Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
20 Meter langer Riesentiger läuft um den Wiener Ring
Wien, 3. November 2010 – Morgen Donnerstag wird erstmals die Riesenprojektion eines 20 Meter langen audiovisuellen Tigers am Wiener Ring zu sehen sein. Am Freitag wird sich der „Running Tiger“ entlang des Gürtels bewegen und die Fassaden bestrahlen. Die Aktion bietet eine fantastische Foto- und Filmgelegenheit. Nach mehreren deutschen Großstädten besucht der „Running Tiger“ nun auch Wien.
Hintergrund der von WWF und den Österreichischen Bundesforsten organisierten Aktion ist der Start zu einem Regenwaldschutzprojekt in Laos, bei dem eine Fläche in der Größe Vorarlbergs unter dauerhaften Schutz gestellt wird. Das Motto lautet „Tigerschutz = Waldschutz = Klimaschutz!“
Video: "Running Tiger"-Aktion in Deutschland
- Treffpunkt und Start Donnerstag 4. 11.:
Rathausplatz gegenüber Burgtheater, 19 Uhr. Gegen 19.30 Uhr bewegt sich der Tiger dann bis 23 Uhr rund um den Ring.
- Treffpunkt und Start Freitag, 5. 11.:
Westbahnhof, 19 Uhr. Gegen 19.30 Uhr bewegt sich der Tiger dann bis 23 Uhr rund um Gürtel, Alserbachstraße, Roßauer Lände, Franz-Josefs-Kai, Lände, Schlachthausgasse, Landstraßer Hauptstraße über den Gürtel zurück zum Westbahnhof
Für Rückfragen:
MMag. Franko Petri, Leiter Medien WWF Österreich, Tel. +43-1-48817-231, Email: franko.petri@wwf.at.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs
Namlosbach: WWF kritisiert irreführende Aussagen der E-Werke Reutte
Massiver Eingriff in geschützten Bach wird als ökologisch unbedenklich dargestellt – WWF kritisiert Schönfärberei und fordert Projektstopp
Artenschutzprojekt im Kaukasus erfolgreich: Herde mit Tiroler Bison-Kuh „Ina“ wächst
WWF-Auswilderungsprojekt mit europäischen Bisons zeigt Erfolge: Herde gut eingelebt, erstes Kalb geboren – Population steigt auf 90 Tiere – GPS-Sender verfolgen Bewegungen – Weitere Auswilderungen geplant
WWF-Auswertung: Tötungskontingente für über 1.000 Biber in sechs Bundesländern
WWF kritisiert EU-rechtswidrige Verordnungen und ausgehebelte Einzelfallprüfungen – Tötungen können zwei Jahrgänge von Jungtieren treffen – Vorrang für Prävention gefordert
WWF zur UVP-Novelle: Umweltprüfung für Rechenzentren muss strenger werden
Aufnahme ins UVP-Gesetz positiver erster Schritt – WWF fordert niedrigere Schwellenwerte für UVP-Pflicht – In schutzwürdigen Gebieten ist geplanter Wert zehn Mal höher als ökologisch vertretbar













