WWF zum Weltnaturabkommen: Ein Erfolg mit Schwächen
Zumindest 30 Prozent der Land- und Meeresfläche sollen bis 2030 unter Schutz stehen – Rechte indigener Gruppen festgeschrieben – Schwächen bei geplanter Umsetzung
Zumindest 30 Prozent der Land- und Meeresfläche sollen bis 2030 unter Schutz stehen – Rechte indigener Gruppen festgeschrieben – Schwächen bei geplanter Umsetzung
Österreich verstößt gegen EU-Naturschutzrichtlinien – Natura 2000 Gebiete systematisch zu spät oder mangelhaft ausgewiesen – WWF fordert konsequente und rasche Nachbesserung
Verhandlungen zeigen teils Rückschritte gegenüber bisherigen Verträgen – Verhärtete Fronten und festgefahrene Positionen – Finanzierung als Schlüsselfrage
Tötung von hunderten Fischottern im Land ist Frontalangriff auf streng geschützte Art – Einsatz von Totschlagfallen führt zu qualvollem Tod – WWF fordert mehr Gewässerschutz statt Sündenbock-Politik
Gemeinsam mit 160 heimischen Unternehmen fordern die Umweltschutzorganisationen WWF und GLOBAL 2000 einen verbindlichen Ausstiegs-Plan aus fossiler Energie für einen krisensicheren Wirtschaftsstandort
Eisbären “gefährdet” laut Roter Liste, weiterer Rückgang der Bestände befürchtet – WWF fordert von Weltnaturkonferenz Schutz von 30 Prozent der Landes- und Meeresfläche bis 2030