© Global Warming Images / WWF-Canon

Tipps: Klimagerecht wohnen, bauen und sanieren

Das rechnet sich und schützt das Klima

Wenn möglich den persönlichen Wohnraumbedarf gering halten

Je grösser der Wohnraum pro Person, desto grösser der Energieverbrauch fürs Heizen der Räume. Besser ist deshalb eine kleinere aber dafür gut angelegte Wohnung. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit Ihren Wohnraum mit anderen Personen – Mitbewohnern, Untermietern, Wochenaufenthaltern- zu Teilen. So können Heiz- und Stromkosten reduzieret werden  – das spart Geld und ist gut fürs Klima. Ein geringerer Wohnraumbedarf bedeutet langfristig auch mehr Erholungsraum, da weniger Landfläche verbaut werden muss.

Nach dem Energieausweis fragen

Erkundigen sie sich beim Kauf oder Umzug nach dem Energieausweis für das Gebäude. Dieser ist vom Vermieter oder Verkäufer verpflichtend vorzulegen und gibt Auskunft über wichtige Kennwerte wie den zu erwartenden Energieverbrauch und damit verbundene Heizkosten.

Energieeffizient bauen und sinnvoll sanieren

In Österreich sind, laut Klimaschutzbericht 2014, fast 12 Prozent der Treibhausgasemissionen auf die Beheizung von Gebäuden sowie die Bereitstellung von Warmwasser zurückzuführen. Durch energieeffizientes Bauen und hochwertige Sanierung kann deshalb ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Lassen Sie sich vor der Planung eines Neubaus oder einer Sanierung von einem Energieberater bezüglich technischer Möglichkeiten und finanziellen Förderungen beraten.

Sonnenkollektoren oder einen Wärmepumpenboiler für die Warmwasseraufbereitung nutzen

Sonnenkollektoren heizen rund 8 Monate im Jahr praktisch alles Warmwasser ohne einen Tropfen Energie zu verbrauchen. Ein Wärmepumpenboiler, benötigt nur etwa ein Viertel bis ein Drittel von dem was ein Elektroboiler braucht. Besonders wenn eine Sanierung des Heizsystems oder des Boilers ansteht, lohnt sich eine Prüfung des Einsatzes von Sonnenkollektoren oder Wärmepumpenboiler als Ersatz. Die höheren Anschaffungskosten werden rasch durch die geringeren Energiekosten ausgeglichen. Erkundigen sie sich bei ihrer Landesstelle und bei Ihrer Bank bezüglich Förderungen und günstigen Krediten.

Deshalb: Den alten Boiler durch Sonnenkollektoren oder einen Wärmepumpenboiler ersetzen.

Für ein umweltschonendes Heizungssystem entscheiden

Beim Heizen sollte man auf Sonnenkollektoren, mit Ökostrom betriebene Wärmepumpen oder falls möglich auf Fernwärme, welche als „Abfallprodukt“ in Industriebetrieben entsteht, setzen. Holzheizungen sind Klimaschutztechnisch vor allem für Mehrfamilienhäuser in der Nähe von Holzlieferanten eine gute Alternative. Denn dort lohnt sich auch der Aufwand für die Wartung der Filtersysteme und die Transportwege für die Pellets bzw. Holzschnitzel sind relativ kurz. Öl- und Elektroheizungen sind aufgrund ihrer vergleichbar geringen Effizienz und dem Einsatz fossiler Energieträger echte Klimakiller!

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Österreich braucht Ihre Hilfe – denn der Klimawandel macht auch vor unserer Heimat nicht halt. Leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Natur und des Klimas. Ihr Beitrag schenkt Braunbär, Seeadler und anderen heimischen bedrohten Tieren und Pflanzen eine Zukunft und unterstützt das WWF-Klimaprogramm.

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