14 Städte untersucht: Planungslücken bei Maßnahmen, Finanzierung und Erfolgskontrolle – WWF fordert langfristige Begrünungsplanung und mehr Unterstützung durch Bund und Länder
Weihnachtseinkauf auf ricardo.at unterstützt WWF-Österreichprojekte
Wien, 26. November 2008 – Der neue österreichische Online-Marktplatz ricardo.at unterstützt den WWF bei seinen Österreichprojekten. 5 Cent aller Abschlussgebühren gehen zugunsten heimischer Arten- und Umweltschutzprojekte. Das erste Jahr der Kooperation steht dabei ganz im Zeichen der Alpen. „Auf ricardo.at erledigen Sie Ihren Weihnachtseinkauf nicht nur bequem von zu Hause aus, Sie helfen uns darüber hinaus Österreichs Naturschätze zu bewahren“, freut sich DI Dr. Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin des WWF Österreich.
Im September hat ricardo.at den Betrieb von OneTwoSold sowie die bestehenden Mitglieder übernommen. Mit Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, österreichischer Gemütlichkeit und einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis möchte ricardo.at am österreichischen Markt neue Standards setzen. Sicherheit steht für ricardo.at dabei an oberster Stelle. Jedes aktive Mitglied wird im Zuge der Registrierung auf seine Adresse überprüft. Gernot Pointner, CEO von ricardo.at, erläutert: "Sicherheit sollte in unserer Branche ein zentrales Thema sein! Hinter jedem registrierten Benutzer auf ricardo.at steht eine reale Person – dies überprüfen wir durch Versendung eines Aktivierungscodes per Post."
Online einkaufen und Österreichs Alpen schützen
Sicherheit wird bei ricardo.at nicht nur in den Kundenbeziehungen gelebt. Gernot Pointner setzt sich auch für Sicherheit und Schutz der österreichischen Alpen ein. Bei jeder Online-Auktion gehen 5 Cent der Abschlussgebühr an den WWF zur Unterstützung des WWF-Alpenprogramms (ausgenommen 0,- Euro Auktionen). Für den Käufer entstehen dabei keine Zusatzkosten. „Österreich ist ein Land der Naturschätze“, so Aichberger. „Für den Erhalt dieser setzt sich der WWF seit über 40 Jahren ein. Ich freue mich sehr, dass uns ricardo.at dabei unterstützt, unsere Heimat in all ihrer Vielfalt und Schönheit zu bewahren.“
Weitere Informationen:
WWF
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin,
Tel.: +43 (0)1 488 17 – 215
e-mail: lisa.simon@wwf.at
ricardo.at
Christian Marek
Tel.: +43 (1) 740 40 – 770
e-mail: presse@ricardo.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF Living Planet Report: Wildtierbestände weltweit massiv eingebrochen
Erfasste Populationen seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent geschrumpft – Lebensraumzerstörung größte Bedrohung – Schutzmaßnahmen ermöglichen Erholung einzelner Arten + BILDER und VIDEOS
Wassermangel im Herbst: Sehr niedrige Wasserführung an über 80 Prozent der Flusspegel
September-Bilanz: Massiver Wassermangel in Flüssen von Niederösterreich bis Vorarlberg – Grundwasserstände bleiben vielerorts niedrig – WWF fordert Schutzprogramm und mehr Renaturierung
„Reh umgefahren. Halb so Wild“: WWF legt Beschwerde beim Werberat ein
Naturschutzorganisation kritisiert Verharmlosung von Tierleid und fordert Rücknahme des Smile-Sujets – Werberat sollte sich als klares Signal für Werbestopp oder Sujetwechsel aussprechen
WWF kritisiert späten und lückenhaften Start des Wasser-Registers
Umweltschutzorganisation fordert raschere Umsetzung und umfangreichere Erfassung der Wassernutzung – WWF warnt vor „blinden Flecken“ im Wasserentnahme-Register
Welttierschutztag: WWF fordert Ende der Verfolgung geschützter Wildtiere
Wolfsabschüsse auf Rekordniveau, Tötungskontingente für über 1.000 Biber – WWF: Bund und Länder müssen Prävention und Artenschutz stärken
WWF zu Wolfsabschuss in Arzl: DNA-Befund weist Goldschakal nach
Neuer Landesbefund legt nahe, dass getöteter Wolf für Ziegenrisse nicht verantwortlich war – WWF fordert Aufklärung und Ende voreiliger Abschussfreigaben
Good News: Kakapos kehren nach Neuseeland zurück
Die vom Aussterben bedrohte Vogelart erholt sich: 2026 ist der Bestand in Neuseeland so hoch, wie seit bereits 75 Jahren nicht mehr.
WWF: Tiwag will Gefahrenanalysen weiter geheim halten
Energiekonzern bekämpft gerichtlich angeordnete Herausgabe vor Verfassungsgerichtshof – WWF kritisiert Geheimhaltung sicherheitsrelevanter Informationen – Unterlagen auch für Kaunertal-Ausbau relevant












