Folgen der Klimakrise sorgen für Schäden in Millionenhöhe – Umweltschutzorganisation fordert konsequenten Klimaschutz und wirksame Klimawandelanpassung statt reiner Symptombekämpfung
Graffitis für die Weltklimakonferenz
Presseaussendung
Wien, 27. November 2015 – Mit Farbdosen bepackt machte sich eine Gruppe junger Umweltschützer in den vergangenen Tagen auf, um ein Zeichen zu setzen. Gemeinsam besprühten die Mitglieder des WWF Jugendnetzwerkes „Generation Earth” und des Freiwilligenteams von Greenpeace eine freie Fläche am Donaukanal mit der klaren Botschaft „Es gibt keinen Planeten B! Du bist COP 21”.
So möchten die engagierten jungen Menschen im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris auf die brenzlige Situation, in der sich unser Klima befindet, aufmerksam machen. Dana Schwarzmann, Mitglied des WWF Jugendnetzwerkes Generation Earth, dazu: „ Die organisationsübergreifende Aktion macht es vor – wir müssen nun alle an einem Strang ziehen, um unseren Planeten zu retten.”
Für die Aktion wurden umweltfreundliche Farben verwendet und legale Graffitiflächen genützt.
Rückfragehinweis:
Theresa Gral, Pressesprecherin WWF Österreich, Tel. 01 488 17 216, E-Mail: theresa.gral@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Elefanten in der Klimakrise: WWF warnt vor “gefährlichem Cocktail” für Dickhäuter
Dürre, Hitze und extreme Niederschläge verändern den Lebensraum von Elefanten massiv – Suche nach Wasser und Futter zunehmend erschwert – WWF fordert verstärkte Schutzmaßnahmen
Ein Drittel des Tiroler Wolfsbestandes abgeschossen: WWF kritisiert Management des Landes scharf
2026 bereits zehn Wölfe in Tirol getötet – Naturschutzorganisation fordert Ende von Abschüssen als Standardlösung: „Wild sein ist kein Verbrechen“
Fischkonsum im Urlaub: WWF warnt vor Importware und verstecktem Haifisch-Fleisch
Fischgerichte auf Touristenmenüs und Märkten häufig aus Asien und Lateinamerika importiert oder unter irreführenden Namen angeboten – WWF fordert mehr Transparenz und ruft zur Vorsicht beim Fischkonsum auf
Klimakrise offenbart Grenzen der Wasserkraft: WWF fordert vielfältigen Energiemix statt weiterer Flussverbauung
Trockenheit bremst Stromproduktion – Energieversorgung muss klimafit und naturverträglich werden – WWF fordert Energiesparen und Vielfalt beim Ausbau Erneuerbarer Energien
WWF fordert Schutzpaket für heimische Flüsse: Flusspegel auf bisher tiefstem Stand
Juli-Abflüsse an 90 Prozent der Pegel-Messstellen sehr niedrig – Burgenland, Vorarlberg und Niederösterreich besonders betroffen – WWF fordert mehr Gewässerschutz und Renaturierung
Toni Innauer wirbt für den Lech als „Fluss des Jahres“
Tiroler Wildfluss steht beim österreichweiten WWF-Voting zur Wahl – Olympiasieger mobilisiert für den Schutz der letzten naturnahen Flusslandschaften
Klimakrise als Brandbeschleuniger: WWF fordert mehr Tempo bei Waldumbau
Klimakrise erhöht Waldbrandgefahr in Österreich dramatisch – Monokulturen besonders anfällig – WWF fordert Stärkung der Wasserspeicher-Funktion naturnaher Wälder durch “Schwammwald-Offensive”
Good News: Nashorn-Wilderei in Namibia geht zurück
In Namibia wurden 2025 so wenige Nashörner gewildert wie seit mehr als 10 Jahren nicht mehr. Der Rückgang um 53% zeigt, dass konsequenter Artenschutz wirkt.













