Finanzierungslücke von fast einer Milliarde Euro beim Schutz der Biodiversität – Nur 30 Prozent des Bedarfs gedeckt – WWF und Wissenschaft fordern Kurswechsel bei Budget-Entscheidungen
Neue Leitung des Presseteams beim WWF Österreich
Alexa Lutteri leitet seit Anfang März die Pressestelle des WWF (World Wide Fund for Nature) Österreich, der größten heimischen Naturschutzorganisation. Die 36-jährige Südtirolerin folgt damit auf Leonhard Steinmann und bleibt unter der strategischen Leitung von Volker Hollenstein tätig. „Der WWF setzt sich weltweit für eine intakte Natur und bedrohte Arten ein. Ich bin sehr stolz darauf, Teil dieser Mission zu sein und mit meiner Arbeit dazu beizutragen“, sagt Alexa Lutteri.
Alexa Lutteri ist bereits seit 2020 als Pressesprecherin für die internationalen WWF-Themen zuständig und wird diese weiterhin betreuen. Zuvor arbeitete sie als Journalistin in Print und Fernsehen. Vor ihrer journalistischen Ausbildung an der FH Wien hat Lutteri das Studium Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien abgeschlossen.
Das WWF-Presseteam besteht aus zwei weiteren Pressesprecherinnen: Lara Hocek ist Ansprechpartnerin für Themen rund um Klima- und Energie, Bodenschutz, Flüsse und Kaunertal. Anna Rosner vertritt noch bis 1. Juni den karenzierten Valentin Ladstätter bei den Themen nationaler Artenschutz, flächenbasierter Naturschutz und Wildtierkriminalität. Weiters liegen Bildredaktion und Assistenz des Teams bei Tamara Greiner.
Bilder hier.
News
Aktuelle Beiträge
WWF kritisiert Österreich-Vorstoß zur Lockerung von EU-Umweltauflagen
Kritik an Vorpreschen der Bundesregierung bei Deregulierung – Natur- und Artenschutz-Richtlinien wichtiges Schutzschild für Biodiversität und Klima
Durchbruch an der Grenzmur: WWF zeigt, wie Renaturierung gelingt
WWF Österreich und slowenische Projektpartner stellen natürlichen Fluss der Mur wieder her – Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Flusslebensräume
Hitzetod bedroht Amazonas-Delfine: Studien zeigen gefährliche neue Normalität
Anhaltende Überhitzung von Flüssen gefährdet seltene rosa Flussdelfine – Klimakrise als Ursache für “thermische Fallen” von bis zu 41 Grad Celsius – WWF fordert besseren Schutz von Flüssen
Hunde-Spaziergang am Inn: Wie man Vogel-Nachwuchs schützen kann
An den Kiesbänken des Inns brüten derzeit wieder seltene Vogelarten. Doch Spaziergänger:innen und freilaufende Hunde können den Nachwuchs unwissentlich gefährden.
Statusbericht Wolf: 121 Wölfe in Österreich nachgewiesen, weniger Rudel, kaum Nachwuchs
Neuer Bericht des Österreichzentrums: Rückgang auf acht Wolfsrudel im Vorjahr, nur wenige Welpen, Rekordzahl an Abschüssen – WWF fordert mehr Herdenschutz
Brutsaison am Inn: WWF und BirdLife appellieren für mehr Rücksicht auf seltene Kiesbrüter
Gefährdete Vogelarten brüten am Inn – Steigende Bestände bei Flussuferläufern geben Hoffnung – Naturschutzorganisationen warnen vor Störungen durch Menschen
Steiermark: WWF kritisiert Frontalangriff auf den Artenschutz
Naturschutzorganisation warnt vor ökologischen Folgen und rechtlichen Problemen – Umdenken der Landesregierung gefordert
Energieeffizienz: Österreich seit sechs Monaten säumig bei EU-Richtlinie, 2030-Ziel wackelt
Stillstand bei Umsetzung verschärft Energiekrise und erhöht Abhängigkeit von Importen – Anhaltende EU-Vertragsverletzung könnte Österreich Millionen kosten – WWF fordert rasches Gegensteuern










