Bank Austria
Partnerschaft seit 2020
WWF Kooperation mit der Bank Austria:
Partnerschaft seit 2020
Die Bank Austria arbeitet gemeinsam mit dem WWF Österreich an Projekten zum Thema Klima- und Biodiversitätsschutz im Bankgeschäft.
Seit 2020 unterstützt der WWF Österreich die Bank Austria beim Vorantreiben ihres Transformationsprozess im Kerngeschäft in Zusammenhang mit Klimaschutz sowie dem Schutz und der Wiederherstellung der Biodiversität. Dabei stehen Effektivität und Transparenz im Vordergrund. Übergeordnetes Ziel sind messbare Fortschritte im Biodiversitäts- sowie Klimaschutz durch die Ausrichtung des Bankgeschäftes. Begleitet und verstärkt werden diese Aktivitäten durch gemeinsame Bewusstseinsbildung und Aktivierung von Mitarbeiter:innen, Kund:innen und anderen entscheidungsrelevanten Stakeholdern.
Indem Banken Klima- und Biodiversitätsrisiken systematisch in ihre Entscheidungen einbeziehen, können sie Kapital gezielt dorthin lenken, wo es den Umbau der Wirtschaft vorantreibt. Als eines der größten Kreditinstitute Österreichs mit Angeboten für Privat- sowie Firmenkund:innen sind die Aktivitäten der Bank Austria daher wesentlich, um die Definition und Umsetzung von Maßnahmen für eine zukunftsfähige Transformation des österreichischen Finanzmarkts durchzuführen. Die Partnerschaft mit dem WWF sendet zusätzlich auch ein wichtiges Signal an die Politik und die Finanzbranche.
Über die Bank Austria
Die UniCredit Bank Austria zählt zu den bedeutendsten Großbanken Österreichs und fungiert als zentrale Drehscheibe für das Osteuropa-Geschäft der italienischen UniCredit-Gruppe. Als Universalbank bieten die über 7000 Mitarbeitenden individuelle Finanzlösungen und maßgeschneiderte Beratung. Zu den Geschäftsbereichen zählen Retail, Wealth Management und Corporates.
Fakten zur Partnerschaft
- Partner seit 2020
- Branche: Finanzdienstleistung
Kontaktdaten WWF Key Account
Jakob Mayr
Programm-Manager Nature & Business
Mobil: +43 676 83 488 217
E-Mail: jakob.mayr@wwf.at
Gemeinsam mehr erreichen.
Partnerunternehmen profitieren vom Fachwissen und der Bekanntheit des WWF. Als Gegenleistung für diese Zusammenarbeit unterstützen Unternehmenspartner die Arbeit des WWF finanziell.
☐ bis 25.000 Euro
☐ 25.000 bis 50.000 Euro
☐ 50.000 bis 100.000 Euro
☒ 100.000 bis 250.000 Euro
☐ Über 250.000 Euro
Weiterführende Links
Aktuelles zu WWF & Wirtschaft
WWF zur Taxonomie-Entscheidung: „Herber Rückschlag für EU-Klimapolitik“
Umweltschutzorganisation prüft Klage – „Dieses Gesetz ist legalisiertes Greenwashing“
Rettungsanker für Taxonomie – WWF fordert Veto gegen Atomkraft und Gas
EU-Parlament entscheidet heute über Greenwashing der EU-Taxonomie – Versorgungsicherheit und Klimaschutz laut Umweltschutzorganisation in Gefahr: Bundesregierung muss notfalls klagen
WWF zum EU-Naturschutzpaket: „Riesige Chance zur Bekämpfung der Biodiversitäts- und Klimakrise“
EU-Kommission legt Gesetzesvorschlag für verbindliche Ziele zur Wiederherstellung der Natur vor – Umweltschutzorganisation sieht großes Potential, um geschädigte Ökosysteme zu verbessern – Schwachstellen bis zum Beschluss beheben
WWF und denkstatt zeigen Wege in die 1,5° Wirtschaft: „Klimaschutz und Wirtschaft brauchen gemeinsame Strategien“
Erfolgreiches Projekt des WWF Österreich und der Beratungsfirma denkstatt beweist an 14 heimischen Unternehmen, wie die Wende zu einer 1,5°Grad-Wirtschaft gelingt
Etappensieg: EU-Ausschuss gegen Atomkraft und Erdgas in Klima-Taxonomie
WWF begrüßt wichtigen Beschluss: Zuständige Ausschüsse im EU-Parlament stimmen gegen Aufnahme von Atomkraft und Erdgas in Liste der ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten – Entscheidung im Juli
WWF begrüßt geplanten Erdgas-Ausstieg bei Neubauten
Wichtiger Meilenstein der Energiewende in Begutachtung: Umweltschutzorganisation fordert konsequente Umsetzung des Erdgas-Ausstiegs und klimagerechten Tausch des Bestandes
WWF und Rotes Kreuz: Naturschutz kann klimabedingte Katastrophen um mehr als ein Viertel reduzieren
Auswirkungen der Erderhitzung treffen vor allem die Ärmsten – Rotes Kreuz und WWF starten weltweite Zusammenarbeit und fordern globalen Naturschutz-Pakt
WWF und Mutter Erde: Laut Analyse 45 Prozent Energie-Einsparung in Österreich möglich
Kurzfristig Reduktion um 5,9 Milliarden kWh pro Jahr möglich – Energiespar-Potenzial im Verkehrs- und Gebäudesektor am größten – WWF fordert umfassende Energiespar-Offensive
WWF: Erdgas-Ausstieg rasch vorantreiben
Umweltschutzorganisation begrüßt Ausstiegspläne aus russischem Gas: Hohe Abhängigkeit schnell reduzieren und Energiesparen forcieren – Schulterschluss von Bund und Ländern nötig










