Fehlender Wasserrückhalt verschärft Austrocknung – Kleinwasserkraftwerke behindern Fischwanderung – WWF fordert mehr Renaturierung zum Erhalt der gefährdeten Huchen in der Pielach
Good News: Laos kämpft um Rückkehr der Tiger
Seit 2013 wurden in Laos keine Tiger mehr gesichtet – doch jetzt gibt es neue Hoffnung. Die Regierung hat einen auf zehn Jahre angelegten Nationalen Aktionsplan zur Erholung der Tigerpopulation verabschiedet. Im Fokus stehen die Wiederherstellung geeigneter Lebensräume, die Erholung der Beutetierbestände sowie eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit, insbesondere mit Thailand. Der Plan wird nun vom Forstministerium in Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen wie dem WWF umgesetzt. Eine besondere Rolle nimmt dabei das Nam-Poui-Naturschutzgebiet ein: Die Landschaft gilt als besonders geeignet, damit sich dort künftig wieder Tiger ansiedeln können. Der WWF Österreich ist in dem Gebiet seit mehreren Jahren aktiv im Einsatz.
Der WWF setzt sich bereits seit 1966 in mehr als 35 Projekten für den Schutz der Tiger ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vernetzung wichtiger Lebensräume, die Unterstützung von Schutzgebieten sowie der entschlossene Einsatz gegen Wilderei in ganz Asien. Denn nur so können die letzten Tiger dauerhaft geschützt werden. Die majestätischen Großkatzen sind wichtig, um das Ökosystem in Balance zu halten. Doch sie sind nach wie vor stark bedroht: Aktuell gibt es nur mehr in 10 Ländern rund 5.500 wildlebende Tiger. Umso mehr freuen wir uns über jede Unterstützung dabei, die Tiger zu retten!
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WWF-Erfolg: 20 Sambars in thailändischem Nationalpark freigelassen
20 Tiere, ein Nationalpark und ein großes Ziel: Die Natur wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Im Nationalpark Mae Wong wurden erfolgreich Sambars freigelassen.
WWF und ÖKOBÜRO gewinnen Artenschutzverfahren am Verwaltungsgerichtshof
Höchstgericht bestätigt fehlende Rechtskonformität von Abschuss-Verordnungen für geschützte Tierarten – Ende der pauschalen Tötungen gefordert
WWF: Klimakrise stellt Budget auf Belastungsprobe
Folgen der Klimakrise sorgen für Schäden in Millionenhöhe – Umweltschutzorganisation fordert konsequenten Klimaschutz und wirksame Klimawandelanpassung statt reiner Symptombekämpfung
Elefanten in der Klimakrise: WWF warnt vor “gefährlichem Cocktail” für Dickhäuter
Dürre, Hitze und extreme Niederschläge verändern den Lebensraum von Elefanten massiv – Suche nach Wasser und Futter zunehmend erschwert – WWF fordert verstärkte Schutzmaßnahmen
Ein Drittel des Tiroler Wolfsbestandes abgeschossen: WWF kritisiert Management des Landes scharf
2026 bereits zehn Wölfe in Tirol getötet – Naturschutzorganisation fordert Ende von Abschüssen als Standardlösung: „Wild sein ist kein Verbrechen“
Fischkonsum im Urlaub: WWF warnt vor Importware und verstecktem Haifisch-Fleisch
Fischgerichte auf Touristenmenüs und Märkten häufig aus Asien und Lateinamerika importiert oder unter irreführenden Namen angeboten – WWF fordert mehr Transparenz und ruft zur Vorsicht beim Fischkonsum auf
Klimakrise offenbart Grenzen der Wasserkraft: WWF fordert vielfältigen Energiemix statt weiterer Flussverbauung
Trockenheit bremst Stromproduktion – Energieversorgung muss klimafit und naturverträglich werden – WWF fordert Energiesparen und Vielfalt beim Ausbau Erneuerbarer Energien
WWF fordert Schutzpaket für heimische Flüsse: Flusspegel auf bisher tiefstem Stand
Juli-Abflüsse an 90 Prozent der Pegel-Messstellen sehr niedrig – Burgenland, Vorarlberg und Niederösterreich besonders betroffen – WWF fordert mehr Gewässerschutz und Renaturierung













