Philanthropie – eine starke
Partnerschaft für Natur- und Artenschutz
Kontakt aufnehmen
Philanthropie, Stiftungen & WWF-Projektspenden:
Ihr Investment in die Zukunft
Gemeinsam nachhaltige Veränderungen bewirken
Mit Ihrem philanthropischen Engagement werden Sie Teil eines besonderen Kreises von Menschen: Sie übernehmen Verantwortung und bestimmen aktiv mit, wie die Zukunft unserer Erde aussehen wird. Mit Ihnen als Partner:in können wir dafür sorgen, dass die Naturzerstörung gestoppt wird und Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Ihr Beitrag ist somit viel mehr als nur eine Spende: Er ist eine Investition in eine lebenswerte Zukunft, die weit über unsere Generation hinauswirkt.
„Mit Ihrer Großspende können Sie viel bewirken. Sie ist ein strategisches, gutes Investment in nachhaltige Lösungen mit großem ökologischem Mehrwert für Mensch und Tier.“
Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Engagement, das Ihren Interessen und Ihren Wirkungszielen entspricht. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten!
Unsere Philanthropie-Projekte
Hier finden Sie Beispielprojekte, in denen Sie sich philanthropisch engagieren können.
Sie und der WWF – eine Partnerschaft, mit dem
Willen und der Möglichkeit Großes umzusetzen
Nur gemeinsam können wir Großes schaffen! Deshalb ist die enge Kooperation mit unseren Unterstützer:innen besonders wichtig. Eine starke Partnerschaft entsteht im Dialog und braucht den regelmäßigen Austausch zwischen allen Beteiligten – unseren Expert:innen, WWF-Projektbetreiber:innen, Ranger:innen und natürlich Ihnen. Wir sind überzeugt, dass wir durch die Bündelung unserer Kräfte dafür sorgen können, die Erde auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.
Sie wollen sich engagieren und etwas im Arten- und Naturschutz bewegen?
Bei uns sind Sie richtig!
Ihre Ansprechpartnerin
„Kontaktieren Sie mich und erzählen Sie mir von Ihrer Motivation, Ihrer Idee, Vision, Ihren Wünschen und Plänen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre persönliche Vorstellung von einem nachhaltigen Engagement durch den WWF zu verwirklichen. Finden wir gemeinsam heraus, wie Ihr ganz persönliches Wirken im Arten und Naturschutz aussehen kann. Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen!“
Amrita Enzinger
Betreuung Philanthropie und Gönner
Mobil: +43 676 83 488 212
E-Mail: amrita.enzinger@wwf.at
Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf
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Phil Geld. Viel Gutes.
„Phil Geld. Viel Gutes.“ ist eine Kampagne der Initiative Philanthropie – der WWF ist einer der Initiatoren. Philanthrop:innen leisten weltweit einen wachsenden Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen – von Sozialem über Klima- und Umweltschutz bis hin zu Bildung, Wissenschaft und Kultur. Auch in Österreich steigt das Engagement vermögender Menschen für den guten Zweck spürbar. Mit der Initiative Philanthropie setzen sich heimische Philanthrop:innen gemeinsam mit führenden gemeinnützigen Organisationen und Verbänden für mehr Sichtbarkeit der Philanthropie ein. Als Plattform für Dialog, Vernetzung und Inspiration stärkt die Initiative wirkungsvolles Geben und mobilisiert private Mittel für das Gemeinwohl.
Einige große Erfolge aus der WWF-Geschichte
Rettung der Langen Lacke
Die Geschichte des WWF Österreich begann mit einem wegweisenden Erfolg im heimischen Naturschutz: Die Rettung der wertvollen Steppenflächen an der Langen Lacke im burgenländischen Seewinkel. 1965 unterschrieb der WWF einen Pachtvertrag für das 400 Hektar große Gebiet an der Langen Lacke. Aus diesem Kampf um die Lange Lacke entwickelte sich letztlich der 1992 geschaffene Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel. Der Nationalpark erreichte als erster in Österreich die Anerkennung durch die Weltnaturschutzunion (IUCN).
Comeback des Seeadlers
Die Rückkehr des Seeadlers nach Österreich ist eine der große Erfolgsgeschichten im Artenschutz. Dazu konnte der WWF mit seinem Forschungs- und Schutzprogramm maßgeblich beigetragen. Im Jahr 2000 startete der WWF das Seeadlerschutzprojekt in Österreich – damals galt der Seeadler hierzulande als ausgestorben. Mittlerweile entwickelt sich der Bestand der heimischen Seeadler bereits seit Jahren positiv. 2023 gab es wieder mehr als 50 Brutpaare.
Erfolgreicher Tigerschutz
Der WWF engagiert sich seit 1966 in mehr als 35 Projekten für den Schutz der Tiger. Denn die majestätische Großkatze ist längst zur Vertriebenen geworden. Doch unsere Schutzmaßnahmen zeigen Wirkung: Immer mehr Tiger leben wieder in freier Wildbahn. Die Zahlen aus den „Tiger-Staaten“ zeigen: Die Bestände erholen sich. Nach WWF-Schätzungen gab es im Jahr 2009 weltweit nur mehr rund 3.200 Tiger. Bis zum Jahr 2023 stieg die Zahl auf etwa 5.500 Tiger (laut Schätzungen des Global Tiger Forums). Ein Aufwärtstrend, der belegt, dass sich unsere Arbeit im Tigerschutz lohnt!
Fünf Länder – ein Biosphärenpark
Jeder kennt den Amazonas in Südamerika – doch es gibt auch einen „Amazonas Europas“. Das Gebiet umfasst die drei Flüsse Mur, Drau und Donau mit ihren Auen. Der WWF Österreich arbeitet seit den 1990er Jahren daran, die Flusslandschaft zu schützen und zu erhalten. Nach jahrelanger Arbeit konnte 2021 internationale Naturschutzgeschichte geschrieben werden: Der 5-Länder-Biosphärenpark „Mur-Drau-Donau“ wurde von der UNESCO anerkannt.
Halber Amazonas unter Schutz
Regenwälder sind ein wahres Artenparadies und nehmen zudem enorme Mengen CO₂ auf. Der größte Regenwald ist der Amazonas, einer der faszinierendsten Orte auf unserem Planeten. Der WWF hat die Erhaltung des Amazonaswaldes zur globalen Priorität ernannt. Knapp 50% des Amazonas sind bereits durch Schutzgebiete oder indigene Territorien geschützt. Dazu leistete der WWF einen maßgeblichen Beitrag.
Das Auenreservat Marchegg
In den March-Auen betreut der WWF ein eigenes, großes Schutzgebiet. Auf 1.100 Hektar darf die Natur dort aufblühen. Neben naturnahen Auwäldern prägen Wiesen und Augewässer das Naturschutzgebiet, das der WWF bewirtschaftet und zusammen mit Miteigentümerin Karin Gorton besitzt. Besonders bekannt ist das Reservat für seine Weißstorchkolonie: 2023 wurde dort mit einem Schnitt von 2,77 flüggen Jungvögeln pro Brutpaar ein Rekordwert für die letzten Jahrzehnte erreicht. Eine Herde halbwilder Konik-Pferde beweidet zudem die Wiesen, was sich sehr positiv auf die Artenvielfalt auswirkt.
Lech als Naturschutz-Meilenstein
Der Lech in Tirol ist einer der letzten Wildflüsse der Alpen. An seinem Beispiel konnte der WWF zeigen, dass sich Beharrlichkeit lohnt: Nach jahrelanger Arbeit wurde er im Jahr 2000 Teil des europaweiten Schutzgebiets Natura 2000. Fast zehn Jahre voller Kampagnen, Medienarbeit und Bürgerinitiativen machten sich bezahlt.
Zahlreiche Schutzgebiete
Geschützte Gebiete in Österreich zu etablieren, ist seit jeher ein Schwerpunkt des WWF. Die langjährige Arbeit hat sich gelohnt: Die Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel, Donau-Auen und Kalkalpen kamen unter tatkräftiger Mithilfe des WWF zustande. In den Hohen Tauern Kärnten hat ein WWF-Projekt den Weg zur internationalen Anerkennung des Nationalparks geebnet. Im Nationalpark Hohe Tauern Salzburg wirkte der WWF an der Einrichtung des Wildnisgebiets Sulzbachtäler mit, dem zweiten Gebiet dieser Art in Österreich.
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