Globale Halbzeitbilanz zeigt unzureichende Umsetzung – WWF fordert wirksame Maßnahmen und gesicherte Finanzierung, auch in Österreich – COP17-Konferenz startet am Montag
WWF: 1.000 Pandabären erobern Innsbruck
Innsbruck, 8. 10. 2013 – Innsbruck wird zum Schauplatz des ersten WWF „Panda Sit-Inn“ Österreichs.
Tausend WWF Pandabär-Figuren werden am kommenden Montag rund um die Annasäule symbolisch die Maria-Theresien-Straße besetzen und demonstrieren gegen die Zerstörung der letzten natürlichen und naturnahen Flüsse. Mit der Aktion in Innsbruck macht der WWF auf Hunderte von Wasserkraftwerken aufmerksam, die wertvolle Flüsse in Österreich zerstören würden. Die Aktion findet in Tirol statt, um der Tiroler Landesregierung und der TIWAG zu zeigen, dass der WWF gegen die Zerstörung von Tirols Flüssen weiterhin ankämpfen wird. Die Tiroler Bevölkerung ist ab 10 Uhr herzlich eingeladen die Aktion zu besuchen. Die WWF Panda-Bären werden bis 13 Uhr vor Ort stehen.
Datum und Zeit : 14. Oktober 2013, 9.30 Uhr
Ort: Annasäule, Maria-Theresien-Straße, 6020 Innsbruck
Pressetermin: Christoph Walder, Flussexperte des WWF Österreich, wird vor Ort für Interviews zur Verfügung stehen.
Rückfragehinweis:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF (Am Montag vor Ort in Innsbruck), Tel. 01-48817-231, Email: franko.petri@wwf.at, www.wwf.at/presse.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Klimastreik: WWF fordert Notfall-Programm für Klima und Natur
Umweltschutzorganisation verlangt verbindliches Klimagesetz und wirksamen Renaturierungsplan – Natürliche Schutzmaßnahmen stärken, fossile Großprojekte stoppen
WWF: Nationaler Renaturierungsplan lückenhaft und ambitionslos
Zum Ende der Begutachtung: Zentrale Maßnahmen fehlen, Finanzierung ungeklärt – Weitreichende Ausnahmen bei Stadtbegrünung – WWF fordert grundlegende Überarbeitung
WWF-Städtecheck: Große Lücken bei Stadtbegrünungsplänen
14 Städte untersucht: Planungslücken bei Maßnahmen, Finanzierung und Erfolgskontrolle – WWF fordert langfristige Begrünungsplanung und mehr Unterstützung durch Bund und Länder
WWF Living Planet Report: Wildtierbestände weltweit massiv eingebrochen
Erfasste Populationen seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent geschrumpft – Lebensraumzerstörung größte Bedrohung – Schutzmaßnahmen ermöglichen Erholung einzelner Arten + BILDER und VIDEOS
WWF Living Planet Report: Wildtierbestände weltweit massiv eingebrochen
Erfasste Populationen seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent geschrumpft – Lebensraumzerstörung größte Bedrohung – Schutzmaßnahmen ermöglichen Erholung einzelner Arten
Wassermangel im Herbst: Sehr niedrige Wasserführung an über 80 Prozent der Flusspegel
September-Bilanz: Massiver Wassermangel in Flüssen von Niederösterreich bis Vorarlberg – Grundwasserstände bleiben vielerorts niedrig – WWF fordert Schutzprogramm und mehr Renaturierung
„Reh umgefahren. Halb so Wild“: WWF legt Beschwerde beim Werberat ein
Naturschutzorganisation kritisiert Verharmlosung von Tierleid und fordert Rücknahme des Smile-Sujets – Werberat sollte sich als klares Signal für Werbestopp oder Sujetwechsel aussprechen
WWF kritisiert späten und lückenhaften Start des Wasser-Registers
Umweltschutzorganisation fordert raschere Umsetzung und umfangreichere Erfassung der Wassernutzung – WWF warnt vor „blinden Flecken“ im Wasserentnahme-Register












