Spektakuläre Aufnahmen zeigen Leopardensprung über Grenzzaun – Hoffnung für eine bedrohte Art – WWF Österreich setzt sich zum Arterhalt im Kaukasus ein – Internationaler Tag des Leoparden am 3. Mai
„H2Ottakringer“ bringt Adventsegen für die March-Thaya-Auen
Wien, am 13. Dezember 2010 – Als offizieller Partner des WWF hat die Ottakringer Brauerei 2010 die Initiative „H2Ottakringer“ ins Leben gerufen und das biologische Bier „Ottakringer PUR“ als erstes nachhaltiges Bier etabliert. Pro konsumiertem Hektoliter „Ottakringer PUR“ kamen bis jetzt 5,- Euro der Erhaltung der March-Thaya-Auen zugute – nun wird dieser Betrag sogar verdoppelt. „Wer von der Natur nimmt, muss ihr auch etwas zurückgeben! Dies sollte man besonders in der Adventzeit nicht vergessen und deshalb möchten wir den WWF umso tatkräftiger unterstützen und verdoppeln unseren derzeitigen Spendenbeitrag“, so Ottakringer-Vorstandsvorsitzende Christiane Wenckheim.
Mit „Ottakringer PUR“ folgt die Wiener Familienbrauerei dem Trend zum nachhaltigen Lifestyle und präsentierte diesen Sommer ein klares Biobier mit Mehrwert für Umweltschutz und Natur. Das Premium-Helle wird ausschließlich aus Zutaten gebraut, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Es erfüllt somit die strengen Richtlinien der Austria Bio Garantie und wurde bereits mit dem EU-Bio-Logo ausgezeichnet.

Spendenverdopplung für Wiens grünes Herz
Im Rahmen der „H2Ottakringer“ Initiative werden pro verkauftem Hektoliter „Ottakringer PUR“ 5,- Euro zur Erhaltung der bedrohten March-Thaya-Auen gestiftet. Sie sind Österreichs bedeutendste und artenreichste Flusslandschaft, aber aufgrund von Flussverbauungen, Straßenbau und Industrieparks massiv gefährdet. Aus diesem Grund und als besonderes Weihnachts-Extra verdoppelt die Ottakringer Brauerei den Spendenbetrag pro verkauftem Hektoliter und spendet 10.540,- Euro für die March-Thaya-Auen.
Zum Wohle der Natur – trink Ottakringer PUR
„Ottakringer PUR“ bietet Bierliebhabern somit eine umweltfreundliche Alternative zum beliebten Punsch. Je mehr getrunken wird, desto höher ist die Spende an den WWF, zum Wohle der Natur.

Corporate Data
Die Ottakringer Brauerei ist eine der letzten großen unabhängigen Brauereien Österreichs. Ihr Marktanteil in Österreich beträgt an die acht Prozent, in Wien ist Ottakringer Marktführer. Die Brauerei beschäftigt etwa 200 Mitarbeiter, braut jährlich um die 610.000 Hektoliter Bier und erzielte zuletzt einen Umsatz von 81,9 Millionen Euro.
Pressestelle für Rückfragen:
Ottakringer Brauerei AG, Mag.(FH) Klaus Hens, Pressesprecher
Tel.: +43-1-4911-2902, E-Mail: klaus.hens@ottakringer.at
Martrix PR & PA , Mag. Georg Galler
Tel. +43-1-20511-252, E-Mail: g.galler@martrix.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF fordert „Schwammwald-Paket“ gegen zunehmende Trockenheit
Wasserspeicher-Funktion der heimischen Wälder stark belastet – Folgen der Klimakrise machen sich immer stärker bemerkbar
Neuer Bericht: Waldzerstörung trotz Rückgang auf alarmierendem Niveau
2030-Ziel außer Reichweite – WWF fordert Waldschutzpaket und entwaldungsfreie Lieferketten
WWF: Bodenverbrauch in Österreich 2025 gestiegen
7,7 Hektar pro Tag – Politisches Ziel deutlich überschritten – „Boden-Budget“ bereits Ende April erschöpft – WWF fordert Maßnahmen gegen fortschreitende Verbauung
Budget: WWF fordert Wasserzins nach Schweizer Vorbild
Österreichisches Modell könnte rund 685 Millionen Euro jährlich für Budget bringen – Einnahmen sollen zweckgebunden in Gewässerschutz, Renaturierung und Energiesparmaßnahmen fließen
WWF: Salzburger Wolf-Verordnung verstößt gegen EU-Recht
Naturschutzorganisation warnt vor Gefährdung des Artenschutzes und erheblichem Tierleid – Rückzug der Verordnung aufgrund zahlreicher Mängel gefordert
WWF-Analyse zeigt dramatische Unterfinanzierung des Naturschutzes
Finanzierungslücke von fast einer Milliarde Euro beim Schutz der Biodiversität – Nur 30 Prozent des Bedarfs gedeckt – WWF und Wissenschaft fordern Kurswechsel bei Budget-Entscheidungen
WWF-Erfolg: Durchbruch bei Renaturierung an der Mur
Der WWF hat drei große Renaturierungsmaßnahmen in Slowenien erfolgreich abgeschlossen – mit spürbaren Effekten bis nach Österreich. Davon profitieren zahlreiche Arten wie Eisvögel und Uferschwalben.
WWF kritisiert Österreich-Vorstoß zur Lockerung von EU-Umweltauflagen
Kritik an Vorpreschen der Bundesregierung bei Deregulierung – Natur- und Artenschutz-Richtlinien wichtiges Schutzschild für Biodiversität und Klima













