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Warum benötigt jeder Wald ausreichend Totholz?

16. Apr 2024

Als Totholz bezeichnet man sowohl einzelne tote Äste an einem alten Baum wie auch abgestorbene, stehende oder umgefallene Bäume oder Teile davon (zum Beispiel Strünke). Dabei ist die Bezeichnung Totholz eigentlich irreführend. Denn es ist die Quelle des Lebens im Wald. Daher wird oft von Biotopholz bzw. Biotopbäumen gesprochen.

Inhalt dieses Artikels:

Totholz ist ein zentraler Indikator für die biologische Vielfalt und Naturnähe im Wald. Deshalb muss dessen Erhaltung und Förderung innerhalb der Waldbewirtschaftung eine wichtige Rolle einnehmen. Noch immer wird vielerorts abgestorbenes Holz im Sinne eines “Aufräumens” und “Ordnung halten” entfernt. Auch halten sich Falschinformationen, wie dass das Holz unnötig im Wald verrotten würde und für Schädlinge sorgen könnte. Dabei bietet es vielen Organismen Nahrung und Lebensraum. Darüber hinaus erfüllt es wichtige Funktionen im Ökosystem Wald.

Artikel verfasst von:


Mag.a Karin Enzenhofer
Expertin für Wald
WWF Österreich

1. Wo ist das Problem?

Die Biodiversitätskrise trifft auch die Waldlebensräume und ihre Arten in Österreich in großem Maße. Dies zeigen beispielsweise sehr eindrucksvoll die Monitoring-Auswertungen innerhalb des Artikel-17-Berichtswesen der Europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie: Insgesamt befinden sich nur knapp über zehn Prozent der österreichischen FFH-Waldlebensraumtypen in einem günstigen Erhaltungszustand. Bei den FFH-Waldarten zeigt sich ein ähnliches Bild: Nur knapp über 20 Prozent der FFH-Waldarten befinden sich in einem günstigen Erhaltungszustand.
Eine Hauptursache ist, dass innerhalb der forstwirtschaftlichen Aktivitäten häufig tote und alte Bäume aus den Wäldern entfernt werden. (WWF, 2023) Das bedeutet, dass in vielen Waldbeständen ausreichend alte Holzstrukturen fehlen oder nicht vorhanden sind, obwohl sie für das Ökosystem wichtig sind.

1.1. Warum altes und totes Holz wichtig ist

Bis zu einem Drittel aller Waldbewohner, und das sind immerhin 13.000 Arten, sind direkt oder indirekt von Totholz abhängig: Klein- und Kleinstlebewesen wie Insekten, aber auch Fledermäuse, Spechte und Eulen brauchen es als Nahrungsquelle oder Lebensraum.
Die Biodiversität in heimischen Wäldern ist eng mit den natürlichen Waldentwicklungsphasen verknüpft. Während im Urwald ein vollständiger Zyklus der Waldentwicklung von der Initialphase bis zum Zerfallsstadium 600 Jahre und länger dauern kann, so wird in den Wirtschaftswäldern die Entwicklung bereits nach 80 bis 140 Jahren durch den Ernteeingriff abrupt unterbrochen. Entsprechend sind in unseren Wirtschaftswäldern auch kaum mehr späte Entwicklungsphasen anzutreffen, obwohl sie in Urwäldern mehr als 60 Prozent der Waldfläche einnehmen und auch in zeitlicher Hinsicht dominieren.

Waldentwicklungsphasen

Abb.1: Übersicht der Waldentwicklungsphasen in Urwäldern (aus Scherzinger, 1996)

Dramatisch ist dies deshalb, weil große Teile der Waldbiodiversität auf die späten Phasen, auf deren kennzeichnende Strukturen sowie auf die in diesen Phasen ablaufenden ökologischen Prozesse angewiesen sind. In einem Wirtschaftswald finden deshalb die anspruchsvollen Arten oft keinen Platz und sind deshalb oft gefährdet.

2. Welche Funktion hat Totholz im Wald?

  • Produktivität von Wäldern: Totholz liefert organisches Material, Nährstoffe und Substrat für die Regeneration und fördert Naturverjüngung.
  • Wasserspeicher: Auch im Wasserhaushalt des Waldes spielt es als Wasserspeicher eine große Rolle.
  • Mikroklima: Ganz allgemein und besonders im Zusammenhang mit der Wasserspeicherkapazität trägt das Totholz zu einem vielfältigen Mikroklima im Wald bei.
  • Lebensraum: Durch verschiedenste Mikro- und Makrohabitate wird für eine Vielzahl von Organismenarten überlebensnotwendiger Lebensraum zur Verfügung gestellt.
  • Nahrungsquelle: Totholzspezialisten finden im Totholz nicht nur Zuflucht, sondern sie sind zur Ernährung darauf angewiesen.
  • Stabilisierung des Bodens: Hangrutschungen, Erosion, Lawinen und Steinschlag können vermieden werden. Totholz wirkt als Puffer bei Extremniederschlägen und fördert ganz allgemein die Bodenbildung. Außerdem kann es, je nach Standort, auch bei der Prävention und Abmilderung von Waldbränden behilflich sein.
  • Kohlenstoffspeicher: Totholz trägt durch den mehr oder weniger (je nach Baumart und Standort) langsamen Abbauprozess zu Humus zur langfristigen Klimawandelminderung bei. Bis zu mehreren hundert Jahren kann Holz im Wald liegen bleiben und dabei Kohlenstoff speichern.

3. Der Prozess vom Holz zum Humus

Der Abbau eines Baumes bzw. von Holz kann von etlichen Jahrzehnten bis hunderte Jahre dauern. Jedenfalls ist es ein langsamer Prozess, der von Holzart und Standort (Mikroklima) abhängt. Dieser Zersetzungsprozess wird von unterschiedlichsten Organismen gestaltet. Am Ende ist das Holz in Humus übergegangen – es bleibt Erde übrig. Auch daran zeigt sich die Bedeutung von Totholz und der abbauenden Arten für den Wald – sie sind für den Nährstoffpool verantwortlich und damit für vitale und produktive Wälder unerlässlich.

Der Abbau lässt sich in drei Phasen einteilen:

Die Besiedelungs- oder Pionierphase dauert meist nur kurze Zeit. Der mikrobielle Abbau des Frischholzes mit Hilfe von Pilzen beginnt. Arten – wie Borkenkäfer, Holzwespen und Bockkäfer – die sich von Rinde und Splintholz ernähren, erfüllen die wichtige Aufgabe das Material zu erschließen und für die nächste Phase entsprechend aufzubereiten.

Es folgt die Zersetzungsphase, die etwa 20 Jahre dauern kann: Das Pilzgeflecht dringt nun bereits tief ins Totholz ein. Aufgrund der Anwesenheit der Erstbesiedler gesellen sich meist räuberisch lebende Insekten dazu.

In der Humifizierungsphase zerfällt das Holz und geht langsam in Boden über. Ameisen, Milben, Springschwänze, Käfer und Fliegenlarven zerkleinern das Material weiter, um so den Abbau von beispielsweise Zellulose und Lignin durch Mikroben vorzubereiten.
Am Ende wird aus Holz Rohhumus und schließlich „Boden“.

4. Wie ist der aktuelle Stand?

Auswertungen der Österreichischen Waldinventur zeigen die aktuellen Zahlen: In der Inventurperiode 2016/2018 betrug die durchschnittliche Totholzmenge im österreichischen Ertragswald 30,9 m³/ha. Berücksichtigt sind darin alle Komponenten ab einem Mindestdurchmesser von 10 cm. Es entfallen dabei rund 40 Prozent auf liegendes Totholz, 35 Prozent auf Stöcke und 25 Prozent auf stehendes Totholz. (BfW, 2019)

An stehendem Totholz (ab BHD 5 cm) sind österreichweit im Jahr 2022 9,7 Vfm/ha im Ertragswald vorhanden – das sind 2,8 % vom stehenden Vorrat (BfW, 2023). Zahlen für Totholz großer Dimensionen, dies ist von besonderer ökologischer Bedeutung, zeigen allerdings, dass ab einem BHD von 20 cm im Ertragswald nur mehr 4,3 Vfm/ha erhalten sind. (Linser, 2020) Bildlich vorstellen kann man sich diese Zahl am besten mit der Anzahl der stehenden toten Stämmen pro Hektar: Aktuell stehen ca. sieben Totholzstämme pro Hektar, die dicker als 20 cm sind. (BfW, 2019)

Die aktuellen Totholzvolumen in Österreich schwanken sehr, denn je nach Seehöhe, Betriebsart, Eigentumsart und Region liegen die Vorräte im Schnitt zwischen 8,1 und 45,8 m³/ha. Totholz ist also räumlich sehr unterschiedlich verteilt:

  • Sieht man sich die Verteilung nach Seehöhe an, so zeigt sich eindrücklich, dass die Menge mit der Höhe der Lagen ansteigt.
  • Oft werden in Österreich die Wälder nach Betriebsarten eingeteilt. Dabei wird ersichtlich, dass im ‘Schutzwald im Ertrag’ mit großem Abstand die größten Totholzvolumina zu finden sind. Mit mittleren Werten folgt der Wirtschaftswald und im Ausschlagwald sind die kleinsten Volumina vorhanden.
  • Werden die Eigentumsarten betrachtet, so zeigt sich, dass mit Abstand die geringsten Mengen im Kleinwald erhalten bleiben. (BfW, 2019)

4.1. Mögliches Potenzial

Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass Totholzvolumina nicht nur von der Bewirtschaftung, sondern auch stark vom Standort, Waldphase und Baumart abhängen. Es können also keine präzisen Zahlen geliefert werden, sondern das Potenzial kann nur eingeschätzt werden. Dies wird am Besten von Zahlen aus natürlichen Wäldern hergeleitet: Urwälder und Waldschutzgebiete sind eine wichtige Vergleichsgrundlage für die Menge an totem Holz in Wäldern: Im Urwald Rothwald sind beispielsweise pro Hektar ca. 300 Vfm Totholz vorhanden – bei 1100 bis 1200 Vfm Lebendholz (Verhältnis 1:4). In der Literatur sind Werte aus Urwald- und Naturwaldreservaten zwischen 15 m3 und knapp 400 m3 zu finden (WSL, 2023)

4.2. Wie viel Totholz braucht es im Wirtschaftswald?

Wie viel Totholz der Wald mengenmäßig tatsächlich braucht, hängt von den Ansprüchen der lokalen Waldarten ab. Um diese zu definieren, werden einerseits Schlüsselwertbereiche, in dem eine Art/Artgruppe vorkommen kann und sogenannte Schwellenwerte definiert, ab dem eine Art/Artengruppe statistisch signifikant häufiger oder seltener auftritt.

Waldentwicklungsphasen

erste Grafik: Schlüsselwertbereich und Schwellenwert für das Vorkommen einer Art (aus Moning 2013)
zweite Grafik: Habitatschwellenwerte für Totholz (Müller & Bütler 2010)

4.3. Schlüsselfaktoren

Neben zu erreichenden Totholzmengen sind auch die Totholzqualität und die Verteilung des Totholzes, zeitliche wie auch räumlich, entscheidend für den Erhalt der Biodiversität:

  • Qualität von Alt- und Totholz, Strukturvielfalt:
    Alter des Totholzes, Fäulnis- und Zersetzungsgrade, Holzdimensionen und Sonderstrukturen wie etwa Spechthöhlen, Mulmhöhlen, Blitzrinnen, etc. spielen für viele Arten eine Rolle.
  • Zeitliche Komponente:
    Durch die Erhaltung von Totholz über lange Zeiträume hinweg wird eine zeitliche Kontinuität der Strukturen und damit Lebensräume erhalten (Habitattradition).
  • Räumliche Verteilung:
    Wegen der oft nur geringen Distanzen, die von waldgebundenen Arten überwunden werden können, dürfen die Entfernungen zwischen den Totholzstrukturen nicht zu groß sein bzw. die Totholzbestände müssen miteinander vernetzt sein.

4.4. Aktuelle Ziele und Vorgaben aus der Politik

Auf Bundesebene wurde vom zuständigen Bundesministerium für Nachhaltigkeit die Waldstrategie 2020+ erstellt. Darin wird ein Zielwert für Totholz > 20 cm BHD auf mindestens 3 Vfm/ha im Wirtschaftswald angeführt (BMNT 2018, Linser 2020).

In der Biodiversitätsstrategie 2030+, die vom Klimaministerium erarbeitet wurde, ist das Ziel formuliert, dass die durchschnittliche Totholzmenge im Ertragswald mindestens stabil bleiben soll. Es wird der Zusatz angeführt, dass ‘unter Berücksichtigung regionaler und struktureller Besonderheiten der jeweiligen Waldgesellschaften und der Notwendigkeit der Erhöhung des Totholzanteils in Regionen mit Minderausstattung, insbesondere eine Erhöhung der stärkeren Dimensionen (> 20 cm) sowie des Anteils stehenden und liegenden Totholzes erfolgt’. Außerdem wird ein funktional gut vernetztes Netzwerk aus Altholzbeständen und Totholzinseln im Wirtschaftswald als Ziel formuliert. (BMK, 2022)

5. Welche konkreten Lösungen gibt es?

Was wird benötigt, um die Waldbiodiversität langfristig zu erhalten und zu fördern? Die entscheidende Frage dabei ist, besonders für Praktiker:innen: Wie viel Integration von Naturschutzzielen ist im Waldbau möglich und wie viel ist ein Muss? Reichen einige wenige Schutzgebiete aus? Reicht eine generelle Erhöhung von Totholz im Wald?

Viele Expert:innen kommen zum Schluss, dass nur eine duale Strategie, die beide Instrumente kombiniert – also integrativ und segregativ -, optimal zum Schutz und zur Förderung der Biodiversität im Wirtschaftswald beitragen kann.

5.1. Moderne Waldwirtschaft beinhaltet Totholzmanagement – der WWF Praxisleitfaden

Der WWF Österreich hat einen Praxisleitfaden zur Umsetzung von Alt- und Totholz im Wirtschaftswald entwickelt. Damit soll zu Folgeprojekten angeregt werden. (Enzenhofer, 2021) Dabei wurde ein Umsetzungskonzept für einen Alt- und Totholzverbund entwickelt:

Für das langfristige Überleben von totholzgebundenen, anspruchsvollen Arten braucht es im Wirtschaftswald funktionell vernetzte Naturwaldelemente. Das bedeutet, dass im Wirtschaftswald geeignete Bäume und Strukturen erhalten werden ohne den gesamten Wald unter Schutz zu stellen: Durch die Verbindung von Biotopbäumen, Altholzinseln, Prozessschutzflächen und Totholz entstehen Trittsteine für anspruchsvolle Waldbewohner.

Die Kernlebensräume bilden dabei die Prozessschutzgebiete. Als Trittsteine fungieren Altholzinseln und Habitatbäume, sie vernetzen also die Prozessschutzflächen miteinander. Damit ist ein Austausch von Individuen zwischen Populationen möglich, wenn auch in der umliegenden Waldlandschaft ein Minimum an Totholz und Struktur vorhanden ist. Zusätzlich zur Totholzquantität spielt auch die Qualität eine große Rolle. Besonders stehendes Totholz mit großen Brusthöhendurchmessern, das über langen Zeitraum zur Verfügung steht, ist von Bedeutung.

Waldentwicklungsphasen

Ein Alt- und Totholzverbund. (Enzenhofer, 2021)

Prozessschutzflächen

Dabei handelt es sich um kleine Waldflächen, die außer Nutzung gestellt werden. Im Idealfall handelt es sich um Flächen, die schon länger nicht genutzt wurden, große Totholzmengen aufweisen und auch eine gewisse Strukturvielfalt zur Verfügung stellen: Liegendes und stehendes Totholz, unterschiedliche Zersetzungsphasen, unterschiedliche Baumarten und unterschiedliche Dicken der Bäume sind optimal. Damit kann gewährleistet werden, dass die Reservate die Kernlebensräume der anspruchsvollen Arten sind. Je natürlicher diese Flächen sind, desto besser.

Biotopbäume

Bei Biotopbäumen handelt es sich um Baumindividuen mit möglichst vielen seltenen und besonderen Merkmalen. Das sind Bäume, die beispielsweise Höhlen, Stammschäden, Kronenbrüche, Blitzrinnen, bizarren Wuchs, Maserknollen und Totholzteile aufweisen und damit viele Mikrohabitate (Kleinstlebensräume) zur Verfügung stellen. Sie stellen die wichtigste Naturwaldstruktur im Wirtschaftswald dar. Je größer die Vielfalt an Strukturen ist, desto wertvoller sind sie.

Neben den bereits vorhandenen Biotopbäumen sollen auch Bäume im Bestand belassen werden, die das Potenzial zukünftig Kleinstlebensräume aufzuweisen zeigen , . Sie sind die Biotopbäume von morgen, die Anwärter.

Altholzinseln

Bei einer Altholzinsel, auch Habitatbaumgruppe, Biotopbaumgruppe oder Biodiversitätsinsel genannt, handelt es sich um eine Gruppe aus mindestens zwei Biotopbäumen. Sie können bis zu mehreren Hektar groß sein, besonders dann, wenn Anwärterbäume in der Umgebung oder Nähe miteinbezogen werden. Sie repräsentieren ein Stück Naturwald im Wirtschaftswald.

5.2. Politische Forderung

Die Politik muss ausreichend Förderungen zur Abgeltung vom Nutzungsentgang langfristig zur Verfügung stellen. Denn wenn wir die Biodiversität im Wald erhalten wollen, sind Waldnaturschutz-Förderungen unumgänglich.

Quellenangaben und Referenzen

  • BfW (2019). Praxisinformation 50. Zwischenauswertung ÖWI 2016/2019. https://bfw.ac.at/cms_stamm/050/PDF/BFW-Praxisinfo50_waldinventur_fertig_web.pdf ;
  • BfW (2023): Die Österreichische Waldinventur. www.waldinventur.at
  • BMNT (2018). Die Österreichische Waldstrategie 2020+. https://info.bml.gv.at/themen/wald/walddialog/waldstrategie-2020/waldstrategie_paper.html
  • BMK (2022). Biodiversitäts-Strategie Österreich 2030+
    https://www.bmk.gv.at/themen/klima_umwelt/naturschutz/biol_vielfalt/biodiversitaetsstrategie_2030.html
  • Linser S. (2020). Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung des Österreichischen Walddialoges. Aktualisierung und Bewertung 2020
  • Enzenhofer K. (2021). Alt- und Totholz in der Praxis.Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt. WWF Österreich. https://www.wwf.at/artikel/alt-und-totholz-in-der-praxis/
  • WWF Österreich (2023). Gelingt der europäische Waldnaturschutz in Österreich? Status der FFH-Waldlebensraumtypen und -arten in Österreich. Wien, August 2023
  • WSL (2023). Totholz im Natur- und Urwald ; https://totholz.wsl.ch/de/totholz/totholzmengen/totholz-in-naturwaeldern.html

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