Fotostrecke: Wie der WWF gegen Wildtierkriminalität kämpft
Biber, Fischotter, Wölfe, Luchse oder Seeadler: Viele Arten waren in Österreich durch massive Verfolgung ganz oder fast verschwunden und sind heute deshalb streng geschützt. Langsam kehren sie zurück, doch nicht alle finden das gut – und manche greifen sogar zu Gewehr oder Gift. Insgesamt 310 Fälle von Wildtierkriminalität mit 487 Opfern – 396 Vögeln und 91 Säugetieren – wurden hierzulande zwischen 2017 und 2025 dokumentiert. Diese traurige Bilanz zieht der Wildtierkriminalitäts-Bericht der Naturschutzorganisationen WWF Österreich und BirdLife Österreich. Man geht aber davon aus, dass es sich bei den bekannten Fällen nur um die „Spitze des Eisberges“ handelt – also nur ein geringer Anteil der Fälle tatsächlich auch aufgedeckt wird.
Der WWF kämpft seit vielen Jahren gegen illegale Verfolgung geschützter Tierarten. Wir stellen einige Aspekte unserer Arbeit vor. Besonderer Schwerpunkt ist das EU-LIFE-Projekt wildLIFEcrime, bei dem der WWF sich mit anderen NGOs wie etwa BirdLife sowie Behörden, Veterinärmedizin, Polizei und Jurist:innen zusammengeschlossen hat.
Schützen Sie den scheuen
Luchs mit einer
Patenschaft!
Gemeinsam können wir uns dafür einsetzen Ängste abzubauen und für mehr Akzeptanz für die Rückkehr des Luchses zu sorgen. Ihre Patenschaft macht den Unterschied!





