ERSTE-SPARINVEST

Unter dem Motto "sauber und ertragreich investieren" zeigt der WWF in einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der ERSTE-SPARINVEST, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch ist und sich auch Investments in "Ökofonds" rentieren können
Den Finanzmarkt zu ökologisieren ist ein großer Hebel um die Natur- und Umweltschutzziele des WWF zu erreichen. Darum versuchen wir Investmentkapital in umweltfreundliche Branchen und Unternehmen zu  leiten. Mit dem  ERSTE WWF STOCK UMWELT ist es möglich in Unternehmen zu investieren deren Produkte einen positiven Effekt auf die Umwelt werfen wie zB. Wasseraufbereitung und -versorgung, Recycling und Abfallwirtschaft, Erneuerbare Energie, Energie-Effizienz und Mobilität.

Der ERSTE WWF STOCK CLIMATE CHANGE investiert in Aktien von Unternehmen, die zur Verlangsamung des Klimawandels beitragen. Die Konzentration liegt auf Unternehmen der Solar- und Windkraftbranche sowie der Energieeffizienz.
Für beide Fonds gelten strenge branchen- und produktbezogene Ausschlusskriterien, u.a. die Kern- und Gentechnologie, die Rüstungsindustrie, fossile Energieträger sowie Unternehmen, die Kinderarbeit dulden und Menschen diskriminieren. Ein eigens für die beiden Fonds gegründeter unabhängiger Umweltbeirat aus Spezialisten und WWF-Experten berät das Fondsmanagement und überprüft die Einhaltung der Anlagekriterien bei der Titelauswahl.

Grüne Investmentfonds investieren in umweltfreundliche Unternehmen und stärken somit die Kapitalzufuhr für diese Branchen. Damit tragen wir direkt zum Aufschwung bei erneuerbarer Energieerzeugung und Clean Technology Produkten bei.

Ziel der Forcierung eines nachhaltigen Finanzmarktes durch den WWF ist, dass Unternehmen ein stärkeres Bewusstsein für Klimafolgeschäden entwickeln und durch die straffere Gesetzgebung im Hinblick auf den CO2-Ausstoß ihre Produkte an die neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen. Besonders Unternehmen der Öl- und Kohlebranche werden große Teile ihrer Reserven im Boden lassen müssen, da sie wegen strengerer CO²-Emissionsziele diese nicht mehr verbrennen werden können.

Ein nachhaltiger Finanzmarkt braucht eine umfassende und gelebte Transparenz. Deshalb sollten neben den obligatorischen Finanzkennzahlen auch Umweltkriterien und soziale Aspekte angeführt werden, um den Anlegern eine umfassende und fundierte Entscheidung für ein Investment zu ermöglichen. Hier ortet der WWF bei österreichischen Börsenunternehmen noch einen großen Nachholbedarf und fordert ein Berichtswesen unter kompletter Berücksichtigung der Global Reporting Initiative (GRI).

Der ERSTE WWF Stock Climate Change wurde mit  einem Wertzuwachs von über 55% erfolgreichsten österreichischen Publikumsfonds im Jahr 2013 und das, trotz strengster ökologischer und sozialer Vorgaben des WWF.

Der nächste Schritt ist die Bewusstseinsbildung am österreichischen Kapitalmarkt über die Folgen des Klimawandels. Diese werden auch wenn es um das Thema Geldanlegen geht zu starken Veränderungen führen

Finanzielle Bandbreite der Kooperation:
☐ bis 25.000
☐ 25.000 bis 100.000
☒ 100.000 bis 250.000
☐ Über 250.000

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