen in Deutschland, in globale Unternehmen zu investieren, deren Produkte und Dienstleistungen bestimmten Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Vor allem die Themenfelder Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Recycling und Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung und –versorgung sowie nachhaltige Mobilität werden in der Strategie des Fonds berücksichtigt. In Österreich gehen der WWF und die Erste AM bereits seit 17 Jahren einen gemeinsamen Weg. Seit 2006 erreicht der Fonds eine überzeugende Performance und bietet interessante Wachstumschancen – sowohl in finanzieller als auch in ökologischer Hinsicht. Anleger:innen sollten dabei aber stets die Risiken beachten, die Investments in Wertpapiere beinhalten.
WWF: Neue Umfrage zeigt Kaunertal-Absage und Reformbedarf der TIWAG
Geplanter Ausbau Kraftwerk Kaunertal ist schon für Hälfte der Bevölkerung nicht akzeptabel – Zwei Drittel für alternativen Standort bei naturverträglichen Alternativen – 80 Prozent fordern Reformen bei TIWAG
Good News: Griechenland verbietet Fischerei mit Grundschleppnetzen
Als erstes Land in der EU verbietet Griechenland die zerstörerische Fischerei-Methode ab 2030 in allen Meeresschutzgebieten.
Tag zum Schutz der Alpen: WWF fordert Schutz alpiner Freiräume
Ausbau des Kraftwerks Kaunertal und Verbauung freier Gletscherflächen gefährden überlebenswichtige Ökosysteme – WWF fordert Stopp des Kaunertalprojekts und Unterschutzstellung der Gletscherflächen
EU-Renaturierungsgesetz: WWF kritisiert “fahrlässige Blockade” der Bundesländer
Weichenstellung für ganz Europa aus populistischen und längst ausgeräumten Gründen blockiert – Bundesländer sind größte Gefahr für Ernährungssicherheit in Österreich
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