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Wiederherstellung von Waldlandschaften in Österreich

8. Jul 2024

Die Wiederherstellung (oder auch Renaturierung) von Wäldern ist grundsätzlich kein neues Konzept. Im Verlauf der Geschichte wurden viele Gebiete im Zuge der Sesshaftwerdung weltweit wiederholt entwaldet und teilweise durch natürliche Regeneration oder Aufforstung wiederhergestellt. Um die Biodiversität und unsere natürlichen Lebensgrundlagen langfristig zu sichern, ist es heute unerlässlich, dass mit gezielten Renaturierungsmaßnahmen degradierte Ökosysteme verbessert werden.

Inhalt dieses Artikels:

Wiederherstellung und Renaturierung – zwei Begriffe, die im letzten Jahr durch die Berichterstattung zum EU-Renaturierungsgesetz, dem Nature Restoration Law, allgegenwärtig waren. Doch was versteht man unter der Wiederherstellung von Waldlandschaften und welches Wald-Wiederherstellungspotential gibt es in Österreich? Diesen Fragen, sowie aktuellen Studien und den Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der Waldwiederherstellung widmen wir uns im folgenden Artikel.

Artikel verfasst von:


Mag.a Karin Enzenhofer
Expertin für Wald
WWF Österreich

1. Was ist das Problem?

Über 80 Prozent der FFH-Waldlebensraumtypen in Österreich befinden sich in keinem günstigen Erhaltungszustand. Besonders schlecht schneiden die Waldlebensräume in der Bewertung der “Strukturen und typischen Arten“ ab: fast 70 Prozent der Bewertungen verzeichnen einen ungünstig-unzureichenden oder ungünstigen-schlechten Zustand.
Als Hauptbelastungen gelten vor allem Kahlschläge und das Fehlen von alten Bäumen und Totholz, aber auch die fehlende Verjüngung durch Wildverbiss (Ellmauer et al., 2020). Die ausgewiesenen Natura 2000 Schutzgebiete konnten dem negativen Trend der vergangenen Jahre bisher nicht entgegenwirken (WWF Österreich, 2023). Mit dem Verlust intakter Waldlebensräume werden auch die Ökosystemfunktionen des Waldes und die Grundlagen der Forstwirtschaft gefährdet. Das EU-Wiederherstellungsgesetz ist ein wichtiger Schritt, diese Funktionsfähigkeit in Zukunft sicherzustellen (EASAC, 2024).

2. Definitionen und Konzepte der Wiederherstellungsökologie

2.1. Begriffsabgrenzungen “Wiederherstellung”

Grundsätzlich ist “Wiederherstellung” neben dem “Erhalt” eine Form von Naturschutz (Abgrenzung nach (Mori & Isbell, 2024)):

  • Naturschutz (”Conservation”): Nachhaltige Bewirtschaftung und Nutzung der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen, um ihre Zerstörung oder Verschlechterung zu verhindern
    • Erhalt (“Preservation”): Die Erhaltung und der Schutz von Ökosystemen, Arten oder Ressourcen in ihrem bestehenden oder historischen Zustand
    • Wiederherstellung (“Restoration”): Der Prozess der Rückführung von Ökosystemen oder Lebensräumen zu ihrer naturnahen oder historischen Struktur, Funktion und Vielfalt, nachdem sie geschädigt oder zerstört wurden.

Weiters wird Wiederherstellung als das Gegenteil von “Degradierung” definiert (Stanturf, 2005).

Ein Conceptual Model, das die Beziehung zwischen Wiederherstellung und Zerstörung bzw. Degradierung abbildet, ist hier dargestellt:

Grafik Degradierung und Wiederherstellung

Abbildung: Conceptual Framework Wald-Wiederherstellung (Eigene Darstellung nach (Stanturf, 2005))

Omega (Ω) stellt dabei den Zielzustand – die potentiell natürliche Waldgesellschaft – dar. Durch verschiedene Einflussfaktoren kann dieser verschlechtert werden: Die Zwischenstufen B1-B3 können Wälder darstellen, die durch Luftverschmutzung, intensive Forstwirtschaft oder natürliche Störungen (Unwetter) degradiert sind. Im komplett degradierten Zustand (A) ist die Fläche komplett entwaldet und wird beispielsweise landwirtschaftlich genutzt. Der Pfad der Wiederherstellung verbessert die degradierte Fläche bis hin zum Zielzustand (Ω), bei dem sowohl die Struktur (Baumartenzusammensetzung) als auch die Funktion (Ökosystem, Kohlenstoffspeicher) wiederhergestellt sind. Entsteht auf einer degradierten Fläche aber zum Beispiel durch die Einwanderung von invasiven Pflanzen keine natürliche Waldgesellschaft, spricht das Modell von Erneuerung zum Zustand “C” (“Replacement”). Die Funktion des Waldes wird so teilweise wiederhergestellt, die Struktur der natürlichen Waldgesellschaft aber nicht.

Waldflächen nach Stanturf

Abbildung: Waldflächen nach dem Conceptual Model von Stanturf (2005. A = nach Kahlschlag degradierte Fläche ohne Waldstruktur und Waldfunktion, B = intensiv bewirtschafteter Fichtenforst, erfüllt nur teilweise Waldstruktur und – funktion, Ω = Naturwald mit intakter Waldstruktur und -funktion = der Zielzustand für Wiederherstellung

Neben dem Überbegriff “Wiederherstellung” werden noch weitere Begriffe unterschieden, die jeweils unterschiedliche Aspekte des Wiederherstellungsprozesses genauer definieren, zum Beispiel (nach (Paternoster et al., 2021)):

  • Regeneration: über die Zeit erholt sich ein Ökosystem, bspw. von Störungen, und der vorherige Zustand wird wiederhergestellt (ohne menschlichen Eingriff).
  • Rekultivierung: aktive Rückführung in einen nutzbaren Zustand (für Land- und Forstwirtschaft)
  • Renaturierung: Erreichen eines naturnäheren Zustandes, d. h. eines Zustandes geringerer Nutzungs- bzw. Eingriffsintensität.
  • Revitalisierung: Wiederherstellung erwünschter abiotischer Umweltbedingungen als Voraussetzung für die (Wieder-)Ansiedlung von standorttypischen Zönosen
  • Sanierung: aktive Wiederherstellung eines erwünschten Zustandes unter gezieltem Einsatz von Maßnahmen
  • Ökosystem-Renaturierung: Bestimmte Ökosystemleistungen und -strukturen werden vor dem Hintergrund aktueller ökologischer, sozioökonomischer und naturschutzfachlicher Rahmenbedingungen wiederhergestellt.

2.2. Wiederherstellung von Waldlandschaften (FLR)

Vor über 20 Jahren haben sich IUCN, WWF und andere Organisationen erstmals auf eine gemeinsame Definition von “Wiederherstellung von Waldlandschaften” (Forest Landscape Restoration, FLR) geeinigt: “FLR ist ein geplanter Prozess, der darauf abzielt, die ökologische Integrität von entwaldeten oder geschädigten bewaldeten Landschaften wiederherzustellen und das menschliche Wohlergehen zu verbessern.” FLR wird als integrativer Ansatz gesehen, der sowohl die ökologischen als auch die sozialen Gegebenheiten berücksichtigt. Allgemeiner ausgedrückt zielt FLR auf eine höhere Waldqualität ab, und zwar sowohl aus ökologischer Sicht als auch im Hinblick auf das menschliche Wohlergehen – und zwar in einem landschaftlichen Maßstab (Mansourian et al 2021).

3. Wiederherstellungs-Potential in Österreichs Wäldern

Im Rahmen einer Studie des Umweltbundesamts wurde das Wiederherstellungs- Potential der Ökosysteme in Österreich ermittelt (Paternoster et al., 2021). Es ist umso größer, je geringer die ermittelten Biodiversitätspunkte sind. Anschließend wurden die Bezirksforstinspektionen mit der höchsten Priorität für Wiederherstellung ermittelt: Dabei wurden nicht einfach Mittelwerte verglichen, sondern auch berücksichtigt, wenn ein besonders hoher Anteil der Fläche schlecht bewertet wurde.

Die Abbildung zeigt die Bezirksforstinspektionen eingefärbt entsprechend ihrer Prioritätsstufe. Eine hohe Priorität für Restaurationsmaßnahmen besteht demnach im nördlichen Niederösterreich (wenig Biodiversitätspunkte bezüglich natürlicher Baumartenzusammensetzung), in Teilen Oberösterreichs (wenig Punkte bezüglich Totholz) und in der östlichen Steiermark (wenig Punkte bezüglich Veteranenbäume) (ca. 6000 km² Waldfläche) (Paternoster et al., 2021).

Waldflächen nach Stanturf

Abbildung: Bezirksforstinspektionen eingefärbt entsprechend ihrer Prioritätsstufe (1=hoch, 7=niedrig) (Paternoster et al., 2021).

Ungenutztes Potenzial für Kohlenstoffspeicherung in Waldökosystemen ist laut einer Studie von Mo et al. (2023) basierend auf Satellitendaten vor allem in Oberösterreich vorhanden (Darstellung in dieser Online-Karte). Das deckt sich nur teilweise mit den identifizierten Potenzialflächen des Umweltbundesamts (Paternoster et al., 2021).

4. Prinzipien und Erfolgsfaktoren für die Wiederherstellung von Waldlandschaften

Wie bereits im Conceptual Model dargestellt, beinhaltet die Wiederherstellung von Waldlandschaften stets auch die Wiederherstellung ihrer ökologischen Funktionen, einschließlich ihres Nutzens für den Menschen und ihrer Fähigkeit, Kohlenstoff zu speichern. Deshalb sollten laut aktueller Literatur und Medien die folgenden Prinzipien beachtet werden:

Anerkennung von Landrechten und Einbeziehung lokaler Interessenvertreter und der ansässigen Bevölkerung:

Viele der für die Wiederherstellung vorgesehenen Flächen könnten im Besitz indigener Gruppen sein, deren Rechte respektiert werden müssen. Außerdem sollte der Anbau von Lebensmitteln zur Versorgung der lokalen Bevölkerung weiterhin möglich sein (Pearce, 2017).

Konzentration auf Landschaften (siehe auch 2.2):

Ziel sollte es sein, ganze Landschaften und nicht nur isolierte “Punkte auf der Karte” zu restaurieren (Pearce, 2017). Rayden et al. (2023) betonen in ihrer Studie, dass vor allem degradierte Wälder (B1-B3) ein höheres Kohlenstoffspeicherungs-Potential als komplett entwaldete Flächen (A) bieten. Außerdem sollten für Wiederherstellung vor allem Flächen in der Nähe von intakten Wäldern und Schutzgebieten priorisiert werden, da diese das höchste Biodiversitäts-Potential aufweisen (Rayden et al., 2023).

Wiederherstellung ökologischer Funktionen:

Die Wiederherstellung von Lebensraum für Waldtiere und -pflanzen, kann Erosion und Überschwemmung entgegenwirken und Klimawandel-Resilienz aufbauen. An manchen Standorten können Bäume zu einer Steigerung der Lebensmittelproduktion beitragen, indem sie den Boden halten, ihn mit Nährstoffen versorgen und Schatten spenden (Pearce, 2017).

Unterschiedliche Wiederherstellungs-Strategien:

Eine Strategie zur Wiederherstellung von Wald kann sein, einfach „der Natur ihren Lauf zu lassen“, indem die Bewirtschaftung eingedämmt wird. In anderen Fällen werden aktivere Maßnahmen, wie die zielgerichtete Anpflanzung und Aufzucht von Bäumen, passender sein. Jeder Ort hat seine eigenen spezifischen sozialen, ökonomischen und ökologischen Gegebenheiten und es gibt keine einheitliche Strategie für die Wiederherstellung, die auf alle Situationen anwendbar ist (Pearce, 2017).

Vermeidung der Umwandlung natürlicher Ökosysteme:

Der Baumbestand sollte nicht über das für eine bestimmte Region natürliche Maß hinaus erhöht werden. Die Wiederherstellung mit natürlicher Baumartenzusammensetzung bringt im Vergleich zur Aufforstung mit nicht-heimischen Monokulturen nicht nur Vorteile für die Biodiversität, sondern auch für Kohlenstoffspeicherung, Bodenerosionsschutz und Wasserversorgung (Hua et al., 2022). Außerdem dürfen Wiederherstellungsmaßnahmen nicht zum Verlust von Feuchtgebieten, Graslandschaften oder anderen Ökosystemen führen (Pearce, 2017).

Dazu kommt es laut einer aktuellen Studie (Parr et al., 2024) aber leider nicht nur in Einzelfällen: Diese hat geprüft, auf welche Landschaften sich aktuelle und geplante Wiederherstellungsvorhaben in Afrika beziehen. Insgesamt entfielen 70,1 Millionen Hektar – mehr als die Hälfte der analysierten Aufforstungsflächen – auf Nicht-Wald-Ökosysteme, vor allem Savannen und Grasland. Dazu kommt es vor allem, weil von der FAO alle Flächen mit einem Baumbestand ab zehn Prozent und Bäumen mit einer Mindestbaumhöhe von zwei Metern als Wald eingestuft werden, und diese Einstufung oft als Ausgangspunkt für die Ermittlung von potentiellen Wiederherstellungsflächen verwendet wird (Parr et al., 2024).

5. Herausforderungen und Limitationen bei der Wiederherstellung von Ökosystemen

Mori & Isbell (2024) weisen in ihrem Paper auf die Herausforderungen von Ökosystem-Wiederherstellungen hin: Wiederherstellungsmaßnahmen sind oft kostenintensiv, beanspruchen insbesondere bei Wäldern einen langen Zeithorizont und es braucht oft mehrere Versuche bis eine Wiederherstellung erfolgreich ist: “Selbst die besten Wiederherstellungen sind nach jahrzehntelangen Investitionen und Bemühungen nur ein Schatten der natürlichen Systeme, die sie wiederherstellen sollen.” Sie betonen in ihrem Paper, dass der Erhalt und Schutz noch intakter Ökosysteme priorisiert werden sollte, da nur so der Aufwand zukünftig notwendiger Wiederherstellungsmaßnahmen minimiert werden kann (Mori & Isbell, 2024).

Wald-Wiederherstellung, insbesondere durch Aufforstung, wird in den Medien oft als vielversprechende Möglichkeit dargestellt, Kohlenstoff zu binden und der Klimakrise entgegenzuwirken. Generell sollte das kurzfristige klimatische Potenzial der Wald-Wiederherstellung aber nicht überschätzt werden. Die Aufnahme von CO2 aus der Atmosphäre durch wachsende Bäume ist ein langsamer Prozess. Während also die Verbrennung von fossilen Brennstoffen oder Biomasse CO2-technisch sofort zu Buche schlägt, erfolgt die Absorption dieses Gases nur ganz allmählich (Pearce, 2017). Außerdem wurden in der Vergangenheit Studien dafür kritisiert, dass sie das Potential für Wald-Wiederherstellung und das Potential für Kohlenstoffspeicherung überschätzt haben (Greenfield, 2023). Es wurde vor allem kritisiert, dass Aufforstungen als Ersatz für Emissionsreduktionen dargestellt wurden, der sie nicht sein können.

Quellenangaben und Referenzen

  • EASAC. (2024, April 5). Strong backing for EU Nature Restoration Law. https://easac.eu/news/details/strong-backing-for-eu-nature-restoration-law
  • Ellmauer, T., Igel, V., Kudrnovsky, H., Moser, D., & Paternoster, D. (2020). MONITORING VON LEBENSRAUMTYPEN UND ARTEN VON GEMEINSCHAFTLICHER BEDEUTUNG IN ÖSTERREICH 2016–2018 UND GRUNDLAGENERSTELLUNG FÜR DEN BERICHT GEMÄß ARTIKEL 17 DER FFH-RICHTLINIE IM JAHR 2019: Teil 2: Artikel 17-Bericht. Im Auftrag der österreichischen Bundesländer. Umweltbundesamt.
  • Greenfield, P. (2023, November 13). Let forests grow old to store huge volume of carbon – study. The Guardian. https://www.theguardian.com/environment/2023/nov/13/conserving-restoring-forests-sequester-carbon-study-trees
  • Hua, F., Bruijnzeel, L. A., Meli, P., Martin, P. A., Zhang, J., Nakagawa, S., Miao, X., Wang, W., McEvoy, C., Peña-Arancibia, J. L., Brancalion, P. H. S., Smith, P., Edwards, D. P., & Balmford, A. (2022). The biodiversity and ecosystem service contributions and trade-offs of forest restoration approaches. Science, 376(6595), 839–844. https://doi.org/10.1126/science.abl4649
  • Mo, L., Zohner, C. M., Reich, P. B., Liang, J., de Miguel, S., Nabuurs, G.-J., Renner, S. S., van den Hoogen, J., Araza, A., Herold, M., Mirzagholi, L., Ma, H., Averill, C., Phillips, O. L., Gamarra, J. G. P., Hordijk, I., Routh, D., Abegg, M., Adou Yao, Y. C., … Crowther, T. W. (2023). Integrated global assessment of the natural forest carbon potential. Nature, 624(7990), 92–101. https://doi.org/10.1038/s41586-023-06723-z
  • Mori, A. S., & Isbell, F. (2024). Untangling the threads of conservation: A closer look at restoration and preservation. Journal of Applied Ecology, 61(2), 215–222. https://doi.org/10.1111/1365-2664.14552
  • Parr, C. L., te Beest, M., & Stevens, N. (2024). Conflation of reforestation with restoration is widespread. Science, 383(6684), 698–701. https://doi.org/10.1126/science.adj0899
  • Paternoster, D., Danzinger, F., Koukal, T., Kudrnovsky, H., Lackner, S., Berger, A., Schadauer, K., Wrbka, T., Stejskal-Tiefenbach, M., & Ellmauer, T. (2021). STRATEGISCHER RAHMEN FÜR EINE PRIORISIERUNG ZUR WIEDERHERSTELLUNG VON ÖKOSYSTEMEN AUF NATIONALEM UND SUBNATIONALEM NIVEAU (S. 1–147) [Endbericht].
  • Rayden, T., Jones, K. R., Austin, K., & Radachowsky, J. (2023). Improving climate and biodiversity outcomes through restoration of forest integrity. Conservation Biology, n/a(n/a), e14163. https://doi.org/10.1111/cobi.14163
    Stanturf, J. (2005). What Is Forest Restoration? In Restoration of Boreal and Temperate Forests (S. 3–11). https://doi.org/10.1201/9780203497784.pt1
  • WWF Österreich. (2023). Gelingt der europäische Waldnaturschutz in Österreich? Status der FFH- Waldlebensraumtypen und -arten in Österreich (S. 52). https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2023/09/WWF-FFH-Waldbericht-2023.pdf

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