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ERSTE-SPARINVEST

ERSTE WWF STOCK UMWELT FONDS und ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE FONDS

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Unter dem Motto "sauber und ertragreich investieren" zeigt der WWF Österreich in einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit der ERSTE-SPARINVEST, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch ist und sich auch Investments in "Ökofonds" rentieren können.



 

ERSTE WWF STOCK UMWELT


Beim ERSTE WWF Stock Umwelt handelt es sich um einen Aktienfonds, der weltweit in Unternehmen investiert, die ausschließlich oder überwiegend im Bereich der Umwelttechnologie tätig sind.

Der ERSTE WWF STOCK UMWELT rentiert sich sogar dreifach:
Einerseits profitieren Investoren vom hohen Gewinnpotential von Umweltaktien, andererseits wird mit diesem Fonds die Umwelt- technologie-Branche gefördert. Drittens: Investoren unterstützen wichtige Umweltschutzprojekte des WWF.

Ein Teil der Verwaltungsgebühren der ERSTE-SPARINVEST fließt in das Wasserschutzprogramm des WWF.

Informationen rund um die WWF-Ökofonds und die damit unterstützten nationalen und internationalen Naturschutzprojekte finden Sie in dieser Broschüre:wwfbilanz.efolder.at 

Nähere Details zum ERSTE WWF Stock Umwelt finden Sie hier: Fact Sheet ERSTE WWF STOCK UMWELT 


ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE


2007 wurde eine weitere innovative Kooperation am österreichischen Fondsmarkt ins Leben gerufen: Der ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE.

Mit dem ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE gibt es erstmals in Österreich einen Investmentfonds, der in Aktien von Unternehmen investiert, die dazu beitragen, den globalen Klimawandel zu verlangsamen. Die Investitionen konzentrieren sich überwiegend auf Unternehmen der Solar- und Windkraftbranche.

Nähere Details zum ERSTE WWF Stock Climate Change finden Sie hier:   Fact Sheet ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE 

Mit einem Teil der Verwaltungsgebühren dieses Fonds unterstützt die ERSTE-SPARINVEST das Klima- und Waldschutzprogramm des WWF.


Ausschlusskriterien


Folgende Kriterien wurden definiert, um die hohe Qualität der Titelzusammenstellung beider Fonds zu gewährleisten:

I. Produkt- oder Technologiebezogene Ausschlusskriterien:
Atomenergie:
inklusive die Produktion der Bestandteile des nuklearen Kerns, sowie der Betrieb von Atomkraftwerken bzw. Beteiligungen
Grüne Gentechnologie: Produktion und Verwendung con gentechnisch manipuliertem Saatgut und Pflanzenmaterial
Tierversuche: v. a. in der Kosmetikbranche
Washingtoner Artenschutzabkommen - CITES: Handel mit Produkten, die unter die CITES-Bestimmungen fallen (z.B. Mahagoni, Raminholz, Schildpatt, etc.)
Zerstörung natürlicher Lebensräume: Regenwald, Primärwälder, Moore
FCKW-emittierender Produkte: Produktin und Handel (z.B. Klimaanlagen, Kühlschränke)
PVC-Produkte: Produktion und Handel mit Produkten auf PVC-Basis, sofern es ein wesentliches Geschäftsfeld darstellt

II. Branchenbezogene Ausschlusskriterien:
Erdölindustrie
Kohle- und Gaskraftwerke
Bergbauindustrie
Tabak- und Alkoholindustrie
Rüstung- und Waffenindustrie (inkl. Landminen)
Luftfahrtindustrie:
Produktion von Flugzeugen und der Betrieb von Fluglinien und Flughäfen
Autoindustrie (incl. Motorrad): ausgenommen sind Unternehmen die überwiegend Hybrid- oder alternativbetriebene Fahrzeuge herstellen
Glücksspiel und Pornographie

III. Zusätzlich zu obigen Ausschlussskriterien führt ein Vergehen gegen die ILO-Menschenrechtskonventionen und/oder ein begründeter Verdacht auf Korruption zum Ausschluss aus dem Anlageuniversum.

Ein unabhängiger Umwelt-Beirat prüft Aktien von Unternehmen ob sie mit dem Anlageziel des Fonds übereinstimmen und auch darin investiert werden kann:

Mitglieder:
Dr. Christine JASCH, Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung
Max DEML, Herausgeber Öko-Invest
Mag. Gerlinde WIMMER, Generalsekretärin ÖGUT
Mag. Klaus BERGSMANN, Head of Group Environmental Management, ERSTE-Group Bank AG
Andreas WURZER, WWF-Österreich


Familie am Inn

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