22 besenderte Greifvögel liefern wertvolle Daten für den Artenschutz – Erste markierte Seeadler brüten mittlerweile in drei Nachbarländern – Rund 90 Paare leben wieder in Österreich
WWF-Sommercamp: Eine Woche Spaß und Abenteuer am Inn
Wien, 21. April 2009 – Erstmals veranstaltet der WWF heuer sein beliebtes Sommercamp auch am Tiroler Inn. Vom 19. bis 25. Juli dreht sich rund um die Milser Innauen eine Woche lang alles ums Wasser. Gemeinsam mit erfahrenen WWF-ÖkopädagogInnen gehen Kinder zwischen acht und dreizehn Jahren auf Entdeckungsreise der ganz besonderen Art: Sie begegnen winzigen Unterwassermonstern, bauen selbst Boote und Floße und sind den nächtlichen Aubewohnern auf der Spur. „Sommerferien bedeuten endlich reichlich Zeit zum Spielen, Austoben und für Abenteuer an der frischen Luft. Bei den WWF-Sommercamps kommen naturbegeisterte Kids voll auf ihre Kosten“, verspricht Barbara Tauscher, Leiterin des WWF Ökopädagogik-Teams.
Geheimnisvolle Schluchten erwandern, „Monster“-Insekten unter dem Mikroskop erforschen, an einer Wasser-Olympiade teilnehmen, Biberburgen besichtigen und sich gemeinsam mit neuen FreundInnen auf der Schotterbank die Sonne auf den Bauch scheinen lassen…….Wer Lust auf jede Menge Spaß und Abenteuer am Fluss hat und dabei Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren will, kann sich gleich beim WWF anmelden.
Abenteuer in der Au: WWF Sommer-Camp am Inn 2009
Datum: 19.-25. Juli 2009
Altersgruppe: Kinder von 8 bis 13 Jahren
Ort: Milser Innau in Mils bei Imst (Tirol). Übernachtung in einer Pension in Schönwies.
Anreise: Gemeinsame Anfahrt möglich. Treffpunkt Wien Westbahnhof oder Zustieg entlang der Westbahn.
Kosten: WWF-Mitglieder € 290,-, Nichtmitglieder € 330,-. Preise inkl. Übernachtung und Verpflegung, exkl. Anreise.
Anmeldung: E-Mail an: viktoria.tscherne@wwf.at oder Tel. 0512/57 35 34 – 26
Infos zu allen WWF-Sommercamps im Seewinkel, in den Hohen Tauern und am Inn auch unter www.wwf.at/kids.
Weitere Informationen:
Viktoria Tscherne, WWF-Projektleitung "Unser Inn", Tel.: +43-(0)512/573534-26
E-Mail: viktoria.tscherne@wwf.at
Fotos:
Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. : +43-(0)1-48817-215
E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Wasserkrise in der Lobau: Eines der größten Gewässer erstmals im Frühjahr geteilt
Bekanntes Eberschüttwasser im Nationalpark durch Wassermangel in zwei Teile getrennt – WWF fordert rasche Maßnahmen gegen Austrocknung der Unteren Lobau
Wildtierkriminalität in Österreich: 310 Fälle und eine sehr hohe Dunkelziffer
Neuer Bericht zeigt dramatisches Ausmaß illegaler Verfolgung geschützter Arten – BirdLife Österreich und WWF Österreich fordern nationalen Aktionsplan
Neuer Entwurf für Isel-Schutzgebiet verfehlt EU-Vorgaben
Geplante Verordnung der Landesregierung äußerst mangelhaft – WWF fordert umfassende Sanierung statt Stückwerk – Weitere Eskalation des EU-Vertragsverletzungsverfahrens droht
WWF: Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte im Schnitt rund 100 Euro pro Monat
Tag der Lebensmittelrettung am 26. Mai: WWF errechnet Kosten der Verschwendung für Haushalte – Mehr Aufklärung, Transparenz und verbindliche Reduktionsziele gefordert
WWF: Neuer OECD-Bericht belegt anhaltenden Reformstau
Umweltprüfbericht kritisiert fehlende Verbindlichkeit, unklare Zuständigkeiten und umweltschädliche Fehlanreize – Ausbau von Schutzgebieten und bessere Naturschutz-Finanzierung empfohlen – OECD warnt vor Bodenversiegelung und Verfehlen der Klimaziele
Good News: Laos kämpft um Rückkehr der Tiger
Die Regierung in Laos hat einen Nationalen Aktionsplan verabschiedet, durch den sich die Tigerpopulation wieder erholen soll.
INN Dialog diskutiert über Zukunft des Dreiländerfluss
Rund 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Praxis und Bevölkerung diskutieren über den Arten- und Naturschutz am Inn – Abschluss des grenzüberschreitenden EU-Projekt INNsieme connect
WWF: Neue Hoffnung für den Tiger – Laos startet nationalen Aktionsplan zur Rückkehr der Großkatzen
Nur mehr rund 5.500 Tiger in freier Wildbahn – Neuer Zehn-Jahres-Plan zur Aufwertung der Tiger-Lebensräume in Laos beschlossen – WWF vor Ort zur Umsetzung im Einsatz













