Alexa Lutteri führt seit Anfang März das Presseteam der größten heimischen Naturschutzorganisation
Neuzugang beim WWF Österreich
Volker Hollenstein übernimmt Politische Leitung in der größten Natur- und Umweltschutzorganisation Österreichs
Wien, 3. November 2017 – Mag. Volker Hollenstein (38) ist seit kurzem neuer Politischer Leiter beim WWF Österreich. Seine Aufgaben umfassen sowohl die strategische Leitung und Koordination der politischen Arbeit des WWF als auch Public Affairs sowie die aktive Interessenvertretung für allgemeine Umwelt- und Naturschutzthemen. „Der WWF ist ein starker Anwalt für Natur und Umwelt und eine laute Stimme gegen den Klimawandel. Seine Anliegen zählen zu den wichtigsten Themen unserer Zeit. Umso mehr freue ich mich auf meine Arbeit“, sagt der gebürtige Vorarlberger zu seiner neuen Position in der größten heimischen Natur- und Umweltschutzorganisation.
In den vergangenen Jahren arbeitete Volker Hollenstein als Pressesprecher im Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium (BMWFW), zuletzt als Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für den früheren Vizekanzler und Bundesminister Reinhold Mitterlehner. Zuvor war der studierte Politikwissenschaftler als Journalist bei mehreren heimischen Tageszeitungen tätig.
Volker Hollenstein folgt in seiner Funktion auf Dipl.-Ing. Jurrien Westerhof, der bereits Mitte Oktober die Leitung des WWF March-Thaya-Auen Programms übernommen hat.
Kontakt:
Mag. Volker Hollenstein, Politischer Leiter WWF Österreich, Tel. +43 1 48817 285; E-Mail: volker.hollenstein@wwf.at, Twitter: @vhollenstein
Rückfragen: WWF-Pressesprecher Mag. Gerhard Auer, Tel. 01/48817-231, E-Mail: gerhard.auer@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Inn-Aktionstag: Freiwillige aus drei Ländern im Einsatz für die Natur
Gemeinsamer Einsatz von 60 Freiwilligen für einen lebendigen und artenreichen Inn – Naturschutzaktionen in Tirol, Bayern und der Schweiz
Alpenverein und WWF fordern Stopptaste für Kaunertal-Ausbau
Unzureichend geplantes TIWAG-Projekt nicht genehmigungsfähig – Steigende alpine Risiken und Naturgefahren nicht ausreichend untersucht – Sicherheitslücken und Naturzerstörung sprechen gegen Konzernprojekt
Massen-Fischsterben aufgeklärt: WWF fordert rasche Dotierung der Unteren Lobau
Gutachten sieht Sauerstoffmangel als Ursache für Tod von rund 1.000 Fischen – WWF fordert Rettungspaket für Untere Lobau von der Wiener Stadtregierung
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
Tiwag-Studie: WWF warnt vor Profiten auf Kosten der Natur
Naturschutzorganisation kritisiert Wasserkraft-Tunnelblick des Energiekonzerns – Alternativen zu teuren Uralt-Projekten wie Kaunertal-Ausbau gefordert – Schäden für Biodiversität werden ignoriert
WWF kritisiert Abschuss-Bilanz 2025: Alle zwei Wochen ein toter Wolf
25 Tötungen im Vorjahr, sieben weitere 2026 – Österreich schießt im mehrjährigen Vergleich sogar fünf Mal mehr als Deutschland – WWF fordert Kurswechsel
Frühes Zeichen des Frühlings: erster Weißstorch des Jahres in Marchegg
Im WWF-Reservat hat die Storchen-Saison begonnen – 2025 gutes Jahr für den Storchen-Bestand – Weitere Rückkehrer werden in den kommenden Wochen erwartet
20 Jahre WWF Earth Hour: Weltweit gehen am 28. März die Lichter aus
Bundespräsident Alexander Van der Bellen ruft gemeinsam mit WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides zur Teilnahme an der globalen Klima- und Naturschutz-Aktion auf










