Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
Neue Kommunikationsleitung beim WWF Österreich
Nikolai Moser übernimmt die Pressearbeit der heimischen Natur- und Umweltschutzorganisation, Volker Hollenstein die Politische und Strategische Leitung
Wien, am 10. März 2021 – Nikolai Moser übernimmt ab sofort die Kommunikationsleitung bei der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) Österreich. Er folgt damit auf Volker Hollenstein, der in Zukunft federführend die politische und strategische Arbeit beim heimischen WWF leitet. „Wie wir mit unserem Planeten umgehen, ist die entscheidende Frage des 21. Jahrhunderts. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der weltweit führenden Naturschutzorganisation für den Erhalt unserer Umwelt zu kämpfen und eine starke Stimme gegen den Klimawandel zu sein“, erklärt Moser seinen Wechsel in die Umwelt-NGO.
Der 32-jährige Jurist Nikolai Moser war zuletzt Mediensprecher beim Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke und zuvor als Politikexperte bei der Erste Group tätig. Von November 2016 bis Ende 2017 arbeitete der gebürtige Oberösterreicher als Sprecher des damaligen Bundeskanzlers Christian Kern. Zuvor war Moser Pressesprecher im Verkehrs- und Sozialministerium beim früheren Bundesminister Alois Stöger. Seine Laufbahn begann er im Büro der Wiener Umweltstadträtin.
Volker Hollenstein (41) ist bereits seit Oktober 2017 beim WWF Österreich. Vorher arbeitete der studierte Politikwissenschaftler und gebürtige Vorarlberger acht Jahre als Pressesprecher im Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium für den damaligen Bundesminister und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner sowie als Journalist für heimische Tageszeitungen.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF-Auswilderungsprojekt: Tiroler Wisent-Kuh „Ina” erfolgreich im Kaukasus freigelassen
Naturschutzorganisation siedelt Wildrinder in ihrer Heimat Aserbaidschan an – Kuh „Ina” aus Innsbruck ist eines von 18 Tieren – WWF: „Paradebeispiel für internationalen Artenschutz”
Stromanbieter-Check: TIWAG fällt bei Stromanbieter-Check durch
129 heimische Stromanbieter von WWF und GLOBAL 2000 analysiert – TIWAG aufgrund von mangelnder Transparenz und fehlender naturverträglicher Strategie nur auf Platz 116
Stromanbieter-Check: Wenige Vorreiter, viel Intransparenz
WWF und GLOBAL 2000 analysieren 129 heimische Stromanbieter: Nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger
Tiwag-Talschaftsverträge: WWF fordert Reformen statt heimlicher Absprachen
Geheime Vereinbarungen erst nach Gerichtsbeschluss offengelegt – WWF fordert volle Transparenz, unabhängige Kontrolle und neue Spielregeln für künftige Verträge
Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
Bulgarien hat ein dauerhaftes Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer eingeführt. Der WWF Bulgarien spielte dabei eine Schlüsselrolle.
Treibhausgas-Bilanz: WWF warnt vor drohendem Verfehlen der Klimaziele
Ausblick negativ, Österreich nicht auf Kurs für 2030 und 2040 – Verfehlen der Klimaziele wäre „politisches Debakel der Sonderklasse“
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Früherer Bürgermeister von Marchegg und langjähriger Partner im WWF-Auenreservat Marchegg verstorben – WWF würdigt Lebenswerk und Einsatz für Natur
Good News: Abkommen als Meilenstein für Meeresschutz
Das neue Jahr läutet eine neue Ära der Meerespolitik ein: Durch das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See gibt es nun endlich Regeln für zwei Drittel der globalen Meeresfläche.









