Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF-Sommercamp in Niederösterreich: Noch freie Plätze für junge Naturforscher!
Petronell-Carnuntum/Wien, 24. Juli 2013 – Vom 4. bis 10. August 2013 veranstaltet der WWF ein Flussabenteuercamp für Neun- bis Dreizehnjährige in den Donau-Auen rund um das Nationalparkinstitut in Petronell-Carnuntum in Niederösterreich. Die Donau und ihre märchenhaften Auwälder werden dabei sowohl zu Fuß als auch mit dem Schlauchboot erkundet. Begleitet werden die jungen NaturforscherInnen von erfahrenen WWF-ÖkopädagogInnen und Nationalpark RangerInnen. „Ferien ohne Abenteuer, Spiel, Spaß und neue Freunde sind wie ein Sommer ohne Sonne. Beim WWF-Camp in den Donau-Auen kommen naturbegeisterte Kids voll auf ihre Kosten”, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF-Campprogramms.
Bei einer Paddeltour verschlungene Wasserwege erkunden, in märchenhaften Auwäldern nach Eisvogel, Biber und Schildkröte Ausschau halten, im Seilgarten über den Fluss balancieren, abends ein leckeres Auen-Menü am Lagerfeuer zubereiten und gemeinsam mit neuen FreundInnen chillen……. Wer Lust auf jede Menge Spaß und Abenteuer am Fluss hat und dabei Spannendes über die Tier- und Pflanzenwelt der Auenwildnis erfahren will, kann sich gleich beim WWF anmelden.
WWF-Camp in den Donau-Auen: Besuch im Reich des Eisvogels
- Datum: 4. – 10. August 2013
- Altersgruppe: Kinder von 9 bis 13 Jahren
- Ort: Nationalpark Donau-Auen/Petronell-Carnuntum/Niederösterreich. 30 Minuten von Wien entfernt.
- Kosten: WWF-Mitglieder: € 300.-, Nichtmitglieder: € 340.- (Preise inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung, exklusive Anreise)
Anmeldung und weitere Informationen bei Rosemarie Kouba unter camp@wwf.at oder Tel. +43-1-48817-261. Ausführliches WWF-Campprogramm auch auf www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragehinweis und Fotos:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. +43-1-48817-215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs
Namlosbach: WWF kritisiert irreführende Aussagen der E-Werke Reutte
Massiver Eingriff in geschützten Bach wird als ökologisch unbedenklich dargestellt – WWF kritisiert Schönfärberei und fordert Projektstopp
Artenschutzprojekt im Kaukasus erfolgreich: Herde mit Tiroler Bison-Kuh „Ina“ wächst
WWF-Auswilderungsprojekt mit europäischen Bisons zeigt Erfolge: Herde gut eingelebt, erstes Kalb geboren – Population steigt auf 90 Tiere – GPS-Sender verfolgen Bewegungen – Weitere Auswilderungen geplant
WWF-Auswertung: Tötungskontingente für über 1.000 Biber in sechs Bundesländern
WWF kritisiert EU-rechtswidrige Verordnungen und ausgehebelte Einzelfallprüfungen – Tötungen können zwei Jahrgänge von Jungtieren treffen – Vorrang für Prävention gefordert
WWF zur UVP-Novelle: Umweltprüfung für Rechenzentren muss strenger werden
Aufnahme ins UVP-Gesetz positiver erster Schritt – WWF fordert niedrigere Schwellenwerte für UVP-Pflicht – In schutzwürdigen Gebieten ist geplanter Wert zehn Mal höher als ökologisch vertretbar













