Trockenheit bremst Stromproduktion – Energieversorgung muss klimafit und naturverträglich werden – WWF fordert Energiesparen und Vielfalt beim Ausbau Erneuerbarer Energien
WWF unterstützt Atomausstieg Jetzt!
Wien, Donnerstag, 28. April 2011 – Der WWF unterstützt die Initiative von GLOBAL 2000 zum weltweiten Atomausstieg und fordert alle WWF-Mitglieder und Spender auf die Petition zu unterschreiben. „Der Ausstieg aus der Atomkraft darf aber nicht dazu führen, dass unsere letzten wilden und natürlichen Flüsse in Österreich verbaut werden.
Wasserkraft ist ein wichtiger Bestandteil im Mix der Erneuerbaren Energien, das Potenzial in Österreich ist jedoch so gut wie ausgeschöpft. Selbst wenn das Restpotenzial der Flüsse in Österreich mit Kraftwerken verbaut würde, könnte nur der zusätzliche Energiebedarf der nächsten fünf Jahre gedeckt werden“, sagt WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger. Für den WWF liegt die Energielösung vor allem in der Einsparung von Energie und dem Ausbau von Strom aus Sonne, Windkraft und Biomasse.
Rückfragehinweis:
MMag. Franko Petri, Leiter Medien WWF, Tel. 01-48817-231, Email: franko.petri@wwf.at .
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