• Leopard, © by WWF-Canon/Martin HARVEY
    Leopard

Mit den Zoos zum Schutz von Arten

Mit einer großen Kampagne informiert der WWF  zusammen mit dem Lebensministerium und der Österreichischen Zoo Organisation (OZO) über die Gefährdung seltener Arten durch den Handel mit ihnen oder Produkten aus ihnen.


Zoos und Artenschutz



Besuchen Sie doch wieder einmal einen der österreichischen Zoos!
Sie werden in vielen von ihnen große Tafeln finden, die darüber informieren, wie sehr manche Arten durch Handel gefährdet sind.

Vielfältige Nutzung wild lebender Tiere und Pflanzen



Für viele Arten stellt der Handel mit ihnen oder mit Produkten aus ihnen eine große Gefahr dar. Trotz strenger Schutzmaßnahmen enden immer noch zu viele bedrohte Tiere und Pflanzen als Reisemitbringsel, Ziergegenstände, Pelzmäntel, Delikatesse, traditionelle Medizin oder als exotische Haustiere.
Manche Importe sind aber auch eine Gefährdung für die Natur bei uns und müssen daher reguliert werden.

OZO, Lebensministerium und WWF informieren über die Bedrohungen gefährdeter Arten



In den Tiergärten Schönbrunn, Salzburg, Herberstein, Schmiding bei Wels (OÖ), dem Alpenzoo Innsbruck und dem Haus des Meeres - Aqua Terra Zoo Wien stehen unsere Info-Tafeln über Papageien, Reptilien, Raubkatzen, Affen sowie über Rotwangen-Schmuckschildkröten.
Während die meisten dieser Tiere durch unkontrollierten Handel gefährdet sind ist letztere ein beliebtes Heimtier, das bei Freisetzung heimische Sumpfschildkröten bedroht, so dass der Handel reguliert wird.

Mehr über die OZO und die teilnehmenden Zoos finden Sie hier:
Österreichische Zoo Organisation OZO
/ www.ozo.at


Zooplakate zum Ansehen: Hier klicken

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