Science-Studie untersucht Folgen des Rückzugs großer Sojahändler aus freiwilligem Soja-Moratorium – WWF-Umrechnung: Prognostizierte Rodungsfläche entspricht rund 34-mal Wien – Entwaldungsfreie Lieferketten gefordert
Einladung zur Petitionsübergabe: 22.500 Stimmen gegen das Kraftwerk Tumpen-Habichen.
WET – Wildwasser erhalten Tirol, Bürgerinitiative gegen Wasserkraftanlage Tumpen-Habichen und WWF Österreich laden zur Petitionsübergabe.
Während laufender Gerichtsverfahren haben im März 2020 die Bauarbeiten zum umstrittenen Kraftwerk Tumpen-Habichen begonnen – massivem Widerstand seitens des Naturschutzes, der lokalen Bevölkerung und der Wildwassersport-Community zum Trotz. Eine daraufhin von WET – Wildwasser Erhalten Tirol gestartete Petition konnte in kurzer Zeit mehr als 22.500 Unterschriften für den Stopp des Kraftwerksprojekts sammeln. Gemeinsam mit dem WWF Österreich und der Bürgerinitiative gegen die Wasserkraftanlage Tumpen-Habichen wird am Dienstag die erfolgreiche Petition am Mittwoch., 3. Juni, an LH-Stvin. Ingrid Felipe und LH-Stv. Josef Geisler überreicht.
Datum: Mi., 3. Juni 2020; Kundgebung: ab 10:30 Uhr; Petitionsübergabe: 11:15 Uhr; im Anschluss: Zeit für Fragen und Fotos
Ort: Landhausplatz Innsbruck, Eduard-Wallnöfer-Platz 2, 6020 Innsbruck
Aus Gesundheitsschutzgründen bitten wir alle Anwesenden eine Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Wir bitten um Rücksichtnahme.
Ihre Gesprächspartner*innen:
Marieke Vogt, WET – Wildwasser erhalten Tirol
Marianne Götsch, WWF Österreich
Alfred Kuen – Bürgerinitiative gegen die Wasserkraftanlage Tumpen-Habichen
Bitte um eine kurze Anmeldung an:
Marianne Götsch, Gewässerschutzsprecherin WWF Österreich, Tel. 0676 83 488 309, E-Mail: marianne.goetsch@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF startet Biodiversitäts-Training für Lehrlinge
Neues Weiterbildungsangebot verbindet Naturerlebnis, Artenschutz und Wirtschaft – Pilotphase mit Wien Energie und Caritas Wien im WWF-Auenreservat Marchegg in Niederösterreich
WWF startet erstmals Wahl zu Österreichs Fluss des Jahres
Online-Voting über neun Flüsse aus allen Bundesländern bis 1. September – Fachleute wählten Kandidaten nach Artenvielfalt, Gefährdung und Schutzbedarf aus
Google-Ausbau: WWF fordert rasche Reparatur des UVP-Gesetzes
Google-Ausbau: WWF fordert rasche Reparatur des UVP-Gesetzes
Neue Zahlen: Möglicher Stromverbrauch entspricht fast einem Drittel des Stromverbrauchs von ganz Oberösterreich – Gesamter Ausbau muss Umweltprüfung durchlaufen – Stromhunger darf nicht auf Natur abgewälzt werden
Huchensterben in der Ybbs: WWF warnt vor tödlichen Wanderhindernissen
Fotos zeigen stark gefährdete Fische vor Kraftwerksbarrieren – WWF fordert funktionsfähige Fischaufstiege und durchgängige Flüsse als Schutz vor zunehmender Hitze
WWF-Erfolg: Tiwag muss Gefahrenanalysen herausgeben
Das Tiroler Landesverwaltungsgericht gibt dem WWF recht: Die Tiwag muss wichtige Dokumente rund um den geplanten Ausbau des Kraftwerks Kaunertal herausgeben. Dazu zählen auch Flutwellenberechnungen und Gefahrenszenarien.
WWF-Untersuchung: Wildfluss-Heuschrecken am Tiroler Inn verschwunden
Drei stark gefährdete Arten nur noch am Zubringer Ötztaler Ache nachweisbar – Flussverbauungen und Wasserableitungen setzen letzte Lebensräume unter Druck – WWF fordert großflächige Renaturierungen
WWF: Gericht verpflichtet Tiwag zur Herausgabe von Gefahrenanalysen
Landesverwaltungsgericht gibt WWF recht: Landesenergiekonzern muss Untersuchungen zu klimabedingten Naturgefahren, Flutwellenberechnungen, Alarmpläne und Gefahrenszenarien zum Gepatsch-Speicher herausgeben
Google-Rechenzentrum ohne UVP: WWF fordert rasche Gesetzesreform
Rechenzentren als eigenen Tatbestand im UVP-Gesetz verankern – Umweltorganisation verlangt Gesamtprüfung und strenge Umweltauflagen für Google-Ausbau in Kronstorf










