14 Städte untersucht: Planungslücken bei Maßnahmen, Finanzierung und Erfolgskontrolle – WWF fordert langfristige Begrünungsplanung und mehr Unterstützung durch Bund und Länder
WWF-Camps 2012: Abenteuer im Schilfwald, in den Bergen und am Fluss
Wien, 12. April 2012 – Sechs verschiedene Naturabenteuercamps für Vier- bis Dreizehnjährige bietet der WWF im Frühling und Sommer 2012 an. Mit erfahrenen WWF-ÖkopädagogInnen und Nationalpark RangerInnen geht es im Seewinkel, im burgenländischen Naturpark Landseer Berge, im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten und in den Donau-Auen auf Entdeckungsreisen der ganz besonderen Art: Kinder und Jugendliche schlüpfen in die Rolle von Naturforschern, treffen auf wilde und weniger wilde Tiere und untersuchen spannende Naturschauspiele. Die Camps dauern drei bis zehn Tage und kosten zwischen 110 und 450 Euro inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung. Für Kinder zwischen vier und sieben Jahren wird ein spezielles Eltern-Kind-Camp angeboten. „Ferien ohne Abenteuer, Spiel, Spaß und neue Freunde sind wie ein Sommer ohne Sonne. Bei den WWF-Camps gibt’s davon jede Menge”, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF-Campprogramms.
Auf Wildtiersafari durch die Alpen gehen, mit dem Raftingboot über wilde Wasser sausen, Wildpferde, Seeadler und Ameisenlöwen beobachten, sich auf die Spur nächtlicher Aubewohner begeben, mit dem Kanu durch Schilfwälder und verwunschene Aulandschaften gleiten, geheimnisvolle Schluchten entdecken, „Monster“-Insekten unter dem Mikroskop erforschen und abends mit neuen FreundInnen am Lagerfeuer chillen … Wer aufregende Abenteuer in der Natur bestehen und dabei Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren will, kann sich ab sofort beim WWF anmelden.
WWF-Camp Termine 2012:
- 26. – 28. Mai 2012: Eltern-Kind-Wildnis-Camp; Apetlon/Burgenland; 4 bis 7 Jahre.
- 8. – 14. Juli 2012: Zeltlager im Naturpark Landseer Berge, Kobersdorf/Burgenland, 9 bis 13 Jahre.
- 15. – 24. Juli 2012: Sommercamp am WWF-Seewinkelhof; Apetlon/Burgenland; 9 bis 13 Jahre.
- 30. Juli – 3. August 2012: Waldcamp auf den Steinhofgründen; Wien, 9 bis 13 Jahre.
- 5. – 11. August 2012: Abenteuer im Nationalpark Donau-Auen; Petronell-Carnuntum/Niederösterreich; 9 bis 13 Jahre.
- 19. – 25. August 2012: Camp in den Hohen Tauern; Mallnitz/Kärnten; 9 bis 13 Jahre.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Rosemarie Kouba unter camp@wwf.at oder Tel. +43-1-48817-261.
Ausführliches Campprogramm inkl. Preise auch auf www.wwf.at/kids/camps
Rückfragehinweis und Fotos:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. +43-1-48817-215, Mobil: +43-676-83488215,
E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF Living Planet Report: Wildtierbestände weltweit massiv eingebrochen
Erfasste Populationen seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent geschrumpft – Lebensraumzerstörung größte Bedrohung – Schutzmaßnahmen ermöglichen Erholung einzelner Arten + BILDER und VIDEOS
Wassermangel im Herbst: Sehr niedrige Wasserführung an über 80 Prozent der Flusspegel
September-Bilanz: Massiver Wassermangel in Flüssen von Niederösterreich bis Vorarlberg – Grundwasserstände bleiben vielerorts niedrig – WWF fordert Schutzprogramm und mehr Renaturierung
„Reh umgefahren. Halb so Wild“: WWF legt Beschwerde beim Werberat ein
Naturschutzorganisation kritisiert Verharmlosung von Tierleid und fordert Rücknahme des Smile-Sujets – Werberat sollte sich als klares Signal für Werbestopp oder Sujetwechsel aussprechen
WWF kritisiert späten und lückenhaften Start des Wasser-Registers
Umweltschutzorganisation fordert raschere Umsetzung und umfangreichere Erfassung der Wassernutzung – WWF warnt vor „blinden Flecken“ im Wasserentnahme-Register
Welttierschutztag: WWF fordert Ende der Verfolgung geschützter Wildtiere
Wolfsabschüsse auf Rekordniveau, Tötungskontingente für über 1.000 Biber – WWF: Bund und Länder müssen Prävention und Artenschutz stärken
WWF zu Wolfsabschuss in Arzl: DNA-Befund weist Goldschakal nach
Neuer Landesbefund legt nahe, dass getöteter Wolf für Ziegenrisse nicht verantwortlich war – WWF fordert Aufklärung und Ende voreiliger Abschussfreigaben
Good News: Kakapos kehren nach Neuseeland zurück
Die vom Aussterben bedrohte Vogelart erholt sich: 2026 ist der Bestand in Neuseeland so hoch, wie seit bereits 75 Jahren nicht mehr.
WWF: Tiwag will Gefahrenanalysen weiter geheim halten
Energiekonzern bekämpft gerichtlich angeordnete Herausgabe vor Verfassungsgerichtshof – WWF kritisiert Geheimhaltung sicherheitsrelevanter Informationen – Unterlagen auch für Kaunertal-Ausbau relevant












