WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
Einladung zur Pressekonferenz: Appell der Wirtschaft zur Lösung der Klimakrise
Let the sun shine – Wirtschaft und Umweltschutzorganisationen fordern Solarinitiative für Österreich.
Wien, am 31. Juli 2019. (OTS) – Auf Initiative von GLOBAL 2000 und dem WWF Österreich richten nächste Woche mehr als 270 Wirtschaftsakteure einen Appell an die politischen Entscheidungsträger, die Rahmenbedingungen für einen Ausbau von naturverträglichen erneuerbaren Energien zu verbessern. Speziell bei der Sonnenenergie ist noch viel Potenzial vorhanden, das genützt werden muss, damit das Ziel, 100 Prozent erneuerbarer Strom bis 2030, erreicht werden kann.
Mit dankenswerter Unterstützung des Café Leopold dürfen wir Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz einladen, um die „Solarinitiative“ vorzustellen.
Datum & Uhrzeit: Dienstag, 6. August 2019 10:00 Uhr
Ort: Café Leopold, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Als Gesprächspartner/innen stehen Ihnen zur Verfügung:
• Cornelia Daniel (Geschäftsführung, Dachgold & Tausendundein Dach)
• Tanja Dietrich-Hübner (Leitung Stabstelle Nachhaltigkeit, REWE International AG)
• Christian Sagmeister (Leitung Geschäftsbereich Bahnsysteme, ÖBB-Infrastruktur AG)
• Johannes Wahlmüller (Klima- und Energiesprecher, GLOBAL 2000)
• Karl Schellmann (Klima- und Energiesprecher, WWF Österreich)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen & bitten um kurze Anmeldung!
Rückfragen und Kontakt:
Lydia Matzka-Saboi, Pressesprecherin GLOBAL 2000, +43 699 14 2000 26, lydia.matzka@global2000.at
Vincent Sufiyan, Pressesprecher WWF, +43 676 834 88 308, vincent.sufiyan@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Hunderte Menschen setzen Zeichen für den Schutz des Platzertals
660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz
Budget: WWF kritisiert Kürzungen bei Umwelt und Klima
Umweltschutzorganisation ortet falsche Prioritäten: Umweltschädliche Subventionen bleiben großteils unangetastet, Biodiversität bleibt unterfinanziert, beim Klimaschutz wird gekürzt
WWF: Österreichs Luchsbestand auf nur mehr rund 30 Tiere geschrumpft
Tag des Luchses: Aktueller FFH-Bericht an die EU-Kommission zeigt weitere Verschlechterung der bislang größten Teilpopulation im Mühl- und Waldviertel – WWF fordert rasche Bestandsstützung
WWF: Neun von zehn Flusspegeln mit Niedrigwasser
90 Prozent der Pegelmessstellen mit niedrigen bis sehr niedrigen Abflüssen – Flüsse in Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark besonders betroffen – WWF fordert mehr Renaturierung und Schutz für Gewässer
Welttag der Ozeane: WWF fordert Verdreifachung der Schutzgebiete im Mittelmeer
Rund 90 Prozent der Meeresfläche im Mittelmeer derzeit nicht geschützt – Überfischung, Verschmutzung und Klimakrise bedrohen einzigartige Artenvielfalt
WWF-Check: Rund ein Drittel der Grillfleisch-Angebote ohne österreichische Herkunft
95 Prozent der Grillfleisch-Angebote aus konventioneller Tierhaltung, nur jedes 20. Angebot ist Bio – WWF fordert verpflichtende Kennzeichnung von Herkunft und Haltung
Neue Studie: Ökonomin Stagl warnt vor Budgetrisiken durch fehlende Klimapolitik
Analyse zeigt hohe finanzielle Risiken durch Extremwetter, fossile Preisschocks und fehlende Vorsorge – WWF fordert stärkere Berücksichtigung von Klimarisiken im Doppelbudget













