Neuer Landesbefund legt nahe, dass getöteter Wolf für Ziegenrisse nicht verantwortlich war – WWF fordert Aufklärung und Ende voreiliger Abschussfreigaben
Ein Weihnachtsgeschenk für die Natur!
Wien, 7. Dezember 2007 – Kurz vor Weihnachten geht sie wieder los, die Suche nach einem passenden Geschenk für Familie und Freunde. Mit einer WWF-Geschenkpatenschaft machen Konsumentinnen und Konsumenten heuer zu Weihnachten nicht nur ihren Lieben, sondern auch der Umwelt ein Geschenk: Sie helfen mit bedrohte Wildtiere vor dem Aussterben zu bewahren. „Paten sind für uns besonders wichtige Partner“, erklärt WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger. „Sie sichern durch ihren langfristigen Beitrag die Nachhaltigkeit unserer internationalen Naturschutzprojekte“. Schon ab einem Beitrag von 5 Euro pro Monat leisten WWF-Paten einen wertvollen Beitrag zum Schutz bedrohter Arten – ein Geschenk von bleibendem Wert.
Mit einer Wildlife-Patenschaft ermöglichen Patin und Pate die langfristige Planung und Umsetzung globaler Naturschutzprojekte, die Gorilla, Panda, Tiger und Co eine Zukunft schenken.
Wer eine Regenwaldpatenschaft übernimmt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz eines der artenreichsten Lebensräume unseres Planeten. Der WWF will im Amazonas-Regenwald bis 2012 ein Bollwerk gegen die Abholzung errichten. Schon mit fünf Euro pro Monat können 500.000 Quadratmeter Regenwald für ein Jahr geschützt werden.
Meeres-Patenschaften unterstützen den WWF bei seinen Bemühungen, der grenzenlosen Ausbeutung der Weltmeere Einhalt zu gebieten. Die Paten tragen dazu bei, die internationalen Meeresschutz-Projekte des WWF für Wale, Delfine, Meeresschildkröten und andere gefährdete Meeresbewohner langfristig umzusetzen.
Als Österreich-Pate trägt man dazu bei, die kostbare Vielfalt unseres Landes zu bewahren: Braunbär, Seeadler und andere bedrohte heimische Naturjuwele müssen für die kommenden Generationen erhalten werden!
WWF-Paten erhalten in exklusiven Reports aktuelle Hintergrundinformationen über den Fortgang der von ihnen unterstützten Projekte. Zusätzlich hält sie das WWF-Magazin PANDA stets über die Highlights der Naturschutzarbeit auf dem Laufenden. Als kleines Dankeschön bekommen alle neuen Paten außerdem eine ansprechend gestaltete persönliche Urkunde und ab einem Monatsbeitrag von sieben Euro ein Plüschtier.
Informationen zu den Patenschaften: https://www.wwf.at/geschenk oder beim Servicetelefon unter 01/488 17-242.
Rückfragehinweis: Claudia Mohl, WWF-Pressesprecherin, Tel. +43 1 488 17 250
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Tiwag will Gefahrenanalysen weiter geheim halten
Energiekonzern bekämpft gerichtlich angeordnete Herausgabe vor Verfassungsgerichtshof – WWF kritisiert Geheimhaltung sicherheitsrelevanter Informationen – Unterlagen auch für Kaunertal-Ausbau relevant
WWF kritisiert zynische Werbung mit Tierleid: Versicherungsanbieter muss Kampagne stoppen
„Reh umgefahren – halb so wild“: Versicherung verharmlost Wildunfälle – WWF fordert Rücknahme des Sujets und verantwortungsvolle Werbung
WWF: Österreich verschwendet täglich rund 140 Lkw-Ladungen Lebensmittel
Mehr als 3.000 Tonnen pro Tag – WWF fordert zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung verbindliche Reduktionsziele und erleichterte Lebensmittelspenden
WWF warnt vor Ausweitung von Kärntens rechtswidriger Abschusspolitik
Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs













