Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF-Exkursion: Marchegg – Königsstadt und Storchenparadies
Die Exkursion des WWF und des Storchenhauses Marchegg am Samstag, den 22. Februar entführt die Besucher in längst vergangene Tage: Im 13. Jahrhundert durch den Böhmenkönig Ottokar II. Přemysl gegründet, sind in Marchegg noch viele Bauten der Anfangszeit erhalten. Dazu zählen der Chor der Pfarrkirche, Teile des Schlosses, sowie die Stadttore und deren Ummauerung.
Nach einer Führung durch die historische Ausstellung mit Museumskurator Franz Hubek geht es hinaus in die Natur entlang der westlichen Stadtmauer, um nach den steinernen Zeugen der Vergangenheit auch die Naturdenkmäler des Auwaldes zu entdecken. Die March-Thaya-Auen beheimaten mehr als 500 gefährdete Tierarten. Zu den Besonderheiten gehört die größte baumbrütende Weißstorch-Kolonie Mitteleuropas beim Schloss Marchegg.
Zum Ausklang und zum Aufwärmen nach der Exkursion findet in der regionalen Gaststätte Nagl-Hager eine Diskussion über das Spannungsfeld Denkmalschutz – Naturschutz statt.
WANN: Samstag, 22. Februar 2014 von 9:15 – ca. 13:00 Uhr
WO: Treffpunkt vor dem Schloss Marchegg, 2293 Marchegg
ANFAHRT:
– Mit den ÖBB: Direktzüge vom Hauptbahnhof Wien Abfahrt 8:21 Ankunft Marchegg Bahnhof um 9:05 Uhr. Vom Bahnhof zum Schloss wird ein Shuttle Bus eingerichtet; bitte dafür um
Voranmeldung unter Tel. 0681/81 64 46 56.
– Mit dem Auto: Von Wien kommend über die S1 Ausfahrt Gänserndorf/Deutsch Wagram, dann Richtung Marchegg bzw. A4 bis Fischamend, dann Richtung Hainburg, dann über die
Donaubrücke nach Marchegg.
ANMELDUNG für die Exkursion bis 20. Februar 2014 unter Tel. 0681/81 64 46 56 oder
E-Mail: marchegger.storchenhaus@gmail.com
KOSTEN und AUSRÜSTUNG: Warme Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen. Die Teilnahme an der Exkursion, die im Rahmen des grenzüberschreitenden ETZ Projektes RAMSAR EcoNaTour durchgeführt wird, ist gratis.
Weitere Infos auf der Homepage www.wwf.at/march
Rückfragehinweis:
Claudia Mohl, WWF-Pressesprecherin, Tel. 01/488 17-250, E-Mail: claudia.mohl@wwf.at
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