Staaten bleiben bei Naturschutz-Finanzierung und Abbau umweltschädlicher Subventionen hinter notwendiger Ambition zurück – WWF fordert Konsequenzen auch in Österreich
Naturschützer seit 50 Jahren: WWF trauert um Hans Dichand
Wien, Donnerstag, 17. Juni 2010 – Der WWF Österreich trauert um Hans Dichand, einen der größten und wirkungsvollsten Umwelt- und Naturschützer Österreichs in den vergangenen 50 Jahren. “Hans Dichand war über Jahrzehnte hinweg das papierene Sprachrohr der mitweltlichen, aber stimmlosen Natur für Millionen Österreicher und Österreicherinnen”, betonen WWF-Ehrenpräsident Helmut Pechlaner und WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger. Der WWF erinnert dabei an die Kampagnen gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf, gegen das Kraftwerk Hainburg, für die Errichtung der Nationalparks Donauauen und Seewinkel am Neusiedlersee.
“Der WWF hofft, dass im Sinne Hans Dichands die Kronenzeitung die Blattlinie für den Schutz der Umwelt, die Erhaltung der Natur und gegen Gentechnik, Klimawandel und Atomkraft im Interesse der kommenden Generationen weiter beibehalten wird”, so WWF-Ehrenpräsident und WWF-Geschäftsführerin in gemeinsamer Trauer.
“Unser Beileid und unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden den drei Kindern Hans Dichands und ihren Familien”, so Pechlaner und Aichberger im Namen des gesamten WWF Österreich.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, Leiter Medien WWF, Tel. 01-48817-231 oder 0676-83488-231, Email: franko.petri@wwf.at.
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