Neues Weltnaturabkommen zum Ende der COP15
Die Weltnaturkonferenz (COP15) hat sich auf ein Abkommen für die biologische Vielfalt geeinigt. Das Ergebnis ist ein Erfolg – mit ein paar Schwächen.
Die Weltnaturkonferenz (COP15) hat sich auf ein Abkommen für die biologische Vielfalt geeinigt. Das Ergebnis ist ein Erfolg – mit ein paar Schwächen.
Tötung von hunderten Fischottern im Land ist Frontalangriff auf streng geschützte Art – Einsatz von Totschlagfallen führt zu qualvollem Tod – WWF fordert mehr Gewässerschutz statt Sündenbock-Politik
Eisbären “gefährdet” laut Roter Liste, weiterer Rückgang der Bestände befürchtet – WWF fordert von Weltnaturkonferenz Schutz von 30 Prozent der Landes- und Meeresfläche bis 2030
Aktionsplan und Budget zur Umsetzung notwendig – Gesamte Bundesregierung und Länder in der Pflicht – WWF fordert mehr hochrangige Schutzgebiete
Start der COP15: Vorgespräche zeigen festgefahrene Positionen und mangelnde Ambition der Staaten – WWF-Ziel: “Globaler Naturschutz-Pakt nach dem Vorbild des Pariser Klimaabkommens”