Gleich zwei Zwillingsgeburten bei den Berggorillas im Virunga-Nationalpark sorgen für Aufsehen. Feldteams konnten bereits beobachten, dass die Tiere innerhalb ihrer Familie einen bemerkenswerten Zusammenhalt zeigen.
WWF-Frühlingcamps: Noch freie Plätze für junge Naturforscher!
Wien, 13. März 2009 – Der WWF veranstaltet auch heuer wieder seine beliebten Camps, bei denen Kinder die Natur und ihre Bewohner mit allen Sinnen erleben und erforschen können. Erste Möglichkeiten dazu bieten die WWF-Naturabenteuercamps im Frühling. Beim Ostercamp und den Eltern-Kind-Camps geht es im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel mit den erfahrenen WWF-ÖkopädagogInnen auf Entdeckungsreise der ganz besonderen Art: Kinder zwischen vier und dreizehn Jahren schlüpfen in die Rolle von Naturforschern, begegnen winzigen Unterwassermonstern und sind den nächtlichen Bewohnern der Steppe auf der Spur. „Action an der frischen Luft ist genau das Richtige nach der Winterzeit. Davon gibt es jede Menge bei den WWF-Frühlingcamps!“, verspricht Barbara Tauscher, Leiterin des WWF Ökopädagogik-Teams.
„Monster“-Insekten unter dem Mikroskop erforschen, mit dem Fernrohr seltenen Vögeln auf der Spur sein, auf Ameisenlöwenjagd gehen, Froschkonzerten lauschen und abends mit neuen FreundInnen am Lagerfeuer chillen… Wer Abenteuer im Schilfwald bestehen und dabei Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren will, kann sich gleich beim WWF anmelden.
Camp-Termine:
– 1.-3. Mai und 30.Mai-1.Juni 2009: Eltern-Kind-Camps im Seewinkel/Apetlon/Burgenland für Kinder von 4 bis 7 Jahren.
– 6.-10. April 2009: Ostercamp im Seewinkel/Apetlon/Burgenland für Kinder von 8 bis 13 Jahren.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Barbara Tauscher: E-Mail an barbara.tauscher@wwf.at oder Tel. 01/488 17-218. Ausführliches Campprogramm inkl. Preise auch unter www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Neue Salzburger Wolfsverordnung widerspricht europäischem Artenschutzrecht
Naturschutzorganisation kritisiert die geplanten anlasslosen Tötungen von Wölfen – Vorgehen gegen geschützte Wildtiere ist in Salzburg völlig überschießend
WWF: Interne Akten zeigen schwere Mängel beim Kraftwerksausbau Kaunertal
23 Nachforderungen, jede zweite betrifft Sicherheitsfragen – Tiwag-Unterlagen unvollständig, zentrale Risiken trotz Nachreichungen immer noch ungeklärt – WWF fordert Stopptaste für UVP
Dramatischer Rückgang: Kaiserpinguine jetzt „stark gefährdet“ – WWF fordert raschen Klimaschutz
Antarktis-Lebensraum zunehmend bedroht – Kaiserpinguine auf der Roten Liste der IUCN hochgestuft – WWF fordert dringend bessere Arten- und Klimaschutzmaßnahmen
Biber als Klima-Helden: Streng geschützte Art schafft effektive Kohlenstoffsenken
Neue Studie bestätigt positive Effekte von Biberdämmen: Durch Biber geschaffene Feuchtgebiete speichern große Mengen an Kohlenstoff – WWF fordert mehr Raum für den Biber
Good News: Besserer Schutz für wandernde Tierarten
Tiere wie die grüne Meeresschildkröte, die Schneeeule und der Große Hammerhai werden zukünftig besser geschützt. Die Entscheidung fiel auf der UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten.
WWF an Bundesregierung: Verzicht auf Energiesparen verschärft Energiekrise
Anhaltendes Verweigern wirksamer Energiespar-Maßnahmen und Kampagnen erhöht Risiko von Versorgungsengpässen – Umdenken der Politik gefordert
Neue WWF-Umfrage zeigt große Unterstützung für Renaturierung in Österreich
76 Prozent halten Renaturierungsmaßnahmen für wichtig – Mehrheit fordert Kanzler-Einsatz für Finanzierung und Abbau umweltschädlicher Subventionen
Bauarbeiten für Lobau-Autobahn gestartet – WWF kritisiert sündteuren Irrweg
Umweltrisiken und Milliardenkosten sprechen eindeutig gegen neue S1-Autobahn – WWF fordert Ausbau des öffentlichen Verkehrs und flächensparende Raumplanung













