Geplante Erweiterung in Kronstorf verschärft Druck auf Böden und Wasser der Region – WWF verlangt volle Transparenz und verbindliche Auflagen von Landesregierung
LILARUM Sandwasserzwerg unterstützt WWF-Meeresschutzprogramm
Wien, 10. März 2009 – Von 9. Mai bis 14. Juni rettet der Sandwasserzwerg im gleichnamigen LILARUM-Figurenspiel die Meeresbewohner vor gefräßigen Wasserungeheuern. Für die Weltmeere und ihre Bewohner können sich alle kleinen und großen Theaterfreunde auch selbst einsetzen – mit dem Kauf der besonderen LILARUM-Lose. Jedes verkaufte Los unterstützt das weltweite Meersschutzprogramm des WWF. Zu gewinnen gibt es dabei viele tolle Preise.
Im Meer gibt es bald keine Fische mehr! Immer größere Mengen an Fisch werden jährlich gefangen und viele Arten sind bereits vom Aussterben bedroht. Die Fischerei und die Verschmutzung der Meere werden zu einer immer größeren Gefahr für die Lebewesen der Tiefe. Mit ähnlichen Fällen hat auch der Sandwasserzwerg im gleichnamigen LILARUM-Figurenspiel zu kämpfen. Mit Hilfe seiner Freunde rettet er nämlich die Meeresbewohner vor den Nehus. Das sind kleine Meeresungeheuer, die im Meer herum schwimmen und alles leer fressen.
„Das LILARUM-Los“ für den WWF
Nixe Blaumündchen, der Sandwasserzwerg und seine Freunde beschützen die Meeresbewohner im LILARUM. In den Weltmeeren schützt der WWF die Meerestiere. Mit dem Kauf der „LILARUM-Lose“ unterstützen Sie die Naturschutzorganisation dabei. Mit jedem verkauften Los geht 1 Euro an das Meeresschutzprogramm des WWF. Wer mitmacht, gewinnt tolle Preise – von Kindergeburtstagen über Naturabenteuercamps bis hin zu Theaterkarten. Alle Preise wurden nach ökologischen Kriterien ausgewählt. Weitere beteiligte Organisationen sind unter anderem das Naturhistorische Museum, DIXI, das ZOOM Kindermuseum und die Buchhandlung HERDER.
Gekauft werden können die Lose zum Preis von 1 Euro im Figurentheater LILARUM. Die Ziehung findet am 15. Juni 2009 statt. Alle Gewinnnummern werden auf der Website www.lilarum.at veröffentlicht.
Rückfragehinweis:
Mag. Elisabeth Reiter, Marketing/PR Figurentheater LILARUM,
Tel: +43-(0)1-7102666-11, E-Mail: elisabeth.reiter@lilarum.at
Mag.(FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin,
Tel.: +43-(0)1-48817-215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF zur Roten Liste: Artensterben reicht von der Tiefsee bis in die Wüste
Neue Daten zeigen Bedrohung durch Tiefseebergbau, Industrieprojekte und invasive Arten – WWF fordert mehr Schutzgebiete und Stopp für riskante Naturzerstörung
Tiefseebergbau gefährdet globale Sicherheit, Klima und Artenvielfalt – WWF fordert Moratorium
Internationale Konferenz berät über Abbau von seltenen Rohstoffen in der Tiefsee Ende Juli – Neue Studie beschreibt globale Negativ-Folgen durch Zerstörung artenreicher Tiefsee-Lebensräume – WWF fordert Stopp der Abbaupläne
WWF warnt: Viele Flüsse gehen mit Niedrigwasser in den Hochsommer
An rund 85 Prozent der Pegel lagen die Juni-Abflüsse unter dem langjährigen Mittel – Hohe Wassertemperaturen verschärfen Lage für Fische und Gewässerlebensräume
WWF warnt vor Tabubruch im Lech-Schutzgebiet
Wasser aus intaktem Namloserbach im Natura-2000-Gebiet soll großteils abgeleitet werden – WWF sieht Genehmigungsfähigkeit höchst fraglich und fordert E-Werke Reutte zum Abbruch der Planungen auf
Tiwag-Gehälter: WWF fordert neue Strategie für Landeskonzern
Debatte über millionenschwere Vorstandsbezüge zeigt großen Reformbedarf bei Transparenz, Gemeinwohl und Naturverträglichkeit
Invasive Arten im Mittelmeer: WWF warnt vor Folgen für Artenvielfalt, Fischerei und Tourismus
Hasenkopf-Kugelfisch, Rotfeuerfisch, blaue Schwimmkrabbe & Co. bedrohen Mittelmeer-Lebensraum – WWF fordert: Natürliche Feinde wie Haie, Rochen und Oktopusse besser schützen; Überfischung stoppen; Meeresschutz ausweiten
WWF-Analyse: Untere Lobau fehlt im Renaturierungsatlas für Gewässer
Ausgerechnet eines der wichtigsten Sanierungsgebiete im Nationalpark Donau-Auen ist bisher nicht ausgewiesen – WWF sieht kritische Lücke und fordert Nachmeldung durch Wien und Niederösterreich beim Umweltministerium
Rekordtemperaturen, Massentourismus, Überfischung: WWF fordert 5-Punkte-Schutzpaket für das Mittelmeer
Umweltschutzorganisation macht auf dramatischen Zustand des Mittelmeers aufmerksam – Konkrete Maßnahmen gegen Plastikverschmutzung, Überfischung, intensive Schifffahrt und Artensterben gefordert













