Bundespräsident Alexander Van der Bellen ruft gemeinsam mit WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides zur Teilnahme an der globalen Klima- und Naturschutz-Aktion auf
Sei (k)ein FROSCH – komm zum "FROSCHzauber"!
Wien, 16. April 2015 – Bereits zum 6. Mal findet heuer das beliebte „FROSCHzauber“ Familienfest am Samstag, dem 25. April 2015, in Hohenau an der March statt. Bei freiem Eintritt bietet der Verein AURING in Kooperation mit der Firma Erdal und dem WWF einen erlebnisreichen Nachmittag mit allerhand Spaß, Aktion und Information rund um die Frösche und ihre Verwandten.
Das heurige Festprogramm wartet wieder mit vielen tollen Programmpunkten auf: bei der Froscholympiade können Kinder ihre Geschicklichkeit testen und das beliebte Froschgesichterschminken verwandelt Jung und Alt in die gefeierten Amphibien. Bastelstationen und ein einmaliges Frosch-Theater sorgen für lustige Unterhaltung. Auch für die Erwachsenen gibt es ein spannendes Quiz zu bestehen – und den Gewinnern winken zehn Produktpackages von Erdal (Marke Frosch).
Um auch bei den wissbegierigsten Gästen keine Fragen offen zu lassen werden ÖkopädagogInnen – die FroschexpertInnen des Vereins AURING – vor Ort sein. Sie beantworten alle Fragen rund um die Amphibien und erzählen, wie die Frösche und ihre Verwandten leben und warum sie es manchmal gar nicht so leicht haben. Bei den beliebten Traktorexkursionen tauchen die Festgäste hautnah in die Welt der Frösche und Kröten ein und erfahren auch, warum Krötentunnel so wichtig sind.
Für das leibliche Wohl wird mit einer kleinen Jause gesorgt.
WANN: Samstag, 25. April 2015, 11.00 bis 18.00 Uhr.
Die Traktor-Exkursionen starten um 13.00 und um 15.00 Uhr
WO: Am AURING-Haus in der Forsthausgasse 33, 2273 Hohenau an der March
ANFAHRT:
Mit der Bahn: Direktzüge von Wien-Nord (Praterstern) in Richtung Bernhardsthal
Mit dem Auto: Von Wien kommend über die B8 bis Angern, dann über die B49 nach Hohenau
Die March-Thaya-Auen mit ihren Überschwemmungsgebieten sind ein wahres Paradies für Frösche, Kröten, Unken und Molche. Damit das auch so bleibt, setzt sich der WWF mit vielen Partnern – wie der Firma Erdal und dem Verein AURING – für den Schutz dieses besonderen Lebensraums ein. Der FROSCHzauber findet im Rahmen von vielfaltleben – der Artenschutzkampagne des Lebensministeriums – statt.
Rückfragehinweis:
Theresa Gral MA, Pressesprecherin WWF Österreich, Tel.: +43-1-48817-216, E-Mail: theresa.gral@wwf.at.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF-Klimaschutz-Monitor: Schlechte Klimapolitik wird zum Milliardenrisiko
Analyse nach erstem Jahr der Dreier-Koalition zeigt große Defizite – Bundesregierung verspielt Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für Budget – WWF fordert Kurskorrektur
Bundesregierung: Erstes Bodenschutz-Zeugnis zeigt große Defizite
WWF-Bodenschutz-Monitor 2026 veröffentlicht: Ein Jahr nach Regierungsstart prägen Stillstand und Rückschritte die Bodenpolitik – Widmungsabgabe als positive Ausnahme
Video: Animation zeigt Klimarisiken im Kaunertal
Eine ZDF-Animation zeigt, was passieren könnte, wenn ein Felssturz den Gepatsch-Stausee trifft.
Notruf vom Nordpol: WWF warnt vor zunehmenden Gefahren für die arktische Tierwelt
Eisbären, Walrosse und Ringelrobben leiden unter Klimakrise und Öl-Industrie – WWF fordert konsequenten Ausstieg aus fossiler Energie und wirksam geschützte Rückzugsräume
Good News: Seltene Gorilla-Zwillinge im Virunga-Nationalpark geboren
Seltene Neuigkeiten aus dem Virunga-Nationalpark: Gorillaweibchen Mafuko hat Zwillinge bekommen!
„Achtung Gefahr“: WWF protestiert mit 20-Meter-Banner gegen Kaunertal-Ausbau
Massive Gefahren für Bevölkerung und Natur weiterhin ungeklärt – UVP-Unterlagen „skandalös unvollständig“ – WWF macht mit Riesen-Banner auf Sicherheitsrisiken aufmerksam
Nach Massen-Fischsterben: WWF fordert Wasser-Rettungspaket für Untere Lobau
Naturschutzorganisation: Langjähriger Wassermangel wirkt sich in niederschlagsarmen und kälteren Wintern besonders fatal für Fische aus – Stadt Wien sollte rasch mit Gegenmaßnahmen starten
WWF-Erfolg: Wisente erfolgreich im Kaukasus ausgewildert
Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.













